Jonathan Davis fühlt sich vom Korn-Korsett eingeschnürt. Das spürte man bereits auf den experimentelleren Platten der Nu-Metal-Pioniere, man merkt es erst recht auf der ersten Solo-Platte des Leadsängers. Wir werden alle nicht jünger, und man möchte sicher nicht mehr jeden Abend den harten Psycho …

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  • Vor 2 Jahren

    Subjektiv formuliert, genau mein Geschmack. Gefällt mir besser als die letzten KoRn-Sachen. Favoriten: "The Secret" und "Medicate".

  • Vor 2 Jahren

    "Einen Großteil der Instrumente spielte Davis selbst ein."

    Man kann auch sagen, er ist das Instrument. :D

  • Vor 2 Jahren

    Sehr gute Review. Habe das Album jetzt schon einige Male bei Spotify gehört und finde klasse. Erinnert mich an die Sachen der er für den "Queen Of The Damned" Soundtrack geschrieben hatte und den fand ich ebenfalls mega. Sobald mein Gehalt am Start ist wird gekauft ;) Ich habe allerdings keine Deluxe oder Limited Edition oder ähnliches gefunden, weiß da jemand mehr?

  • Vor 2 Jahren

    Die größte Schwäche des Albums ist auch gleichzeitig seine größte Stärke: es ist kein KoRn Album! Wenn man die Stimme von Davis hört, muss man zwangsläufig an KoRn denken und erwartet automatisch die entsprechende musikalische Untermalung. Hat man sich einmal dran gewöhnt, dass die nicht kommt, und sich auf den (ungewohnten) Klangteppich eingelassen, kommt man nicht umhin 4/5 zu geben.

  • Vor 2 Jahren

    Sehr gute Platte! Deutlich besser als das was KoRn seit langem abgeliefert haben.