Gallows ohne Frank Carter - wie soll das gut gehen? Ohne dieses rothaarige 1,60 m große Energiebündel gefüllt bis obenhin mit selbstzerstörerischer Wut? Die übriggebliebenen Bandmitglieder setzen mit Wade MacNeil (Alexisonfire) ein großes breitschultriges und bärtiges "Trotzdem!" in den Raum.

Zurück zum Album
  • Vor 8 Jahren

    Allein "Outsider Art" und "Cross Of Lorraine" sind fast schon Songs des Jahres. Leider auch die einzigen, die an "Grey Britain" herankommen. Das liegt aber wohl hauptsächlich auch am Sänger. Der jetzige ist einfach weit weniger einzigartig.

    Bin daher auch sehr auf Frank Carters neues Projekt PURE LOVE gespannt, was ja so gar nichts mehr mit Hardcore-Punk zu tun hat.

  • Vor 8 Jahren

    War auch skeptsich, weil wie mehrfach gesagt Frank's Stimme einzigartig ist. Wade macht aber nen klasse Job (erinnert mich irgendwie an Fucked Up stimmlich) und die Songs sind große Klasse (weitaus besser als die EP vom letzten Jahr). Erwartungen also weit übertroffen, die Scheibe läuft rauf und runter und die Tickets für's Konzert sind eh längst gekauft

  • Vor 8 Jahren

    gut zu wissen, dass die songs besser als auf der EP sind. muss ich mir definitiv mal anhören.

  • Vor 8 Jahren

    Da fällt mir ein, dass das Album auch wieder rotzig produziert wurde wie das Debüt und den Bombast des Vorgängers (der dort allerdings super funktionierte) wieder beiseite packt.

  • Vor 8 Jahren

    Der Sänger ist zwar zweifellos der wichtigste Part bei den Gallows gewesen aber trotzdem erkennt man weiterhin wer hier sofort am Werk ist. Die Stimme von MacNeil mag zwar nicht so Farcetenreich sein aber er geht mit Herz und ordentlich Faust in der Tasche an die überirdische Aufgabe ran. Durfte die neue Formation schon live aufn groezrock sehen und die Harmonie stimmte. Jetzt hört man auch auf Platte das volle Potenzial.