Endlich! Wieder mal haben sich Disturbed drei Jahre lang Zeit gelassen, um den Nachfolger von "Ten Thousand Fists" in die Regale zu stellen. Aber was soll's, ich bin mir ziemlich sicher, dass mit sämtliche Fans der Band aus Chicago zustimmen werden: Die Wartezeit hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Sirenengeheul …

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  • Vor 13 Jahren

    Super Scheibe, ist evtl. nicht das beste Disturbed Album aber sicherlich immer noch besser als der meiste Rest der so durch den Orbit schwirrt. =|

  • Vor 13 Jahren

    Ufff... das cover macht einem ja richtig Angst :D

  • Vor 13 Jahren

    wil haben will haben will haben will haben :koks:

  • Vor 13 Jahren

    Das Teil ist einfach nur geil!!!

  • Vor 13 Jahren

    IST JA NORMAL NICHT MEINE RICHTUNG. ABER 10.000 FISTS HABE ICH MIR DAMALS SCHON GEKAUFT UND AUCH INDESTRUCTIBLE WIRD DEN WEG IN MEINEN CD PLAYER FINDEN. ICH SAGE "HUT AB"

  • Vor 13 Jahren

    Is schon ne geile Scheibe aber deswegen musst du hier ja nicht so rumbrüllen...

  • Vor 13 Jahren

    Sehr gute Kritik vom Michael Edele. Kann mich nur anschließen. Allerdings einer der bestens Songs Haunted außer acht gelassen. Trozdem sehr gut geschrieben. Und das Album is außer Frage sehr fett. Stark voralldingen, dass es vom ersten Lied bis zum letzten Lied sehr ausgeglichen ist und man zu keinem Lied sagen könnte es wäre schwach. Das bekommen heutzutage leider nur noch wenige Bands auf die Reihe. Siehe IF^^ (im negativen Sinne...)

  • Vor 13 Jahren

    Ich poste hier eigentlich nie, bin seit Jahren nur am lesen aber dieses mal muss ich leider sagen dass ich dem Review so garnicht zustimmen kann (was bisher bei einem Review von dem guten Herrn Edele noch nie vorgekommen ist). Seit Ten Thousand Fists haben Disturbed meiner Meinung nach eine ganze Ecke "Power" verloren, das Album hörte sich ganz stark nach unspektakulärem Einheitsbrei an.

    Dieses Album habe ich mir nun wieder gekauft und muss leider gestehen dass ich es genau wie Ten Thousand Fists alles andere als gelungen finde. Tot langweilig um genau zu sein. Wo sind Songs in Richtung "Droppin' Plates" oder gar Hassklumpen vom Kaliber "Down With The Sickness"? Man kann durchaus sagen dass dieses Album von Song zu Song nicht an Qualität verliert, sind stets auf "hohem" Niveau, aber mir fehlen ganz klar die Highlights.

    Schade.

  • Vor 13 Jahren

    @Aemeath (« Ich poste hier eigentlich nie, bin seit Jahren nur am lesen aber dieses mal muss ich leider sagen dass ich dem Review so garnicht zustimmen kann (was bisher bei einem Review von dem guten Herrn Edele noch nie vorgekommen ist). Seit Ten Thousand Fists haben Disturbed meiner Meinung nach eine ganze Ecke "Power" verloren, das Album hörte sich ganz stark nach unspektakulärem Einheitsbrei an.

    Dieses Album habe ich mir nun wieder gekauft und muss leider gestehen dass ich es genau wie Ten Thousand Fists alles andere als gelungen finde. Tot langweilig um genau zu sein. Wo sind Songs in Richtung "Droppin' Plates" oder gar Hassklumpen vom Kaliber "Down With The Sickness"? Man kann durchaus sagen dass dieses Album von Song zu Song nicht an Qualität verliert, sind stets auf "hohem" Niveau, aber mir fehlen ganz klar die Highlights.

    Schade. »):

    Das Album ist auf jeden Fall gut geworden. Sehr gut.

    Aber irgendwie muss ich mich dir auch anschliessen. "Down with the Sickness" war so ein geiles Album, so anders, so neu so frisch, so freakig und hart und einfach nur abgefahren. Geil. Dann kam mit "Believe" ein Album, das klar "Disturbed" war und trotzdem völlig anders. Die zwei Alben sind für mich klare Highlights in der bisherigen Diskographie. Nicht falsch verstehen, ich begrüsse es, dass sie auf "Ten Thousand Fists" erneut verändert haben und nun mit "Indestructible" ein ähnlich gutes Album abliefern. Aber dieses Pionierhafte, diese Andersartigkeit, die sie mit den ersten beiden Alben erreicht haben, ist leider irgendwie verloren gegangen. Schade finde ich das nicht, weil mir die neue CD nicht gefällt. Sondern weil ich gehofft habe, dass "Disturbed" eine ganz besondere, spezielle, einzigartige Band bleiben werden, gewissermassen auf einer völlig eigenen Metalrichtung.

  • Vor 13 Jahren

    Down With The Sickness fällt für mich eben noch voll in die NuMetal Ecke. Im Jahre 2000 klang das eben noch pionierhaft und ist jetzt schlicht und ergreifend tot.
    Von da her finde ich die Entwicklung hin zum modernen Metal, oder zur NWoAHM wirklich angenehm.

  • Vor 13 Jahren

    Hier mal meine persönliche Bewertung! :)

    Das Album ist zwar nicht gerade eine Revolution und wenig innovativ, doch auf der anderen Seite das gelungene Kunstwerk einer Band, die ihrem Stil treu geblieben ist.
    Die Songs unterscheiden sich auf den ersten Blick nur geringfügig voneinander und keiner ragt wirklich positiv heraus, negativ allerdings genauso wenig.
    Bei genauerem Hinhören und Vergleichen zu den vorangegangenen Alben fällt aber eine deutliche Weiterentwicklung im Hinblick auf die instrumentalen Fähigkeiten auf.
    Dafür stehen vor allem die zahlreichen Soli, die dem lieben Dan Donegan sicher nicht jeder zugetraut hätte.
    Was Gesang, Bass und Schlagzeug anbelangt, bleibt weitgehend alles wie in guten alten Zeiten.
    Ein paar Leckerbissen, die sich zu genauerem Hinhören empfehlen, sind meiner Meinung nach beispielsweise "Indestructible", "The Night" oder "Criminal".
    Zudem sollte die Neuauflage von "Perfect Insanity" erwähnt werden, die an einigen Stellen nochmals aufgebessert wurde und sich hervorragend einfügt.

    Fazit:
    Ein solides, klassisches, aber wenig überraschungsgeladenes Disturbed-Album von hohem musikalischen Wert!

    Punkte: 8/10

  • Vor 13 Jahren

    Also ich habe es jetzt gerade geholt und es is SUPEEEEEEEEER!!!!!!!!! Alleine das erste Lied geht ja sowas von ab :D

  • Vor 13 Jahren

    Disturbed ist einfach genial und die Alben waren alle sehr gut!Ich weis nich genau wiso aber irgendwie finde ich, das das neueste Album das beste von allen ist!!(fragt mich nich wiso^^) :D

  • Vor 13 Jahren

    die neue platte lahmt irgendwie...issmehr so Rock geworden, mir fehlt das wummern von "10.000 fists"!
    die songs sind okay...aber auch nicht der burner!

  • Vor 13 Jahren

    Ich kann der guten Kritik leider auch sooo gar nicht beipflichten. Ich bin echt ein großer Fan und super enttäuscht von dem Album...es soll keine Weiterentwicklung stattgefunden haben? Hallo hat mal jemand gehört das in den ersten beiden Alben nicht mal Solis zu hören sind(Gott sei Dank) und nu wird das einem nur so um die Ohren geballert...für mich ist es eine Art "negativ" WEITERENTWICKLUNG!!! Absolute langweilige mittelmäßige Mucke...wo BITTE ist den die Power z.B. von down with the sickness, im Übrigen auch ohne ALTBACKEN Gitarrensolis gelungen, nämlich weil sie eine Symbiose geschaffen haben, ein Klang durch einen Sound...das war das besondere, jetzt ist nichts mehr besonders. LEIDER

  • Vor 13 Jahren

    Was kann man nur gegen Solis haben ???

  • Vor 13 Jahren

    Meiner Meinung nach sind solis immer (mit) ein Höhepunkt einer Scheibe.
    Disturbed sind halt älter, reifer und erfahrener geworden was man deutlich beim Vergleich der Scheiben Sickness und Indestructible hört.
    obs einem nun gefällt ist ne andere Frage doch rein vom Musikalischen und Songwriting her haben sie sich sehr wohl gesteigert, sie spielen gefühlvoller, komplexere riffs/solis aber denoch hart und groovig :) so muss es sein, meine Meinung.

  • Vor 13 Jahren

    Es heißt Soli (!!) ..ist nämlich schon Plural.. ;)

    Ich find's ok.. zum Nebenbeihören.. Ist insgesamt glattgebügelt.. die Melodien nicht so sehr schön.. wirkt etwas gequält..
    Kein Scheiß, aber im nächsten Album muss was passieren, sonst kauft's einfach keiner mehr..

    M.

  • Vor 13 Jahren

    habe das Album nu seit 2 Tagen...2 mal gehört. Gut, nicht sehr oft aber einiges fällt schon auf. Ich persönlich finde es gut aber für die Fangemeinde ist es bestimmt schwerer einzuordnen... Kommentar meiner Freundin:"...schade, wie kann ich mich daran nun noch abreagieren?" Die anderen Alben waren meiner Meinung nach einfach kompromißloser! Zum einen empfinde ich die neue erzählerische Spielweise der neuen Scheibe interessant. Vor allem klingen die Gesangslinien des Herrn Drainman echt klasse. Ist aber einfach anders und machen das neue Album dadurch aber au "weicher"... Die Songs gehen einfach mehr ins Ohr...sprich, sind einfacher anzuhören. Eingängige Melodien, teilweise sehr rockig vom Riffing her, hymnenhaft. Das ganze Album klingt sehr erzählerisch. Herr Drainman erzählt mittlerweile kleine Story's und die Musik passt sich dem an. Mit 10k fists haben sie ja schon leicht angedeutet das Sie "etwas" mehr in die melodischere Richtung gehen wollen... Hymnen wie 10k fists sind schon geil. Auf der neuen Scheibe aber wollen irgendwie alle Songs so klingen... wisst Ihr was ich meine? Auf den ersten Höreindruck fehlt mir, die für Disturbed bisher einzigartige, Härte! Die Progrssivität. Cuts...hartes Riffing, dazu der wütende Gesang.... einfach geil! Die neue... auch hart, extrem heavy metal lastiges riffing, schöne gesangslinien. Mir persönlich fehlt der Brecher. Den Opener kann man ohne weiteres mit nem Video versehen und auf MTV bei Rock TRL laufen lassen. ABER!!! zieht euch das neue Slipknot Album rein... klare Gesangslinien... kommt rund, klingt melodischer und stark daher... von daher begrüße ich das Album von Disturbed als keinen "echten" Rückschritt, als Einzelstück und hoffe aber das die Band beim nächsten mal wieder härter bzw. abwechslungsreicher (geil hart aber au wieder Hymnen) klingt. Abreagieren kann ich mich au net wirklich aber in meiner Favourite-List hat es sich den Platz schon erobert... Sehr interessant die weitere Entwicklung zu erleben!

    so soon,

    Worgo