Der Jay-Z'schen Release-Logik folgend, müsste "The Blueprint 3" eigentlich enttäuschen. Von seinem bahnbrechenden Debüt "Reasonable Doubt" abgesehen, zeichnen seine nachfolgenden Alben eine alternierende Sinus-Kurve mit "In My Lifetime, Vol. 1", "Vol. 3...Life and Times of S. Carter", "The Blueprint", …

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  • Vor 10 Jahren

    @Klang (« @lautuser («
    Zudem finde ich es schon gut, wenn User solche Threads erstellen, je nach Zuspruch sieht laut.de ja auch, an welche Review sie denken sollten, oder was sie vielleicht gar nicht auf dem Schirm hatten. »):

    Vielleicht haetten sie BP3 ja gar nicht gereviewt, wenn dein Thread nicht dagewesen waere. »):

    Nachdem die Review fast 5 Tage hat auf sich warten lassen, dachte ich das kurzfristig tatsächlich.. man kann nie wissen.

  • Vor 10 Jahren

    @lautuser (« Für CCNII und Jay Z, die Reviews kommen doch eh, da kann man zuvor doch auch schon diskutieren »):
    Du weißt vermutlich noch besser als ich, dass es schon ein paar mehr waren.

    Außerdem sage ich ja nichts gegen Albenthreads an sich, nur ein paar Infos mehr als "ist geil", "freue mich" oder "Ich hänge mit meiner Zunge tief in freddys Arsch" wären mal für einen Eröffnungspost nett. Außerdem ein wenig Feingefühl. Ich eröffne ja auch keinen Curse-Thread ;)

  • Vor 10 Jahren

    Dank dem doppelten Thread, hier nochmal meine Meinung zu dem Ding:

    1. What We Talkin' About (feat Luke Steele of Empire of the Sun)
    Der Intro-Track kommt uninspiriert langweilig daher, gut, Jay Z und sein Flow und Stimme.. aber es kickt nicht. Lame.

    2. Thank You
    Ähnlich langweilig wie der Intro-Track, Filler.

    3. D.O.A. (Death of Auto-Tune)
    Killer-Track, kennt wohl jeder schon auswendig, eine Melodie-Line mit zwei Instrumenten, Rap, Lyrics, alles geil.

    4. Run This Town
    Ultragrottig, eine Beleidigung.

    5. Empire State of Mind (feat Alicia Keys)
    Mit d.o.a der mit Abstand beste Track auf dem Album. Schade, dass Alicia keine eigene Strophe bekommen hat (völlig unverständlich), aber die Hook ist so geil, überhaupt, stimmt alles - New York Fahne geht steil hoch, Hymne.

    6. Real as It Gets (feat young Jeezy)
    Beat ist ein Brei, Young Jeezy sorgt für Ohrenkrebs, dümpelt umher, völlig unnötiger Track.

    7. On to the Next One (feat swizz beats)
    Unfassbar schlecht, quasi unhörbar, fürchterlich schlechter Beat.

    8. Off That (feat Drake)
    "this ist the blueprint, nigga follow this" Ne, Danke, skip. Hook, Beat, alles Sülze.

    9. Star Is Born (feat J.Cole)
    Schwulstes Gesinge von Cole, Beat grottig, geskipt und schon wieder vergessen.

    10. Venus vs. Mars
    Kann man hören, kommt ruhig und erfreulich unnervend herein. Gutes Jay Z-Mittelmaß, aber die Hook nervt sehr mit dem zig mal Wiederholen..

    11. Already Home (feat Kid Cudi)
    same as 10

    12. Hate (feat Kanye West)
    Mieser pseudokreativer Beat, Kanye kann man eh nicht am Mic hören, grausig.

    13. Reminder
    Ach, schon kein Bock mehr, das ist ja grausig alles hier. Hook-Krebs.

    14. So Ambitious (feat Pharrell)
    Hörbar, Pharrell bringt was frisches mit, beat rollt.

    15. Young Forever (feat Mr Hudson)
    Man kann sich das lachen und die Gedanken an Bushido nicht verkneifen. Cover halt, ok aber nix dolles.

    2 Killer-Tracks, 1 recht gutes Lied, paar Filler und einige überaus schlechte Tracks. Dass da Blueprint III draufsteht ist ne Frechheit hoch zehn. Bei 15 Tracks zwei gute ist für einen Jay Z deutlich zu wenig. Vielleicht wächst das Album noch, wie Kindom come, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht dran.

    Wenn Jay Z als Multimillionär mit allen Möglichkeiten und der Freiheit sich nicht mehr beweisen zu müssen, so ein Album veröffentlicht und eine Kapelle wie z.B. Atmosphere die neue EP (die das Album hier locker in die Tasche steckt) umsonst zum download anbieten, ist man geneigt Jay Z langsam einfach mal abzuschreiben und seine alten Sachen im Herzen zu behalten, so hart wie das klingt.

  • Vor 10 Jahren

    @InNo (« @lautuser (« Für CCNII und Jay Z, die Reviews kommen doch eh, da kann man zuvor doch auch schon diskutieren »):
    Du weißt vermutlich noch besser als ich, dass es schon ein paar mehr waren.

    Außerdem sage ich ja nichts gegen Albenthreads an sich, nur ein paar Infos mehr als "ist geil", "freue mich" oder "Ich hänge mit meiner Zunge tief in freddys Arsch" wären mal für einen Eröffnungspost nett. Außerdem ein wenig Feingefühl. Ich eröffne ja auch keinen Curse-Thread ;) »):

    Natürlich waren es mehr, keine Frage - ist m.E. aber völlig ok, wie Du schon sagst, sind halt Albenthreads. Ja, schon recht, dann leite ich solche Threads künftig ein wenig ein, angenommen, Schatz.

  • Vor 10 Jahren

    @InNo (« :kiss: »):

    Und dafür werde ich nie wieder einen Bubu- oder Fler-Thread eröffnen, nicht hier und nicht anderswo, swear.

  • Vor 10 Jahren

    vorher fliegst du eh, also was solls :D

  • Vor 10 Jahren

    @Garret (« vorher fliegst du eh, also was solls :D »):

    Dann überleg ich es mir vielleicht nochmal.. ;)

  • Vor 10 Jahren

    @lautuser (« (...)solche Threads erstellen, je nach Zuspruch sieht laut.de ja auch, an welche Review sie denken sollten, oder was sie vielleicht gar nicht auf dem Schirm hatten. »):

    nur gut, dass laut.de dafür d i c h hat, der zur rechten gottes sitzt und letzteren in allen fragen berät.

    das lautland wäre eine verwaiste wüste voller pannen, schlafmützigkeit und geschmacklicher verblendung.

    ...oder doch eher....ähem....:

    Mene mene tekel upharsin!

  • Vor 10 Jahren

    Nicht lästern, besser mitmachen, je mehr Gedankenanstösse (auch wenn laut.de das natürlich nur bedingt nötig hat, völlig klar), desto besser.

  • Vor 10 Jahren

    Finde die Review durchaus vertretbar, hätte wohl auch 4 Punkte vergeben. Sehr viel auf der Habenseite, paar Mittelmäßigkeiten und besagter Ausfall. "Empire State of Mind" ist auf jeden Fall einer meiner Kandidaten zum Rap-Song des Jahres. Hab einiges erwartet und wurde keineswegs enttäuscht. Zwar nicht sein bestes, aber ein sehr überdurchschnittliches Album mit interessanten Beats und einem Jay-Z in herausragender Form. Ich persönlich bin eigentlich wunschlos glücklich mit dem Ergebnis. :p

  • Vor 10 Jahren

    @Garret (« d.o.a ist einer der langweiligsten tracks die ich kenne
    musikalisch total gescheitert. da kann er noch so gut rappen »):

    bitte? verlierst du jetzt auch noch ami-rap geschmack? ÜBERWURST.
    doa einer der besten instrumental des jahres. drums kicken arsch, bläser-sample bombig.

    find das album auch nicht gut, aber lautuser übertreibt mit seinem backpackertum in diesem falle maßlos. und dann den pharreltrack loben?! der ist 0815 für ihn. kanye haten? auf keinen fall, gute arbeit ausser dem "young forever". "a star is born" ist zumindest textlich interessant.
    skippe aber auch mehr als ein drittel des albums nach 2 mal hören. daher 3/5
    btw: blueprint 2 fand ich stärker als die darauf folgenden alben

  • Vor 10 Jahren

    @Elmo i.G. (« @Garret (« d.o.a ist einer der langweiligsten tracks die ich kenne
    musikalisch total gescheitert. da kann er noch so gut rappen »):

    bitte? verlierst du jetzt auch noch ami-rap geschmack? ÜBERWURST.
    doa einer der besten instrumental des jahres. drums kicken arsch, bläser-sample bombig.

    find das album auch nicht gut, aber lautuser übertreibt mit seinem backpackertum in diesem falle maßlos. und dann den pharreltrack loben?! der ist 0815 für ihn. kanye haten? auf keinen fall, gute arbeit ausser dem "young forever". "a star is born" ist zumindest textlich interessant.
    skippe aber auch mehr als ein drittel des albums nach 2 mal hören. daher 3/5
    btw: blueprint 2 fand ich stärker als die darauf folgenden alben »):

    das hat gar nichts mit meinem geschmack zu tun
    mir gefällts nur einfach nicht und stört mich sogar wenn ichs höre
    ich kenn mehre dutzend songs die dies mit solch einem beatversuch besser gemacht haben

    kickt mich nicht. jigga taugt eie immer und überall am mic. beat ist scheiße und deplaziert

  • Vor 10 Jahren

    @InNo (« ...oder "Ich hänge mit meiner Zunge tief in freddys Arsch" wären mal für einen Eröffnungspost nett. »):

    :lol:

  • Vor 10 Jahren

    @lautuser (« 4. Run This Town
    Ultragrottig, eine Beleidigung. »):

    ich find den geil :phones:
    letzten wochen auf youtube rauf und runna gehört :)
    aber stimmt schon, dafür, dass kanye, jay z und rihanna was machen, hättes bissel besser ausfallen können ja...

  • Vor 10 Jahren

    kanye ist zwar normalweise ein gute produzent. allerdings sollte er in der regel lieber nicht anfanzgen zu "rappen" oder zu "singen". damit zieht er leider sehr viele tracks nur runter.

    und rihanna als zeichen für qualität? ich will ja nicht sagen, dass sie schrecklich ist. aber unterm strich für mich nur eines der vielen pop/rnb hässchen.

    jigga sollte sich mal lieber wieder mit premo, kent oder ski im keller einschließen. dann kommen vllt auch wieder mehr tracks wie doa raus.
    allerdings lässt er lieber das album hauptsächlich von "angesagten" produzenten wie timba und west machen.

    aber das sind nur meine 2 cent

  • Vor 10 Jahren

    Also das so ein Album hier 4 Sterne bekommt, kann doch wohl echt nicht wahr sein.

    Die guten Tracks kann man an einer Hand abzählen und viele Sachen sind einfach schlecht.

    Run this Town, ha, da kann ich nur drüber lachen.

    Kanye wird immer schlechter, das muss man einfach sagen!

    gegen raekwon nicht den hauch einer chance.

    das nächste jigga album müsste ja dann wieder besser werden nach dem verlauf. mal sehen

  • Vor 10 Jahren

    Eine DER Enttäuschungen des Jahres das Album.

    d.o.a und empire state sind dennoch zwei Oberkiller-Tunes.

  • Vor 10 Jahren

    @n.o.pe («
    allerdings lässt er lieber das album hauptsächlich von "angesagten" produzenten wie timba und west machen. »):

    mit "angesagt" meinst du produzenten, mit denen er schon seit 10 jahren arbeitet bzw. selbst zum aufstieg verholfen hat?