laut.de-Kritik

Viel Wut im Bauch, aber kaum Finesse.

Review von

Dendemann ist zurück und alle haben drauf gewartet, oder? Schwer zu sagen. Die nicht gerade mit ständig neuem Output verwöhnten Fans waren schon verzückt ob der Tatsache, dass Dende den Böhmi in seiner Late Night-Show protegiert. Das Konzept, jede Folge ein paar Schnipsel aus den eigenen Alltagsbeobachtungen preiszugeben, ging erfreulich gut auf. Vielleicht war es für ihn gar das perfekte Medium: Die Möglichkeit, seine Raps auf kleinsten Raum zu verdichten, in der Sample-Auswahl der Vergangenheit zu huldigen und zugleich der Gegenwart seinen Respekt zu bekunden. Jedenfalls war da nicht der Druck, ein fertiges für sich stehendes Werk zu präsentieren. Jetzt ist "Da Nich Für!" doch noch aufgetaucht, und nu?

Zuerst fällt auf, Dende ist mit Wut im Bauch unterwegs. Der King of Nap haut sich eine Runde aufs Ohr. Statt den täglichen Struggle auf Papier zu bringen, zeichnet er ein wenig schmeichelhaftes Bild vom Deutschland der Gegenwart und schreckt vor polemischer Sprache nicht zurück. Ein Umstand, der sich in den Lyrics bemerkbar macht: "Denn er hat immer Vorfahrt, der dringende Reim." Auf der Strecke bleibt das entscheidende Detail, das den kleinen, feinen Unterschied ausmacht, die Alltagsbeobachtungen, die so keinem auf- und einfallen und Dendes entspannter Optimismus, der auf seine Weise weise war.

Logisch, dass der Mut zum Experiment wie auf "Vom Vintage verweht" der Notwendigkeit poetischer Eindeutigkeit Platz macht. Das Ergebnis fällt starr und wenig sexy aus, der Charme seiner Texte blitzt nur noch vereinzelt auf. "Nochn Gedicht" ist so ein Fall und würde dem Dende aus Eins Zwo-Zeiten ebenfalls gut zu Gesicht stehen. Statt träger Rhymes über ein Deutschland am Abgrund, entführt er uns in die Welt seiner Sprache, die grenzenlos leicht scheint: "Das hier ist ein Gedicht, das durch die Blume spricht / Voll ungebremster Zuversicht in Sachen du und ich",

Zeilen wie diese stehen im harten Kontrast zum um Lockerheit bemühten "Littbarski", dem auch Trettmann nicht aus der Patsche hilft, oder das nachhaltig irritierende "Menschine": "Schraube um Schraube, Zahn um Zahn, bis das letzte Rad dreht. Alle Systeme hoch, doch Standby im Herz". Der Alltag der Spezies Mensch wird mehr und mehr von Maschinen dirigiert, und Liebe in Zeiten von Algorithmen und Big Data führt nurmehr ein Nischendasein. Ernsthaft? Verstaubte Sprachbilder und eine gruselige Hook tuen ihr übrigens.

Dass es nicht nur entweder den smoothen, kraft seiner Worte Differenz schaffenden Dendemann von damals gibt oder den von Roboterlogik determinierten Text-Arbeiter, bezeugen dagegen Tracks wie "Keine Parolen", "Zeitumstellung" und - trotz schlimmer Teutilla-Hook - vor allem "Zauberland": "Was bleibt, wenn die Urzellen das Land räumen / Mit nichts in den Händen als entwurzelten Stammbäumen / Und wer sind die Fremden, die daneben stehen / Anstatt die Empathie auf zehn zu drehen/ Die weit gereiste Freiheit leben / Doch zu geizig sein klein beizugeben". Rios abgebranntes Zauberland als Metapher einer in Trümmern liegenden Liebesbeziehung wird umgedeutet in ein von Geiz und Eigennutz erkaltetes Deutschland. Und weil Rio das singt, ist der Kitsch-Verdacht eh vom Tisch.

Wollte man denn sowas wie Mut zum Experiment erkennen, dann in der Auswahl der Samples. Die Liste zitierter Künstler liest sich bunt und divers, neben Rio Reiser überrascht wohl am meisten das Heinz Erhart-Sample, das wunderbar in den Schlusstrack einführt. Ansonsten sind noch Schwesta Ewa dabei, Xatar, MoTrip, Bilderbuch, Slime und Die Goldenen Zitronen und ja, Hildegard Knef, deren zweiter Frühling nun schon eine ganze Weile andauert. Besonders Dende selbst findet im Schaffen der Knef immer wieder den Weg zum eigenen Song geebnet. Doch wo "Insel meiner Angst" noch eine Neuinterpretation des Original-Texts war, gibt Knef auf "Müde" nurmehr die Stichwortgeberin, worauf Dende auf holprigem Beat seiner Verdrossenheit freien Lauf lässt.

Für die Produktion verantwortlich zeichnen in erster Linie The Krauts, aber auch mit Dexter, REAF oder die KitschKrieger im Gepäck gelingt es nicht wirklich den Dende-Sound in die Jetztzeit zu beamen. Das bereits erwähnte "Littbarski" ist der Versuch, eine Ehe mit Trap einzugehen, was nur so mäßig aufgeht. Nicht mal die oft tighten Beats behindern den Flow, sondern die Hooks, die den Tracks viel an Energie und Dynamik rauben, bestes Beispiel wäre "Zeitumstellung", das gerade live und ungefeatured zu überzeugen wusste.

"Ich Dende Also Bin Ich" gibt die Marschroute vor. Dende schlägt ein neues Kapitel auf und verabschiedet sich vom Alter Ego früherer Tage: "Wer isn' der Typ bloß, den du da Dendemann nennst? Stinkt nach Mythos, stinkt nach latenter Latenz". Anders als viele der anderen 90er-MCs tappt er nicht in die Falle, das eigene Erbe abzufeiern und in den good ol' times zu schwelgen.

Sentimentalitäten lässt er maximal in "Wo ich wech bin" zu, der Nostalgiefaktor für die, die denn dabei gewesen sind, ist zweifellos gegeben: "Player-Hater werden Hater sein / Zieh die Hose hoch, du Skater-Schwein / Harte Währung gelber Schein / Ich konnt' mir meinen selber schreiben / Dis is' das Zentrum, dis' is unsere Spaßfabrik / Dis is' Keuning-Haus, dis is Monster Mastership.". Hip Hop als wachsende Graswurzelbewegung aus dem Mittelstand, unschuldige Zeiten in denen Baggies provozierten und die Skyline noch "vom Bordstein bis zum Kerzenwachs" reichte.

Aber die Zeiten sind nun mal vorbei. Der selbsternannte "Spätzünder" ist erwachsen, und mit ihm, scheint es, seine Musik, die mehr denn je als Vehikel einer Message funktioniert. Waren die sonst entlegensten Orte seines mäandernden Sprachflusses der Grund, die Reise anzutreten, steht jetzt das Ankommen an erster Stelle. "Da Nich Für" ist der Versuch, die eigene Musik aus der Bubble zu befreien. Die wöchentlich erscheinenden Rappenings bei ZDf Neo Royale und auch einige der hier platzierten Songs haben gezeigt, dass da was gehen kann. Für die Zukunft bleibt es daher spannend, was sich Dende noch so einfallen lässt.

Trackliste

  1. 1. Ich Dende Also Bin Ich
  2. 2. Alle Jubilare Wieder
  3. 3. Keine Parolen
  4. 4. Müde
  5. 5. Menschine
  6. 6. Drauf & Dran
  7. 7. Wo Ich Wech Bin
  8. 8. Zeitumstellung
  9. 9. Zauberland
  10. 10. BGSTRNG
  11. 11. Littbarski
  12. 12. Nochn Gedicht

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LAUT.DE-PORTRÄT Dendemann

Erlangen liegt nicht im Sauerland. Wohl aber Menden. Daher stammt er, der Dende. Wirklich und wahrhaftig eine "Unschuld vom Lande", wenn man es so betrachtet.

21 Kommentare mit 38 Antworten

  • Vor 2 Monaten

    Geile Platte, direkt aus dem Herzen. Trapsong mit Tretti wohl eher ironisch, live ballert jeder Track richtig rein.

  • Vor 2 Monaten

    Musik für Leute Mitte 30 die Becks Gold trinken, Pärchenbrunch machen, genauso spießig wie ihre Alten sind aber sich einreden, genau das nicht zu sein.

    • Vor 2 Monaten

      Mit anderen Worten: Musik für Hochmoor

    • Vor 2 Monaten

      Ach Max, es wirkt reichlich unsouverän mir Konsum von solchem Müll vorzuwerfen, nur weil Du selbst immernoch ganz butthurt bist, dass deine Bois Konrad und Änis nicht mehr den Beischlaf vollziehen.

    • Vor 2 Monaten

      Wechsel du erstmal endlich die farid-Bettwäsche bevor du hier mit ollen Kamellen jonglierst

    • Vor 2 Monaten

      Puh, du warst auch schonmal kreativer/lustiger/usw...obwohl, eigtl nicht.

    • Vor 2 Monaten

      Puh, früher war eben alles besser/lustiger/etc...obwl, eigtl nt. Früher hast du dich noch nicht für deine musikalischen Neigungen geschämt und versucht permanent abzulenken :D

    • Vor 2 Monaten

      Für Was schäme ich mich denn, du Schmalspur-Casanova? Jeder hier weiß, was ich feier und das ist weder Eno, noch Dendemann, denn ich bin weder Modeschmuck-Träger aus Augsburg, noch Oldschool-Styler aus der Eifel. ;)

      Du bist doch als der maximale Wendehals was Musikvorlieben angeht bekannt: Bei Änis blasen, bei Kay blasen, dann plötzlich Kay scheisse, dann Konrad blasen, zwischendurch nochmal Änis blasen, dann Konrad wieder hart abschlucken, dann Konrad scheisse, plötzlich Kay wieder schmackhaft...und jetzt halt Kurdo. Was kommt als Nächstes? Majoe? S44 mit dem dicken Ali? :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Oh ich vergaß, du präferierst ja lieber völlig kritiklos klebrige Bubbletea-Mukke vom Schlage eines futures. Das läuft dann immer beim großen Bürostuhl-Rennen und beschallt die Flure :D

      Kay wieder schmackhaft? So ein Unfug, der hat seine kreativen Eier seit Ionen abgegeben, nix mehr mit abschlucken möglich. Dat Ding is durch.

      S44 wird tatsächlich dubios interessant :D Arafat meint auch er sei the next Neco Arabaci :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Schon hart, einen der Künstler, der in den letzten Jahren ein ganzes Genre massiv geprägt hat und nebenbei die (unerreichte) Blaupause für diese ganzen Müllrapper ist, die du so sehr feierst als "klebrige Bubbletea-Mukke" abzutun...aber das zeigt halt nur, wie wenig Ahnung du vom aktuellen Rap-Geschehen hast, abgesehen von irgendwelchen Arabersklaven oder endlos wacken Plastikpalmen.

      Dazu kommt dann noch, dass Dein Name auf laut.de ja wirklich ein Synonym für "kritiklos dickriden" ist. Du solltest da wirklich dringend kleiner Brötchen backen. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      so aber jetzt: hosen runter.

    • Vor 2 Monaten

      @BlutHochdruck

      Du faselst hier von massiven (unerreichten!) Blaupausen, die ganze Genre...wenn das mal nicht kritikloses Abrödeln ist weiss ich auch nicht :D

      Als ob es irgendeinen Callcenter-Zafer (Status Müllrapper) hierzulande juckt, wer mal wieder in den Staaten von den ganzen hibbeligen Papageienbrigaden am Längsten zugedröhnt im Studio rumhängt und dabei ins verzerrte Micro lallt..
      Ich wollte dein Idol per se auch nichtmal dissen, doch ist da meist auf Albumlänge auch nicht alles Gold was glänzt, wenn überhaupt der obligatorische Zahn.

      Dass ich hier ein Synonym für "kritikloses dickriden" sei ist Kokolores. Dann hast du wohl säntliche Meinungen, Rezis oder sonstige Einwürfe meinerseits die letzten 10 Jahre verpasst, bei denen ich an vielem gespart habe..aber nicht an Kritik ;)

    • Vor 2 Monaten

      Ja sorry, aber dein verquastes Geschwurbel liest doch rt kein Mensch, in welcher Welt lebst du denn? :lol:

      Du kannst doch garnicht beurteilen, was Gold ist und was nicht. Durch den jahrelangen Konsum dieses Deutschrap-Sondermülls hat dein Hirn doch inzwischen die Konsistenz von lauwarmer Kartoffelsuppe.

      Du kannst mir ja jubelpersern unterstellen oder nicht, ist mir scheissegal, aber den Einfluss aufs Genre kann man halt nur wegdiskutieren, wenn man sich nur mit Konrads und Kurdos auskennt...da würde mir sicherlich auch Baude (RIP) beipflichten...

    • Vor 2 Monaten

      sitze hier mit tränen der rührung und ziemlich strammer erektion :saint:
      dass ihr beiden euch so schön anfotzt macht mich natürlich schwer geil, erinnert es mich doch an bessere zeiten, als man die dinge hier noch beim namen nennen durfte, und nicht erst durch den internen biene-maja filter zutzeln musste, bevor man die ehrenwerte community an seinen gedanken teilhaben lassen konnte :-(

    • Vor 2 Monaten

      Naja, wobei der gute Fake-Diamond-Kasper ja nicht wirklich ein Gegner ist. Manchmal wünsche ich mir diese richtigen Hu******** wie manback, Sancho usw schon ein bisschen zurück. Und halt in ihrer ursprüngliche Form, nicht wie Sancho als Undercover-Zyniker aka Aqualung. ;)

    • Vor 2 Monaten

      Als ob du auf deiner Spätzlefarm den großen Überblick hast.. :D

      Nochmal: du weisst also, dass ich hier seit Anbeginn kritikreiche Meinungen zu RAP-bezogenen Themen poste. Die musst du zwar nicht lesen, deren Existenz zu leugnen ist aber genau so ein Magerquark wie anzubringen, dass future sogenannten Deutschrapmüll direkt beeinflussen würde und das noch als ne tolle Leistung zu präsentieren :D

    • Vor 2 Monaten

      Also jetzt mal realtorque, du Baumfrosch:
      Dein großes Kartoffelidol Patrick L. bited doch seit Jahren Future und ähnliche Artists aufs Härteste und du feierst es mit stahlharter Mette ab als würde es kein Morgen geben, wie kannst du denn dann sowas Offensichtliches bestreiten?

      Und zu Deinen Rezis: Ist ja naise, dass du irgendwelche Artists total hart angehst, mit messerscharfen Analysen, aber sobald Änis, Patrick, Konrad oder neuerdings der geliebte Kurdo um die Ecke kommen ist doch für Dich direkt Valentines Day und du cremst Dir die Rosette ein, also mach jetzt mal halblang und halt den Schnabel! ;)

    • Vor 2 Monaten

      Deinen rt verweise ich ins Reich der Fabeln du frittierter Büromuckl.

      Seit 2016 wird Flizzys Mukke zunehmenst langweiliger, in einem (kein Zufall) klebrigen Soundbrei und unmotivierten raps. Klar nach futures Vorbild, indeeeed! Danke future.

      Diese Patrick L'sche Mukke aktuell ist zwar grundsätzlich nicht wirklich mies, aber sehr beliebig und bei weitem nicht so frisch und griffig wie seine KKKMM Reunionssounds in 2014-2015, ähnlich streetlastig prescht aktuell ein Kurdo daher und überzeugt weit mehr als auf seinen "influenced releases" die Jahre zuvor. Große Kritik zu diesen Werken gabs ebenfalls von mir.

      Da du immer mit Änis kommst..kurze Zeit nach Release hat man von mir zu Mythos bis heute nix mehr gelesen. Zufall? Es hätte ein solides Schlusswerk werden können, aber leider aufgrund der Umstände ein deutlich schlechter Nachgeschmack (kennst du sicher von deinen Groupieerlebnissen mit futures Entourage ;) )

    • Vor 2 Monaten

      Ach jetzt hör auf hier rumzuschwurbeln, du bajuwarischer Blasebalg, das Gelaber wird dich jetzt hier auch nicht mehr retten!

      Jeder hier weiß, wie du bei jedem Flerrelease der letzten Jahre abgepersert hast. Und es ist auch Fakt, dass Patrick hart Trap aus Amiland bitet und diese Richtung eben von gewissen Artists stark beeinflusst wurde. Ich feier halt das Original, du die aufgedunsene Kartoffelversion, alles easy. ;)

      Jetzt mal Feierabend, hast also n bissl Zeit Dir ne neue Verteidigungsstrategie auszudenken. Und bitte kurze, aussagekräftige Sätze, wir sind hier nicht auf deinem geliebten Meurer-Blog. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Das weiß eben nicht jeder hier und vorallem nicht du, denn "[m]ein verquastes Geschwurbel liest doch rt kein Mensch". Deine Worte, du vergessliches Butterspätzle.
      Kurze Sätze? Mit deinen ständigen Absätzen bewirbst eher du dich beim gefürchteten Meurer-Blog als Hauptquacksalber :D

      Btw Flerino bitet hardcore Trap aus Futures Poperze? Das feier ich e b e n (*goth* *ohnmachtnahe*) nicht, wie grade eben schon durchaus aussagekräftig geschrieben. Aber wenns mal wieder längert dauert..warst wohl schon im Feierabendmodus. Jetzt noch schnell zu Norma Maultaschen holen, du Maulheld?! ;)

    • Vor 2 Monaten

      Bei Vibe hast Du Dir ja selbst ne Rübe eingeführt um Dich deinem Idol Patrick L ganz nahe zu fühlen und schon das Album war zu 100% gebitet. Aber rede Dir ruhig ein, dass Du hier ein für voll genommener Typ bist, den Leute für seine Kompetenz schätzen...in Wahrheit bist du einfach der Typ, der von Stephan Meurer adoptiert wurde. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Für den Fall, dass die Schmelzzwiebeln mal wieder deine Sinne benebeln, ein kurzer Verweis Richtung vorheriger Postings: "Seit 2016" wird die Musik generischer. Seit Vibe, welches aber einige Höhepunkte hatte. U.a waren dort Singles drauf, die Samples von alten Deso Dogg Songs verwendeten..die sich schon selbst aus den 90ern bei Xzibit-Tracks bedienten..

      Reicht der lange Arm des futures also schon bis in die golden era? Respekt! Als nächstes willst du wohl noch erklären, er habe den HipHop mitbegründet..Afrikka Futurama!?

      Ne, echt jetzt, du kannst dein Vorbild gerne weiter hofieren so ganz ohne müde Stories von Adoptionen Don Meuros (oder Geschwätz von Halloweenbesuchen ;) ) aber ich empfehle im Großraumbüro auch mal ein Fenster zu öffnen, damit du beizeiten etwas Sauerstoff in den Kürbis bekommst und nicht dauernd so einen Zinnober schreibst :D

    • Vor 2 Monaten

      Ok, jetzt sind wir wieder beim generischen Meuri-Geschwurbel angekommen. Damit ist das Thema ja dann auch over. Huldige nur ruhig weiter irgendwelchen Wack MCs aus deutschen Problembezirken, ändert Nix daran, dass Du seit Jahren ein Schatten deiner Selbst bist. ;)

    • Vor 2 Monaten

      Mimimimi deine Musik ist viel doofer als meine mimimimi

      Wer lässt sich 2019 eigentlich noch auf Craze‘s Kindergarten ein?

    • Vor 2 Monaten

      Du anscheinend. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      der mohr und der adlige sind wie zwei dreijährige, die sich mit kot bewerfen. und obwohl beide komplett besudelt sind, denken sie es könne noch einen sieger geben. ^^

    • Vor 2 Monaten

      @salamano hab laut gelacht. :D

  • Vor einem Monat

    Naja..damals hab ich Die Pfütze extrem gefeiert, vom Vintage fand ich mittelprächtig. Was man dem Herrn Ebel nicht absprechen kann, ist, dass er (wenn auch nicht allzu regelmäßig) versucht hat sich immer wieder neu zu erfinden und mit der Zeit zu gehen. Bei Vom Vintage verweht ist ihm das noch gelungen, obwohl Petze und Tierisch echt zum Weghören waren. Fand Keine Parolen echt gut und bisschen bissiger wie gewohnt, trotzdem hatte ich nicht wirklich Bock mir das Album zu holen. Irgendwie scheint mir so, dass alle Rapper die Ü40 sind keine guten Releases mehr bringen :(