Es ist still geworden um Everlast, seit er 2012 La Coka Nostra verließ, um seine ganze Aufmerksamkeit seiner Tochter zu widmen, die an Mukoviszidose leidet. Dass uns 2018 überhaupt ein neues Album vorliegt, ist daher weniger Selbstverständlichkeit als vielmehr Berufsrisiko. Wer sich vom Titel eine …

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  • Vor 2 Jahren

    Bei einem Album mit features von Aloe Blacc und Slug weiss man direkt, was Sache ist. Ich kotze ab, ungehoert 1/5.

  • Vor 2 Jahren

    als redneck mag ich ja einiges aus seiner mittleren schaffensphase. das jetzt hier finde ich eher nid so hyper. was muss man denn von yelawolf gehört haben, wenn man ein pick-up fahrender geisteskranker und substanzabhängiger Hinterwäldler-Zuchthäusler ist, dessen Eltern verwandt sind?

  • Vor 2 Jahren

    Nun klar mag einem, der ein oder andere Musiker auf diesem Album nicht schmecken. Zu Bewerten ist aber doch das Album und die Musik von Everlast. Wer wegen den vermeintlichen "high o'pie's" das Album ablehnt entgeht was.
    Das sag ich sogar als Genre-Fremder. Die Stimme und die Vielseitigkeit von Everlast ist schon beeindruckend.

  • Vor 2 Jahren

    Also das Album hält auf jeden Fall
    mit den letzten 3 Veröffentlichungen locker das Niveau und ich freue mich sehr das wieder was erschienen ist. Aber das liegt ja in der Natur der Menschen das immer nur gemeckert und kritisiert wird. Wer dachte das hier das Rad neu erfunden hat, soll weiter suchen. Bin mal gespannt wann er fündig wird.