So sehr 2020 auch bedrücken mag, verwöhnt uns die Popmusik mit erstaunlich viel guter Laune, insbesondere dank der Frauen: die 90er-Party "Chromatica" von Lady Gaga, der unverschämt lässige 80s-Funk-Groove von Dua Lipas "Future Nostalgia" oder auch das wundervoll-samtige Disco-Album "What's Your …

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  • Vor 7 Monaten

    Ich finde tatsächlich eine gutes Mittelding zwischen ihrem alten Material und dem neueren, 'Halcyon' bleibt mit Abstand ihr bestes Album aber die Richtung stimmt schonmal.
    'Flux' mag mit unter einer Ihrer besten songs überhaupt sein , 'Love I'm given' der andere Standout bisher.

  • Vor 7 Monaten

    Ich bin noch immer ein Fan des zauberhaften Debüts, dass Folktronica, Indie-Disco und Pop perfekt vermischt hat. Man höre nur "Under the Sheets" oder "Guns and horses", wo die Presse sie noch als eine Art Indie-Elfe verkaufen wollte. Leider kam danach der Über-Hit mit Lights, Auswanderung nach USA und der damit verbundene Mainstream. Alle Folgealben waren nur beliebige Chartsgrütze und der 50 Shades of Grey Soundtrack der endgültige künstlerische Bankrott. Mittlerweile ist sie leider eine der beliebigsten, blassesten 08/15 Sängerinnen der Gegenwart ohne eigenen Charakter oder Handschrift. Traurig für die einstige Gewinnerin der BBC Sound of Liste.

  • Vor 7 Monaten

    Für mich ist das Album ein Schritt in die richtige Richtung. Delirium war eine einzige Katastrophe. Auf Brightest Blue schimmert wenigstens Ellies Stimmgewalt von Zeit zu Zeit hindurch. Was jedoch immernoch für Kopfschütteln sorgt, sind die Songs auf der zweiten Hälfte der Platte. Wieso versucht man immernoch einen Popstar aus Ellie zu erzwingen? Die aufgespritzen Lippen und das übersexualisierte Image passen überhaupt nicht zu ihr und ihre Persönlichkeit ist nicht schillernd genug für einen Weltstar.
    Ellie ist eine begnadete Künsterin des Alternativgenres. Es wäre schön, wenn sie in Zukunft ganz dazu zurückkehren würde. Brightest Blue lässt zumindest wieder ein wenig Hoffnung aufflammen. Am besten gefällt Ellie nämlich nach wie vor in melancholischen Songs, die folkig daherkommen und den Hörer akkustisch nach England versetzen.

  • Vor 6 Monaten

    Die Stimme von der ist so schrecklich. Trotz Autotune und sonstigen Studiotricks. Wie kann man sich sowas anhören? Und wer schreibt für die Songs? Jedes Instrumental für die Olle ist verschwendet, egal wie gut der Sound auch sein mag. Wie kann man als Songschreiber sein eigenes Material so sehr hassen, dass man das von der einsingen lässt?