"Me again." Über staubigen Drums und knarzigem Bass bat Little Simz im vergangenen September erneut um Aufmerksamkeit, ganz höflich zunächst: "Allow me to pick up where I left off." Das wars dann aber auch schon mit britischer Zurückhaltung. "I don't care who I offend", stellt die Londonerin klar …

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  • Vor 7 Monaten

    Endlich mal wieder ein Rap-Album, das sich frei von irgendwelchen Effekten und Autotune-Geplärre irgendwo eine eigene Nische schafft, gespickt mit tollen Samples aus verschiedenen Bereichen und geschmackvoll ausgewählten Features. Vom Flow klingt das auch um Einiges flüssiger und lockerer als auf dem Debüt, das mir noch eine Nummer zu anstrengend war. Muss gerade mal schauen, was die Einzeltracks separat so taugen. Ansonsten eine angenehme Überraschung.

  • Vor 7 Monaten

    sehr schön durchzuhören. Bis jetzt keine offensichtlichen highlights, eher aus einem guss. asiatische samples haben überrascht.

  • Vor 7 Monaten

    5/5 passt. Nahezu perfektes Album, an dem es nichts auszusetzen gibt. Technisch und inhaltlich so gut, dass das enorme Selbstbewusstsein im opener einfach nur passend erscheint.
    Die Produktionen klingen in den besten Momenten so, als wenn Jay Dee einige Zeit in London verbracht hätte. Ich glaube, dass ist auch der Grund dafür, dass sie so minimalistisch klingen, diese Trockenheit die Dani eigentlich ja so auch beschreibt.
    Und Fade out bei Wounds soll mMn Teil der Botschaft sein, da Chronixx ja am Ende nach der Herkunft der Waffen fragt.
    Die Review bringt aber alles in allem das Album perfekt auf den Punkt

  • Vor 7 Monaten

    Killer. 5/5 absolut angemessen. Jay Dee in London Vergleich von Haine bringt es ziemlich auf den Punkt. Schöne Review auch.

  • Vor 7 Monaten

    Ich bin momentan noch bei guten 4/5 (die sich auch dadurch relativieren lassen, dass ich die 5/5 im Rapbereich in den letzten zwei Jahren höchstens für Keemo und Vince Staples gezückt hätte und vielleicht noch für Degenhardt).
    Die Produktion ist größtenteils wahnsinnig geil (Highlights sind das generell atemberaubende Boss und Therapy) und Little Simz rappt sich und der Rest der Welt den Arsch ab, wobei es mir an manchen Stellen fast zu viel Geflexe ist. Ab und an wäre da vielleicht ein Flowwechsel besser gewesen. Genauso wie ich gerne einen der Thementracks gegen einen weiteren Representer oder etwas anderes weniger konzeptionelles tauschen würde.
    Das ist zugegebenermaßen aber Erbsenzählen auf höchstem Niveau. Spitzenalbum!

  • Vor 7 Monaten

    Noch nie aufm Schirm gehabt aber einzigartig in unserer Zeit. Musikalisch fehlt mir da etwas, da ist ein Gangsta Gibbs mit Madlib auf ner anderen Wellenlänge. Das ist eher so meine Frequenz. Jedenfalls ist ihre Attitüde real und das kommt gewiss gut an. Bei mir zumindest. Vielleicht werd ich ja noch warm mit ihrer Musik.

  • Vor 7 Monaten

    Das Album ist echt ein Traum. Sie flext ja sowieso wie die Hölle, aber was zieht sie denn bitte bei Venom ab? Höre ich jetzt zum xten mal und hab jedesmal wieder das breiteste Grinsen in der Fresse, weil ich das einfach nicht fassen kann. Musikalisch auch super, immer mit Gespür fürs Thema, für sich schön, roter Faden, eigenständig, alles dabei. Für mich erstes dickes Highlight 2019.

  • Vor 7 Monaten

    Geiles Teil, wenn auch recht kurz, aber von vorne bis hinten top! In "Selfish" flowt sie wie ein weiblicher Q-Tip, finde ich. Und abgesehen vom 'typischen' UK-Sound erinnert mich der Vibe teilweise auch an das alte Outkast.

  • Vor 5 Monaten

    Mordsalbum. Nach "Boss" spätestens aber bei "Venom" wollte ich eine Frau werden. Menstruationsversuche mündeten aber lediglich in Urinverlust.