Porträt

laut.de-Biographie

Kensington Road

Die Kensington Road liegt in Charlottetown, einer Kleinstadt in Prince Edward Island. Anders als es der Name vermuten lässt, kommen die Indierocker der Band Kensington Road aber nicht aus Kanada, sondern aus Berlin. Frontmann Stefan Tomek verbrachte einige Zeit in der Kensington Road und diesen Namen mit in die Heimat genommen.

Kensington Road: Exklusiv-Konzert ab 20 Uhr im Stream Aktuelle News
Kensington Road Exklusiv-Konzert ab 20 Uhr im Stream
Heute spielen die Indie-Rocker eine Show im Berliner Huxley's: Seid bei uns im Livestream dabei.

2009 veröffentlicht die Band das Debüt "A Story From Somewhere In Between". 'Somewhere in between' siedelt sich auch die Musik an, die sowohl Indie- als auch Alternative-Wege beschreitet - und von der Presse gelobt wird. Die Berliner überzeugen auch die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft, die den Song "Personal Transcendental Experience" zum Song der Rennsaison 2010 kürt. Ein Erfolg, den Kensington Road 2011 mit "So Alive" wiederholen. Die Single ist Teil des Zweitlings "The Last Living Giant".

Diverse Touren durch Deutschland und Europa schließen sich an. Nach einer längeren Pause erscheint 2015 "The White Noise EP". Die EP bildet den Grundstein zur 2018 erscheinenden Platte "Lumidor", die Platz 30 der deutschen Albumcharts erreicht. Somit gelingt den Berlinern erstmals ein größerer Erfolg, der Supportshows für Bands wie Mando Diao, Simple Minds, Sunrise Avenue oder Hurts nach sich zieht.

Den Erfolg von "Lumidor" wollen Kensington Road mit ihrem vierten Studioalbum möglichst übertreffen. Die Veröffentlichung von "SEX.DEVILS.OCEAN." fällt im Sommer 2020 aber der Corona-Pandemie zum Opfer, der Release wird auf Frühjahr 2021 verschoben. Wie viele andere Bands überbrücken auch Kensington Road die Zeit ohne Publikum mit Streamingkonzerten: Im August 2020 spielt die vierköpfige Formation ein Konzert im Berliner Huxley's.

Der Sound von Kensington Road ist eingängig, die Besetzung mit zwei Gitarren und Keyboard sorgt dazu für Abwechslung. Stefan Tomek singt und spielt Gitarre, unterstützt von René Lindstedt. Die Rhythmusgruppe stellen Florian Baufeld am Bass und Jan Türk an den Drums. Michael Pfrenger spielt Keyboard, lässt hier aber dank der Möglichkeiten der elektronischen Klangsynthese weit mehr als klassisches Piano einfließen. Indie-Hymnen wie klassische Alternative-Stücke finden sich im Repertoire. Die langjährige Erfahrung an den Instrumenten hört man. Die oft optimistisch gestimmten Lieder behandeln Themen wie Freundschaft und Zusammenhalt, getextet wird auf Englisch. Zwar werden auch ab und an ruhigere Töne angestimmt, die Kernkompetenz der Berliner liegt aber in Uptempo-Stücken.

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