Das Cover zeigt es und Gitarrist Björn Gelotte bestätigt es: die Schweden werden langsam erwachsen. Man kümmert sich um das eine oder andere Balg, jünger wird man auch nicht und so geht es im neusten Auswurf um das Älterwerden und Heranreifen. Das kann man beim zehnten Studioalbum und einem Altersdurchschnitt …

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  • Vor 7 Jahren

    Wow es klappt wieder. Na ja vielleicht hör ich mal rein.

  • Vor 7 Jahren

    Also von dem was ich bisher gehört hab klingt genau wie Sense of Purpose

  • Vor 7 Jahren

    Allein der Titeltrack ist geiler und härter als das gesamte Purpose Album!
    Ich find das Album um Länger besser, weil abwechslunsgreicher als sein Vorgänger!

  • Vor 7 Jahren

    ...und auch wenn das nichts mit der Musik zu tun hat: Das Artwork sowie die CD Box sind einfach nur der Hammer!!!

  • Vor 7 Jahren

    Das teil ist schon sehr geil... 4/5 auf jeden fall. Nur der Gesang klingt wie sense of purpose

  • Vor 7 Jahren

    Ja aber im Moment plätschert das einfach so vor sich hin. Ist für mich noch schwierig Eckpunkte rauszuhören. Muss mir morgen einfach mal die Ruhe gönnen das ordentlch zu hören

  • Vor 7 Jahren

    hab das Album lange gehört und muss sagen:
    Cover: meiner Meinung nach Richtig gut und das beste was sie bisher hatten gäbe es ein pulli mit dem aufdruck, instant buy^^ 5/5
    Songs:
    01 Sounds of a Playground Fading 3/5
    02 Deliver Us 5/5
    03 All For Me 3/5
    04 The Puzzle 4/5
    05 Fear is the Weakness 4/5
    06 Where the Dead Ships Dwell 3/5
    07 The Attic 2/5
    08 Darker Times 4/5
    09 Ropes 3/5
    10 Enter Tragedy 4/5
    11 Jesters Door 2/5
    12 A New Dawn 4/5
    13 Liberation 2/5
    Durchwachsenes Album besser als der Vorgänger meiner Meinung nach aber man muss sich etwas reinhören, Gesamt 3,5.
    klingt für mich wie eine kombo aus ASOP und R2R.

  • Vor 7 Jahren

    mir gefällts. Grad das erste oder "Fear is the Wakness" sind coole, schmissige Sachen.
    Aber ich hörs mir lieber noch ein paar mal durch bevor ich jetzt hier Punkte verteilen müsste. Aber so 3-4 werdens wohl auch sein. Review hats imo nicht schlecht getroffen.

  • Vor 7 Jahren

    finde es ehrlich gesagt total sch**ße. sense of purpose war schon 'ne frechheit gegenüber alten fans (aber fans sprechen hier natürlich von weiterentwicklung), und dass hier ist der logische zweite schritt einer ehemaligen angesagten band, die das genre mit definfiert hat zu einer standard-0815-pop-rock band. lieder wie ropes, liberation, fear is the weakness haben doch nix mehr mit metal zu tun, alles matschig produziert, die gitarren schön in den hintergrund gemischt ohne wirklich druck zu machen und dann anders friden einen luftig leichten chorus nach den anderen singen lassen. diese chorusse gab es vorher auch schon auf 'RTR' bis 'CC', nur da haben die gitarren ordentlich gebraten sodass man nie zu einer soften band verkommt ist.
    Ich denke dass man In Flames jetzt endgültig abschreiben kann, da vermutlich sie wieder ein haufen neuer kids damit gewinnen werden, die wiederum die verkaufszahlen in die höhe treiben werden.

  • Vor 7 Jahren

    Das ist State of The Art modernen Metals ... ich sag mal nichts und hoffe, dass sich das Genre bald selber abschafft. Aber Justin Bieber treibt ja die Jugend zu solcher Musik, wobei ich jetzt nicht urteile, was letztenlich das größere Übel ist :D

  • Vor 7 Jahren

    Das ist State of The Art modernen Metals ... ich sag mal nichts und hoffe, dass sich das Genre bald selber abschafft. Aber Justin Bieber treibt ja die Jugend zu solcher Musik, wobei ich jetzt nicht urteile, was letztenlich das größere Übel ist :D

  • Vor 7 Jahren

    Verfolge In Flames seit der Colony Zeit und mag fast alle alben außer Reroute To Remain...
    Ich vermisse keine The Jester race oder Whoracle Alben, da diese bereits schon geschrieben sind und nicht umsonst Gott-Status haben.
    Der Wandel ist in meinen Augen im übersichtlichen Rahmen verlaufen und A Sense Of Purpose ist sogar mal wieder ein verdammt gutes Album geworden (nachdem Come Clarity fast schon, entschuldige Björn G. ;)), Metalcore war; eine Anbiederung an den Bands, die In Flames zu teilen kopierten :D

    Das neue Werk ist frisch und bietet ähnlich wie A Sense Of Purpose einen Schnitt aus traditionellem Göteborg Sound (ich sag jetzt einfach mal NICHT Melodic Death metal) und eben den neuen Elementen, die in jedem Album auftauchen.

    JaDeVin: Was bistn du fürn Affe? :D Un djetzt komm bloß nicht auf die Idee mir zu erzählen was Metal sei oder nicht, du bist einfach nur bisschen eindimensional würd ich sagen...

  • Vor 7 Jahren

    @Saschisch (« Verfolge In Flames seit der Colony Zeit und mag fast alle alben außer Reroute To Remain...
    Ich vermisse keine The Jester race oder Whoracle Alben, da diese bereits schon geschrieben sind und nicht umsonst Gott-Status haben.
    Der Wandel ist in meinen Augen im übersichtlichen Rahmen verlaufen und A Sense Of Purpose ist sogar mal wieder ein verdammt gutes Album geworden (nachdem Come Clarity fast schon, entschuldige Björn G. ;)), Metalcore war; eine Anbiederung an den Bands, die In Flames zu teilen kopierten :D

    Das neue Werk ist frisch und bietet ähnlich wie A Sense Of Purpose einen Schnitt aus traditionellem Göteborg Sound (ich sag jetzt einfach mal NICHT Melodic Death metal) und eben den neuen Elementen, die in jedem Album auftauchen.

    JaDeVin: Was bistn du fürn Affe? :D Un djetzt komm bloß nicht auf die Idee mir zu erzählen was Metal sei oder nicht, du bist einfach nur bisschen eindimensional würd ich sagen... »):

    Gerade R2R ist für mich neben Clayman mein Lieblingsalbum. Aber ist doch gut wenn die Geschmäcker da verschieden sind. Und Jadevin brauchste nicht zu beachten. Der hat ne Phobie gegens jung sein :D

  • Vor 7 Jahren

    hab das Album das zweite Mal durchgehört. Das Album gefällt mir schon mehr als Come Clarity. Es ist nicht ihr bestes Album, aber es ist alles Andere als ein Totalausfall. Muss mir die Scheibe noch ein paar mal durchhören, aber so um die 3-4 Punkte werden es wohl sein.

  • Vor 7 Jahren

    Übrigens: hab lange nicht mehr so ein starkes Cover gesehen. Ihr bestes bisher (kein Vergleich zur A Sense Of Purpose-Geschmacksverirrung)

  • Vor 7 Jahren

    @Saschisch («
    JaDeVin: Was bistn du fürn Affe? :D Un djetzt komm bloß nicht auf die Idee mir zu erzählen was Metal sei oder nicht, du bist einfach nur bisschen eindimensional würd ich sagen... »):

    Ich versuch's trotzdem: Moderner Quatsch, den in 10 Jahren niemand mehr hört. Welch Wunder, wenn man bedenkt, dass Old-School wieder so vehement im Kommen ist. Ob's an der Qualität neueren Materials liegt, dass man durchgefallene 80er Jahre Bands neu auflegt? Und dann abfeiert. Hype hier, Hype da. Das Album ist definitiv kein Fehler, aber wohl schon eine Genre-Perle, was jetzt nicht für den Versuch spricht modernen Metal mit noch modernerem Soundgewand zu vermischen, wobei der Einfluss der Boston-Area wohl auch nach Göteborg gelangt ist. Ich kann damit nichts anfangen und auch was MDM in seiner Reinkultur angeht, stinkt diese Band (auch ihre frühen Alben) gegen Dark Tranquillity ab, was vor allem an Anders liegt.

  • Vor 7 Jahren

    Okay, das klingt doch schon ganz anders ;)
    Lass ich so durchgehen, hehehe.

    Altes Feeling kann man leider kein zweites mal wirklich aufleben lassen, leider.

    Das "moderner Quatsch" streckenweise bis heute Klassikerstatus hat, beweisen z.B. Strapping Young Lad mit City oder damals moderne Neuquatschbands wie Ministry mit Psalm 69. Wird erst alles die Zeit zeigen.

  • Vor 7 Jahren

    stimmt, eine reunion von strapping young lad wäre mal was. aber devin macht ja nur noch noch seine soloscheiben, die mittlerweile im gefühlten wochenrythmus erscheinen wobei die qualität steil bergabfällt.

  • Vor 7 Jahren

    und warum gibt es jetzt nur 3 von 5 punkten...
    also ich finde diese scheibe schon sehr gelungen vielleicht jetzt nicht ganz so gut wie r2r aber auf jeden fall viel besser als sense of purpose auch wenn es mehr in diese richtung geht.
    ich würde der scheibe locker 4 von 5 punkten geben...

  • Vor 7 Jahren

    @bruenzi: härter als aSoP ist das neue album auf keinen fall.

    ich muss zugeben, beim ersten hören war ich schon enttäuscht, konnte überhaupt keinen zugang finden. aber mittlerweile (nach paar durchläufen) hat es gezündet und ich finde es nicht schlecht.

    aber für die volle punktzahl hätte ich mir an der einen oder anderen stelle nochmal mehr härte gewünscht.