Schockschwerenot. Provokant wie Omi benutzen Marillion im Titel ihres achtzehnten Albums das böse F-Wort. Damit manch zartbesaiteter Fan nicht sofort in Schnappatmung verfällt, verstecken sie diesen hinter der Abkürzung "F E A R". Ausgeschrieben "Fuck Everyone And Run". Das klingt nach einem eher …

Zurück zum Album
  • Vor 2 Jahren

    Die Tracklist liest sich ja schon sehr beschissen.

    1/5

  • Vor 2 Jahren

    1 von 5? Hmm, wenn man sich die Rezensionen auf den babyblauen Seiten oder auch Amazon ansieht kommt man ins Grüblen. Vielleicht sollten man sich das Album doch mal anhören...

  • Vor 2 Jahren

    Neben Marbles eines der besten Marillion Alben der Hogarth Ära. Aber wiedermal von laut.de vernichtend kritisiert. Jedes andere Magazin lobt das Album auf jeden Fall und ich tue es ihnen gleich.

    5/5

  • Vor 2 Jahren

    Wenn man von einer Band einfach grundsätzlich genervt ist, sollte man das Review besser einem neutralem Kollegen überlassen. So macht man sich leider unglaubwürdig.

  • Vor 2 Jahren

    Ja, kann man natürlich so sehen und das Album schlecht schreiben. Nüchtern bleibt ein herausragend durchdachtes und komplexes Album, auf das man sich auch einlassen muss. Wenn man dies gar nicht erst will, dann isses natürlich wie in der Kritik beschrieben. Für mich ist es ein fesselndes Album!
    5/5

  • Vor 2 Jahren

    Was soll an dieser Rezi so super sein? Der Autor kritisiert an allem herum. Angefangen beim Album Titel, denn ich persönlich zuerst auch etwas fragwürdig fand aber mittlerweile als sehr passend empfinde.

    Bieder und altersschwach? Nur weil sich das Album Zeit lässt und nicht so pompös daher kommt wie Gaza? Habt ihr das letzte Yes Album gehört? Das ist für mich wohl eher uninspiriert.

    Natürlich wird wieder zwischen den Zeilen erwähnt, wie toll doch alles mit Fish war. Klar waren sie auch mit ihm grossartig, aber Hogarth weiss absolut zu überzeugen. Seltsam unmotiviert? In einem Interview sagte er zuletzt, dass es es ihm wichtig sei, dass FEAR ein aussagekräftiges Album wird. Klar, man muss seine Stimme mögen. Langweilig ist sie aber auf jeden Fall nicht. Gut, auf dem Sänger rumgehackt und den Fish Jahren nachgetrauert. Natürlich darf der Keyboarder noch dran glauben. Es wird wirklich bei jedem Detail gemotzt und ins negative gezogen.

    Ist der Aufbau wirklich so schablonenhaft? Ich denke, man muss sich mit dem Album für einige Zeit beschäftigen um die wahre Grösse zu erkennen.

    Kann der Kritik Schreiber auch irgendetwas positives zu El Dorado schreiben? Nein, anscheinend wird wieder nach dem Negativen ausschau gehalten. Gleiches gilt für "The Leavers". Ich mochte das Werk schon beim ersten Anhören. Mit keinem Satz höre ich hier heraus, dass das Epos auch gute Momente hat.

    Immerhin überwindet sich der Rezent dazu, die beiden "kurzen" Tracks wenigstens ein bisschen zu würdigen. Der Longtrack ist natürlich wieder absolut "belanglos und unispiriert".

    Ich verstehs nicht. Ich persönlich liebe das Album. Es für mich daher schwer nachzuvollziehen, wie man alles so dreht, dass es schlecht scheint. Hier würde wahrscheinlich niemand mit so einer Einstellung an ein Steven Wilson Album heran gehen. Marillion sind ja bei euch eh schon untendurch.

  • Vor 2 Jahren

    Lustig zu lesen, wie sich die "echten" Fans vergrault fühlen und nicht mit der (berechtigten!) Kritik klarkommen. Wier ein KLeinkind an Mamis Rockzipfel, wenn der Nachbarsjunge das Lieblingsspielzeug zerdeppert hat. Dieses empörte Gegreine ist doch genauso langweilig, wie es dieses Album nunmal leider ist.

    • Vor 2 Jahren

      Ich denke darum gehts garnicht mal. Das Album ist in der Tat besser, deutlich besser, als erwartet.

      Doch es ist eben bezeichnend wenn Herr SK aus Prinzip das Album in der Luft zerreißt und es in allen anderen Medien über den grünen Klee gelobt wird.
      Hast du die Platte gehört ?

    • Vor 2 Jahren

      Ja natürlich habe ich sie gehört. Wie könnte ich mich sonst entscheiden, ob ich der Rezi inhaltlich zustimme oder nicht? Ich fand sie ziemlich fade und dröge bis zum geht nicht mehr. Alter Wein in nichtmal neuen Schläuchen... alles schon zig mal gehört. Und ich mochte Marillion früher sehr...

    • Vor 2 Jahren

      Sehe ich auch so...

  • Vor 2 Jahren

    Hier wurde schon das letzte Album zu unrecht verissen... Sitzen halt keine Marillion Fans in der Laut.de Redaktion

  • Vor 2 Jahren

    Ein typischer Kabelitz-Anti-Marillion Artikel. Wundert mich jetzt nicht. Waren doch seine letzten Rezi's zu der Band alle im weit unteren Bereich angesiedelt. Ich denke das ist inzwischen wirklich nur noch Kritik aus Prinzip.

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Ui, da hat der Kabelizer mal wieder was losgetreten...

    Eine Pro/Contra-Rezi wäre ja nett gewesen, mit jemandem, der Marillion die Stange hält, no homo (Anwalt?)

    • Vor 2 Jahren

      Sven hätte sich theoretisch mit Günter Schote von den BBS sicherlich eine witzige Pro/Conta-Rezi liefern können. :D Dort hat das Album 13 von 15 Punkten bekommen.

    • Vor 2 Jahren

      das wäre zwar ne tolle idee. aber hier gäbe es kein contra. ich mag marillon sehr und halte rothery für einen wichtigen gitarristen seiner generation & die ersten vier alben für echte schätze.

      mit hogie, der singenden napfsülze of prog geht die kurve aber echt deutlich nach unten. auch rothery ist ein schatten seiner selbst. finde diese platte und die letzte ähnlich gruselig wie die letzten beiden yes-missverständnisse.

    • Vor 2 Jahren

      Sorry, aber ich verstehe nicht warum viele die beiden Phasen von Marillion schwarz auf weiß vor sich sehen. Warum heißt es immer, dass die ersten vier Alben mit Fish so toll und die Sachen der Hogarth-Phase so mies sind?
      Mit Fish waren sie meiner Meinung nach nicht viel mehr als eine (zugegebenermaßen gute) Genesis-Epigonentruppe. Mit Hogarth haben die dann sowas wie einen eigenständigen Stil entwickelt, der zwar etwas Pink Floyd erinnerte,aber durch den eigenständigen Gesang an Identität gewann. Die Stimme von Fish klang mir immer einen Ticken zu sehr nach Peter Gabriel.
      Marillion haben mit Hogarth zwar ein Paar schwache, wenig inspirierte Alben gemacht, da gebe ich dir recht, aber die oben genannten positiven Aspekte gleichen das wieder aus. So stehen beide Phasen für mich gleichberechtigt gegenüber, beide sind ganz gut aber keine davon überragend. Somit würde ich sagen die Fish-Phase ist etwas überbewertet, die Hogarth-Phase etwas unterbewertet.

    • Vor 2 Jahren

      "singende napfsülze of prog"??? :D :D :D
      Sehr geil!!! Ich kann den Hogarth auch nicht ab. Das letzte Fish-Album hingegen war richtig gut...

    • Vor 2 Jahren

      @darkproggie: das liegt einfach daran, dass sie mit hogie verlernt haben, tolles songwriting zu bringen.

    • Vor 2 Jahren

      Meinst du nicht, dass du es dir mit dieser Aussage etwas zu einfach machst? :) Wie wäre es denn mit ein Paar Argumenten? Es geht mir auch gar nicht darum, dich zu überzeugen. Ich hab einfach nur Lust darauf, Argumente auszutauschen.

    • Vor 2 Jahren

      normalerweise gern. aber zu den letzten platten hat dr kabelitz alles relevante gesagt dem schließe ich mich an.

      und für ne komplettbeleuchtung habe ich gerade keine kapazitäten, obwohl ich solches bequatschen eigentlich sehr mag.

    • Vor 2 Jahren

      Kann mich nur anschließen: Die ersten vier Marillion-Alben sind ewige Schätze, die ich mein Leben lang immer wieder neu entdecke. Damals waren einfach alle auf ihrem künstlerischen Höhepunkt. Fishs Gesang kombiniert mit Rotherys Gitarrenspiel war einfach genial. Stücke wie Chelsey Monday, White Russian oder Blind Curve sind für die Ewigkeit! Rotherys Art des Gitarrenspiels, Mosleys Drumplay, dazu Fishs Lyrics und Stimme...
      Klar kann Hogarth heute technisch besser singen als Fish, aber ich kann seine Stimme einfach nicht ertragen... und Fishs Bühnenpräsenz ist heute immer noch klasse - war im April auf der Anniversary-Tour zu Misplaced Childhood... ein Traum, das Album nochmals live erleben zu dürfen.

  • Vor 2 Jahren

    Nicht, daß ich Marillion etwas abgewinnen könnte, aber seit den Mars-Volta-Verrissen besuche ich die babyblauen Seiten, um mich über Prog zu informieren. Es dürfte normal sein, daß nicht jedes Genre auf einer Musikplattform ähnlich detailliert bewertet wird, wenn sie sich eben nicht auf eines festlegen will. Kein Grund zur Aufregung und Marillion darf man selbstverständlich auch als Progjünger scheiße finden.

    • Vor 2 Jahren

      Mit der 2/5 für Frances The Mute ist man damals zu sehr übers Ziel hinausgeschossen. Heute ist man zum Glück schlauer angesichts dieses Meisterwerkes.

  • Vor 2 Jahren

    Als ich den Titel des Reviews im Zusammenhang mit der Bewertung gesehen habe, musste ich schmunzeln :) Ich gebe jetzt einfach mal meinen Senf dazu ab:
    Mir geht es so, dass ich Marillion eigentlich recht gerne mag, nur finde ich sie mittlerweile auch etwas langweilig, weil ich keine Weiterentwicklung von denen mehr höre. Die treten seit ca. 10 Jahren irgendwie nur auf der Stelle und benötigen frischen Wind, sowie neue Ideen. In der Hinsicht kann ich das Review schon nachvollziehen. Zurecht wird auch bemängelt, dass den Longtracks jegliche Kohärenz fehlt, aber das ist leider ein im Retro-Prog recht weit verbreitetes Manko. Bei Marillion erkenne ich in dieser Hinsicht immer noch die Anfangstage wieder, denn Grendel wirkte auch zusammengestückelt. :P
    2 Pünktchen mehr würde ich dem Album aber noch geben wollen, da es abgesehen davon, dass es nicht originell und die Longtracks keinen wirklichen Zusammenhang haben, zumindest solide komponiert und eingespielt ist. Es ist eben das perfekte Futter für den konservativen Progrocker, der jegliche neue, musikalische Erfahrung scheut. Für mich gibt es interessantere Alben.

  • Vor 2 Jahren

    Eine weitere Band, die zu Unrecht kabelitziert wurde!

  • Vor 2 Jahren

    Schon immer eine eher überflüssige und schon gar nicht 'proggige' Band. Müder Genesis-Abklatsch von Anfang an. 'Kayleigh', kotz. Erstaunlich, was für Irrtümer sich über Jahrzehnte halten können ....

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Jahren

      "Wenn man das Album als halbwegs interessierter Progger aber mehr als einmal hört, erschließt sich dem Hörer eine ungeahnte Dynamik."

      Ne beliebte Trope. Übersetzung: "Ich habs mir schön gehört, weil ich es aus irgendeinem Grund mögen wollte."

    • Vor 2 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Jahren

      Es wird auch bei dir nicht anders sein, dass du selten beim ersten Hören den genauen Stellenwert bestimmen kannst. Selbst wenn es so wäre "schön gehört". Wo wäre da der Unterschied. Dann habe ich mir seit 20 Jahren versucht Marillion Alben schön zu hören und es hat erst jetzt geklappt. Ist es dann weniger Wert, dass ich es jetzt spannend und dynamisch finde?

      Ein durchdrehender Fanboy bin ich nicht. FEAR ist mein erstes Marillion Album. Bin aber auch nicht taub!

  • Vor 2 Jahren

    Business as usual... Rezensepent hört Album nicht, kann mit deutsprachiger Musik nix anfangen, gibt unwürdige Punktezahl, bewertet toootaaal subjektiv, Fanbois drehen durch.
    Vielen Dank und ein Gruß an alle, die sich für ihre Kommentare registriert haben.

    Und Kabelitz, Kreuzfahrtschiff... Marillion haben schon Kreuzfahrtschiffe gefüllt... Ach, was sag' ich's auch noch...