Die musikalische Geschichte, die Lydmor 2018 auf "I Told You I'd Tell Them Our Story" erzählte, gehört zu den spannendsten, die Popmusik in jüngerer Vergangenheit hervorgebracht hat. Mit intelligenten Texten, Sensibilität für emotionale Nuancen und nahezu perfekter künstlerischer Balance zwischen …

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  • Vor 6 Monaten

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    • Vor 6 Monaten

      bruder ich verstehe dich ich war auch mal wi du aber du musst nur machen bischen sport und achte auf deine frisure dann klappt das mit frauen sehr bald und diese hass geht auch weg dann

    • Vor 6 Monaten

      Mirko Leisenberg hat nicht nicht ganz Unrecht. Hatten das Thema auch eben im Büro, dass Frauen ihre Opferrollen oft ausnutzen. Stört ihr euch jetzt an der Verallgemeinerung "typisch Frau" oder darüber dass er es tatsächlich mal ausgesprochen hat?

    • Vor 6 Monaten

      Vllt daran, dass dies oberflächlich so gesehen werden kann, in Einzelfällen durchaus vorkommen mag, aber dennoch insgesamt eine ziemlich undifferenzierte und somit dämliche Aussage ist, die die soziale Evolution und das Prinzip systematischer Ungleichbehandlung außen vor lässt. Selbst wenn in Relation privilegierte Frauen das argumentativ für sich nutzen, sind sie zwar unsympathisch, aber nur ein Symptom.

    • Vor 6 Monaten

      "Oh mein Gott schon wieder jammert eine angeblich gute Künstlerin davon, dass Männer angeblich alles dürfen."

      Das ist nicht was das Zitat bedeutet oder impliziert. Ich empfehle dir, Englisch zu lernen, das Zitat noch einmal richtig zu lesen & zu verstehen, und dann kannst mit deiner mehr oder weniger latenten Misogynie weiter spammen, okay? :rolleyes:

    • Vor 6 Monaten

      Reg dich nicht auf Chris. morpheau ist ein Feigling, der entweder denkt, nur weil er jemanden kennt, der ne Frau ist und man sie in den Bauch fickt, kann er hier auf einen toxisch maskulinen Kreuzzug gehen und alles anprangern was vermutlich misogyn ist und sie schlagen, bis sie blau ist, oder er denkt, mit mir kann er es ja machen. Für letzteres spricht auch die Tatsache, dass er nur einen von drei Personen geantwortet hat, welche sich abfällig über die Aktion äussern. So oder so, es ist mir scheiss egal was so ein Möchtegern schreibt. Wers braucht.

  • Vor 6 Monaten

    Musikalisch ist das verkopfter, gekonnter als das letzte Album (das ich echt gut fand, vermutlich sogar in den Top 30 of Decade), aber irgendwie kommts nicht in die Pötte.
    “Amandas Lullaby“ wegen Imogen-Heap-Gedächtnis-Vocalizer, und „Someone we used to Love“ als Athmo-X-Techno - Geballer sind irgendwie die einzigen beiden Tracks die hängen bleiben. Da hatte der Vorgänger trotz einiger Durststrecken mehr zu bieten - vermutlich aber auch nur wieder als Beweis, dass aus Abenteuer und Krise die grössere Kunst entsteht, als aus der Absicht was grosses zu schaffen.