Fans und Kritiker beäugen die Band aus dem kalifornischen Bakersfield schon seit Jahren skeptisch. Zu sehr haben sich Korn angeblich vom Stil ihrer legendären ersten Platten entfernt. "The Path Of Totality" spaltete 2011 das Korn-Fanlager endgültig. Die beherrschenden Dubstep- und Electro–Elemente …

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  • Vor 7 Jahren

    KoRn entwickeln sich weiter in Richtung Mainstream? Aha. Was waren sie denn vorher? Underground oder wie?
    Ich hör grad ins Album rein. Klingt ganz gut, aber irgendwie wirkt das Ganze nach X Versuchen und gefühlten zehn Rückbesinnungen auf die Anfangsalben nur noch schal.

  • Vor 7 Jahren

    Korn III war noch ein verdammt geiles Album, aber seitdem gehts steil bergab mit den Herren.
    Live immerhin noch eine Macht^^

  • Vor 7 Jahren

    David Maurer, wie kannst Du schreiben dass die Band Schluss machen sollte? Bands wie ZZ Top, ACDC, die Stones und und und sind doch auch noch da. Und da kommt auch nix dickes mehr. Dies war ein Satz den korn-Fans sicher nicht gerne lesen. Die Meinung über das Album kann man ja nachvollziehen, aber erst 3 Sterne geben und dann fordern dass die Band Schluss machen sollte ist doch total paradox. Ich wäre ja gern mal CD-Kritiker bei euch. Hier und da paar persönliche Meinungen und dumme Sprüche bekomm ich auch noch zusammengeschustert.

  • Vor 7 Jahren

    Mal wieder ein selten dämliches Review. Ich will das Album garnicht verteidigen. Aber wenn ein wie in dem Fall eher "Mainstream taugliches" Album produziert wird, davon zu reden dass man aufhören sollte und der Sänger über die Jahre die Puste ausging ist echt der größte Schwachsinn den es gibt.

    Das ist echt so der Klassiker an dummen Review.

    Bei Korn sollte man sich doch einfach mal die Konzerte von 2013 ansehen. Korn gibt es noch weil die noch immer/wieder viel Spaß am spielen haben und Live eine absolute Macht sind. Wie dann das Album aussieht ist deren Entscheidung. Wann man aufhört entscheidet der Artist immernoch selber.

    Das Album find ich ganz ok, hab aber auch was andres erwartet.

  • Vor 7 Jahren

    nein. mainstream ist scheisse. wenn ich das will, höre ich linkin park. und "neue" korn sind auch scheisse. warum habe ich dagelegt. und ja, sie hätten alle aufhören und christlich werden sollen :saint: :koks:

  • Vor 7 Jahren

    Wow, der Reviewer hat also rausgefunden dass KoRn immer mainstreamiger werden? Eine Wahnsinnserkenntniss.
    Früher waren sie ja schliesslich noch totaler Underground, ihr wisst schon, damals als sie Millionen von Platten verkauft haben und mit big budget Musikvideos auf MTV in Heavy Rotation liefen.

  • Vor 7 Jahren

    Der Reviewer ist entweder ahnungslos oder hält sich für besonders lustig. Jonathan Davis hat schon immer melodische Hooks gesungen. Hatte Rap-Größen auf den Alben. Cripwalker in Videos. Und JETZT soll das eine Annäherung an Mainstream sein? Hätte ja gern weitere Reviews von Herrn Maurer gelesen um nachzuvollziehen, was ihm sonst so gefällt, um das hier nachvollziehen zu können. Gibt aber leider keine. Etwas verhoben an dieser Scheibe oder nach Laut-Rezensionsrichtlinien ein Album mit Absicht verrissen, um mit den Klicks der Korn-Fanboys Werbeeinnahmen zu generieren?
    "The Paradigm Shift" hat genau das, was bei den letzten Alben fehlte: Die zweite Gitarre, das Back and Forth zwischen den beiden Gitarren, die Fieldy den Platz lässt, wieder zu slappen. Dazu ein paar fette, melodische Hooks, wie es sie immer gab und ab dafür. Das ist strukturell vielleicht nicht originell, aber Herr Maurer verhebt sich an dieser Rezension völlig. Nach einem Review auf Laut.de ist es für den Rezensent deshalb vielleicht einfach Zeit, Schluss zu machen (mit den Reviews).

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Bei Korn wird Mainstream erwähnt und bei In Extremo heißt es die werden Rockiger dabei sind die auch nur Mainstream geworden.

  • Vor 7 Jahren

    Ehrlich gesagt - eine recht traurige Rezension. Auch wenn ich als großer KoRn Fan natürlich nicht die notwendige Objektivität mitbringe, denke ich dennoch das es sich hierbei um ein mehr als solides Album handelt. Für mich persönlich ist es sogar das Beste in 2013. Die Riffs, die Emotion und der Mut hier und da doch etwas Elektronik einfließen zu lassen zeugen von größter Souveränität. Ich finde es hingegen Schade ein rundes und einfach durch und durch großes Album als "Gefällig" zu bezeichnen - denn wodurch zeichnet sich gute Leistung denn aus? Richtig - das sie vielen gefällt. Ich jedenfalls bin mehr als geflasht von "The Paradigm Shift" und höre die Platte seit gestern Mittag zum etwa zehnten mal auf Dauerschleife. Mir fällt keine Band ein, die nach 20 Jahren Bandgeschichte nochmal ein solches Brett hingestellt hat.

  • Vor 7 Jahren

    Mit jedem so genannenten Korn "Review" verliere ich mehr Respekt gegenüber der ebenfalls so genannten "Kompetenz" und dem so genannten "Wissen über Musik" bei der laut.de-Redaktion.

    Irgendjemand in der Redaktion muss irgendwann einmal die Entscheidung getroffen haben, Korn-Alben nur noch zu zerreissen.

    Man könnte das Album objektiv begutachten, wie z.B. Dänemarks größtes Musikmagazin GAFFA -> http://gaffa.dk/anmeldelse/76196 -> Die haben Kompetenz.

    "Die Väter des Nu-Metal kennen bei ihrem 11. Studioalbum nur einen Weg, nämlich den nach vorne. Mit Brian “Head” Welch zurück im Boot konnte man vielleicht erwarten, dass man nach dem Dubstep-Experiment von “The Path Of Totality” die Wiedervereinigung dazu nutzen würde, um zu den Wurzeln zurückzukehren. Obwohl zwischen den elektronischen Ausschweifungen des Vorgängers und dem neuen Album Welten liegen, sind die Füße von “The Paradigm Shift” solide im Jahre 2013 platziert. Man hat so gesehen jede Menge Technologie als eine Art Glasur für den pilzigen und tiefen Riffkuchen ins Spiel gebracht. Die Produktion von Don Gilmore ist ein “State-Of-The-Art-Kapitel” für sich, wo man ununterbrochen von einer imposanten Soundkulisse ergriffen wird. Obwohl das eröffnene Duo der beiden Lieder “Prey for Me” und “Love & Meth” die beiden unbestrittenen Höhepunkte des Albums sind, die gleichzeitig 10.000er Gipfel erklimmen, deren Nähe die 9 anderen Lieder nicht im Ansatz erreichen, ist “The Paradigm Shift” ein homogenes Album, bei dem Korn nur selten am Pott vorbeischeißt. Sogar die kleinsten Songs sind mit interessanten Arrangements, tollen Riffs und Ohrwurm-Refrains versehen. Wenn man dabei die hohe Albumfrequenz von Korn im Hinterkopf hat, ist es bemerkenswert, dass die Band es weiterhin schafft, dieses hohe Niveau in Bezug auf die Songqualität zu halten und dabei weiterhin ihren eigenen Sound zu erforschen und weiter zu entwickeln."

    Dieses neue Album ist verdammt gut. Und wenn Korn nach 60.000.000 verkauften Platten weltweit nicht schon immer Mainstream waren, dann weiß ich auch nicht mehr weiter..

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Hihi....ich hab hier noch irgendwo eine alte Kornplatte auf Vinyl, bin aber zu faul zum Suchen. Müssen die 90er gewesen sein. Da war dieses "arummdaddadadda" des Korn-Sängers noch innovativ. Irgendwann lies er sich dann nen Microständer von Giger anfertigen...ab da wurden sie dann für mich dubios. Also nicht erst seit diesem Album.

    Btw.: kann man hier seine Beiträge nicht mehr editieren?

  • Vor 7 Jahren

    Album beginnt erstaunlich stark, plätschert dann aber in der zweiten Hälfte etwas vor sich hin. 3 Punkte gehen da schon in Ordnung.

    Mit dem Mainstream-Argument: Jungs, als Korn auf der Höhe ihres Schaffens waren, hat der Mainstream den Nu Metal entdeckt und sich nach dem Stil ausgerichtet. Ich würde behaupten, dass Bands wie Korn, Limp Bizkit usw. ihren Sound da an nichts anpassen mussten. Heutzutage ist Nu Metal jedoch out wie Baggy-Jeans und Tribal-Arschtattoos. Da müssen die Jungs elektronischen Trends hinterherjagen, wie dem schlimmen Dubstep von Skrillex und Konsorten, und massentaugliche Refrains reinbringen, die so popig doch noch nie auf einer Korn Platte zu finden waren. Also tun wir doch nicht so, als hätte der Rezensent keine Ahnung und seien wir mal ehrlich: Korn laufen in 2013 dem Mainstream hinterher und sind nicht mehr ein Teil davon.

    • Vor 7 Jahren

      Awas. "Make me bad", "Freak on a leash", "A.D.I.D.A.S", das sind alles Pop-Refrains im Gesang. Das war für mich auch immer das bestechende bei Korn.

    • Vor 7 Jahren

      Was hat das mit meinem Beitrag zu tun?
      "(.) massentaugliche Refrains (.) die so popig doch noch nie auf einer Korn Platte zu finden waren." Das bedeutet nicht, dass Korn nie Refrains komponiert haben, die nicht zum mitsingen animiert oder bei Chartplazierungen geholfen haben.

  • Vor 7 Jahren

    Finde es richtig lächerlich, immer so blöde Sprüche wie "Dass den Texten auch an weiteren Stellen die Glaubwürdigkeit fehlt, liegt aber bestimmt nicht an den Millionen auf dem Konto und den Pornodarstellerinnen im Ehebett." zu einem Album Review zu schreiben. Was hat das hier zu verlieren???Ist das etwa NEID? ;) Finde laut.de Reviews eigentlich nur noch lächerlich da man immer versucht die Band runter zu ziehen. Und dann 3 Sterne geben. Was soll denn die Band noch für Lyrics schreiben oder wie soll denn sonst der Sänger singen? Der Verfasser sollte es doch mal probieren, es "besser" zu machen ;) Ich finde dieses Album richtig gut, und dass KoRn experimentieren, ist keine Neuigkeit. (bzgl. für The Path of Totality)

    Ich finde es echt toll, wenn sich Künstler was trauen und andere Elemente in ihre Musik reinbringen. Sonst würde jedes Album ja gleich klingen und die Band würde sich nicht weiter entwickeln musikalisch. Also Leute anstatt IMMER herum zu meckern, hört einfach die Musik an und seit froh, dass die Band fast immer nach nur 2 Jahren neue Platten macht.

    Und zum letzten Satz kann ich nur sagen: KoRn werden nicht aufhören, JD hatte mal zu mir gesagt dass er nie aufhören wird, Musik zu machen. Das könnte er nicht. Er würde wahnsinnig werden. Und dafür lieben sie die Musik und ihre Fans viel zu sehr.

    Also hör ich gar nicht auf so ein S h i t hin.
    Vlt sollte ich mal gescheite Reviews schreiben...

    • Vor 7 Jahren

      Die Lyrics sind genial! Bin zu 100% deiner Meinung was deine Kritik zu LEISE.de angeht... Riesenwitz! Ich hoffe diese Kritik wird ASAP überarbeitet. Wahrscheinlich wurde die Kritik von einem Backstreet Boy geschrieben, anders kann ich es mir nicht erklären. Quit playin games with my heart... Nach vieleln Jahren verschwindet laut.de nun aus meinen Favoriten!

    • Vor 7 Jahren

      Was bist du denn für ein Mädchen? Da gibt es nach "all den vielen Jahren" mal eine Kritik, die dir nicht passt und schon verpisst du dich, wie eben ein beleidigter Backsteet Boys-Fan? Arme Wurst.

    • Vor 7 Jahren

      Also ich kann Kornhead und tritratrulala schon verstehen. Am besten hat mir in deren Argumentation folgende Passage gefallen:
      "Wäähäääh, jemand hat KoRn beleidigt! Klau ich dem das Förmchen!"

  • Vor 7 Jahren

    Also ich finde die Kritik auf laut.de echt lächerlich. Vor allem der letzte Satz (an der Zeit Schluss zu machen) zeigt wie wenig sich der Schreiber mit der Musik von Korn befasst. Korn entwickelt sich mit jedem Album weiter und ist LIVE einfach nur Weltklasse und bringt jede Hütte zum krachen! Soll so eine Band aufhören??? Ich glaub es geht los, so was bescheuertes habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen...

    Aber nun meine Meinung zur Platte:
    The Paradigm Shift geht mit Prey For Me und Leve & Meth mit 2 fetzigen Krachern los. Die krass abgefahrenen Riffs erreichen durch eine Vielzahl elektronischer Effekts fast die Perfektion. JD krönt durch abwechslungsreichem Gesang und überzeugt auf voller Linie! Das transportiert sich durch das komplette Album. Alter wie ich mich freue Mass Hysteria live zu sehen! Auch Tell Me What You want ist kurz und knackig und wird live die Stage zum kochen bringen. Auch wird endlich mal wieder auf der Platte gebrüllt und jedes Lied hat ein Highlight-Part.

    Also, auch alle die meinen das Korn nach take a look in the mirror nur noch neumodischen Rotz spielen: Kauft euch die Platte und akzeptiert dass sich die Jungs weiter entwickeln. Head ist back, alle sind happy und live werden sie seit Gründungsjahr von Tour zu Tour sowieso besser! JD & Co lieben die Musik und werden auch in den nächsten Jahren weiter experimentieren - und das ist auch gut so!

    Zu Laut.de: Nennt euch bitte um in Leise.de!!! Echt ein Witz dieser Beitrag!!! Und das sage ich nicht weil ich meine Korn-Brille aufhabe.

    THATS WHAT WE DO!!

  • Vor 7 Jahren

    ernsthaft? kornhead007?? das ähnelt langsam dem, was hier in der laut.bar los war, so 2002/3-5, als die sterbende Nu Metal bewegung( :cry: :( ) und die aufkeimenden Metalcoreler sich gegen die etablierten Metalspalten auflehnten :suspect: :koks: aber das ist jetzt aktuell doch nicht mehr diskutabel. schon seit jahren nicht mehr. ich hab die ersten 3 lieder gestern beim sport gehört... und was soll ich sagen :damn: wenns ne junge band gewesen wär hätt ich vllt nen auge zu gedrückt und es wär sogar ganz i.O. in der heutigen Zeit muss man als Neu Metaller ja eh nehmen was man kriegen kann :damn: aber Korn hätte SPÄTESTENS nach TALITM schluss machen sollen

  • Vor 7 Jahren

    Herr Maurer,

    das ist vorpubertärer Müll den Sie da schreiben.
    Kunst is da um weiterentwickelt zu werden.
    Korn sind Musiker die den Mut haben das zu machen.
    Aber ihr Pfosten habt jaoch die Deftones totgesagt.
    Warum eigl?
    Weil sie keine Platinplatten innerhalb von zehn Minuten hatten.
    Man merkt echt wie wenig Ahnung laut.de hat und ihr bestätigt es immer wieder.ach ja wenn korn aufhören sollen warum war ihr auftritt bei rock am ring dieses jahr so legendär???
    Was fällt dir ein so was zu schreiben.wahrscheinlich weisst du gerade ma wie gitarre geschrieben wird.
    Das war es fuer mich mit laut.de.
    Hier werden Meinungen von Plattenfirmen gekauft, Kinder schreiben Krittiken.
    Ihr seid so manipuliert wie der stern von angie.
    Schämt euch was....spit

  • Vor 7 Jahren

    jein. also bis auf den anwalt und yo mama fromm gibts bei laut tatsächlich nur sehr wenig leute mit (kompetenz-)Kompetenz. aber um zu dem schluss zu kommen, dass neue korn sucken brauchs auch nicht viel :damn:

  • Vor 7 Jahren

    Komische Review. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, der Autor hat geradezu versucht die neue Platte schlecht zureden, weil er die Band aus persönlichen Gründen nicht leiden kann.
    Was ich auch nicht verstehe ist bei 3 Punkten und mehreren dennoch gelobten Songs eine Auflösung nahezulegen. Egal.

    Ich persönlich finde, dass hier endlich mal die Elektronik vernünftig eingebunden wurde und diese nicht zu dominant die Songs bestimmen. Das gelang auf den Vorgängern nicht immer. Außerdem hat man viele alte Puzzleteile recht gekonnt und harmonisch in die heutige Zeit zusammengebastelt. Von daher denke ich, dass das Ergebnis sicherlich nicht jetzt ein Meilenstein in Sachen Kreativität ist, aber definitiv zu den überzeugenderen Releases im Bereich Hard'n'Heavy gehört die das Jahr 2013 zu bieten hat. Ein vierter Stern hätte ein objektiverer Autor sicherlich vergeben können. Und die typische Kornstruktur melodische Refrains gepaart mit harten Riffs sind doch nun auch nicht verkehrt. Wer was anderes will soll sich Blackmetal oder Hardcorepunk suchen. Ich kritisere auch nicht Ghostface Killah dafür, dass seine Alben HipHop-lastig sind.