An Daft Punk scheiden sich die Geister. Auch innerhalb der Redaktion. Eberhard Dobler mag "Random Access Memories". Sven Kabelitz eher nicht. Pro und Contra:

Pro: So humanoid spielte die Daft-Disko noch nie

Es ist simpel: Wer die poppig interstellare Reise nach dem legendären Street-House-Inferno …

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  • Vor 8 Jahren

    belangloser Schrott.

    einmal around the world hören pro Jahr, und das reicht schon an daft punk.

  • Vor 8 Jahren

    Get Lucky ist zwar funky aber sonst nix.

  • Vor 8 Jahren

    ich liebe die alten daft punk alben, aber das ist wirklich nur schlecht. lediglich mit dem ende von giorgio moroder und contact kann ich etwas anfangen.

    bin ich froh dass the national einfach nicht enttäuschen können, für das album erwarte ich wieder eine 5sterne wertung!

  • Vor 8 Jahren

    @DrManh4774n (« ich liebe die alten daft punk alben, aber das ist wirklich nur schlecht. lediglich mit dem ende von giorgio moroder und contact kann ich etwas anfangen.

    bin ich froh dass the national einfach nicht enttäuschen können, für das album erwarte ich wieder eine 5sterne wertung! »):

    Im Vergleich mit "High Violet" ist das neue National-Album auch eine ziemliche Enttäuschung...

  • Vor 8 Jahren

    Das neue Nationalalbum ist wesentlich besser als High Violet. High Violet war für Nationalverhältnisse ziemlich eingängig und bombastisch. Das neue Album eher weniger, aber ist dem Vorgänger im Songwriting und qualitativer Konsistenz überlegen. Zwar gibt es SOngs wie Demons oder Demons oder Demons, die vielleicht etwas abfallen, aber auf High Violet gab es zum Beispiel sowas wie Little Faith mit melodisch merkwürdigen Strophen oder das zu lange Runaway. So sehr ich England auch liebe. Es verliert sich im Bombast. Ist jetzt schon mein Album des Jahres. Hatte eigentlich nicht so viel von denen erwartet, aber das Album hat mich schon umgehauen. Vom neuen Daft Punkalbum hatte ich eigentlich weniger erwartet. Gab zwar den ganzen Hype darum, aber nach Human After All waren meine Erwartungen so weit unten, dass mich kein Hype von meinen niederigen Erwartungen hoch holen konnte. Das Album hingegen gefällt mir. Könnten auch 4 Sterne sein. Vorallem der hier als Schwachpunkt gekennzeichnete Boards Of Canadaverschnitt "Motherboard" gefällt mir sehr gut.

  • Vor 8 Jahren

    Das neue Nationalalbum ist wesentlich besser als High Violet. High Violet war für Nationalverhältnisse ziemlich eingängig und bombastisch. Das neue Album eher weniger, aber ist dem Vorgänger im Songwriting und qualitativer Konsistenz überlegen. Zwar gibt es SOngs wie Demons oder Demons oder Demons, die vielleicht etwas abfallen, aber auf High Violet gab es zum Beispiel sowas wie Little Faith mit melodisch merkwürdigen Strophen oder das zu lange Runaway. So sehr ich England auch liebe. Es verliert sich im Bombast. Ist jetzt schon mein Album des Jahres. Hatte eigentlich nicht so viel von denen erwartet, aber das Album hat mich schon umgehauen. Vom neuen Daft Punkalbum hatte ich eigentlich weniger erwartet. Gab zwar den ganzen Hype darum, aber nach Human After All waren meine Erwartungen so weit unten, dass mich kein Hype von meinen niederigen Erwartungen hoch holen konnte. Das Album hingegen gefällt mir. Könnten auch 4 Sterne sein. Vorallem der hier als Schwachpunkt gekennzeichnete Boards Of Canadaverschnitt "Motherboard" gefällt mir sehr gut.

  • Vor 8 Jahren

    Weiß nicht; viele Tracks auf "Trouble Will Find Me" plätschern für mich zu sehr vor sich hin. Sicherlich weniger "eingängig", aber m.E. auch weniger spannend.

  • Vor 8 Jahren

    joa. kann verstehen, wenn man das Album nach einer Woche nicht sofort feiert. Vielleicht bin ich einfach etwas voreingenommen, weil ich von denen nach drei großartigen Alben nichts mehr erwartet habe. Das größte Problem ist es glaub ich, dass viele Songs Midtemposongs sind und es nur zwei richtige Rocker gibt. Graceless, Sea Of Love. dennoch finde ich das Album im späteren Verlauf ziemlich kontrastreich durch eher orchestralere Songs wie This IS The Last Time und teilweise auch Pink Rabbits und durch eher intimere Songs wie Slipped, Hard To FInd und I Need My Girl. Humiliation würde ich da auch hinzuzählen. Der Song ist imo unheimlich wichtig für den Flow des Albums, da er zwar eher Upbeat ist, aber kein Rocker ist. Ein anderes Problem ist auch das für Nationalverhältnisse komplexe Songwrting gerade wie in Songs wie Humiliation, This Is The Last Time, Heavenfaced, Sea Of Love, Graceless etc. Das macht das alles noch einen Ticken sperriger.

  • Vor 8 Jahren

    Kann ja auch gut sein, dass es mich noch richtig beeindruckt; muss es ja erstmal öfter hören. "I Need My Girl" finde ich ziemlich gut, "Sea of Love" auch, aber gerade "I Should Live in Salt" oder "Hard to Find" packen mich bisher überhaupt noch nicht. Gutes Album insgesamt, aber meine Erwartungen waren vielleicht etwas zu hoch.

  • Vor 8 Jahren

    neben Demons wäre I Should Live In Salt wirklich noch ein Schwachpunkt. Hard To Find ist so eine Sache. Ein bißchen sehr minimalistisch. Für mich funktioniert er gut als Closer.

  • Vor 8 Jahren

    also ich kenn nur "Get Lucky" ausm Radio.
    Persönlich fesselt mich das Teil in etwa so, wie das nachfolgende Lied von Will.i.am.
    Weiss auch nicht, ich find da leider nix. Bzw. ich werd nicht angespornt, mir mehr an zu hören. :(

  • Vor 8 Jahren

    Hab's noch nicht durchgehört, aber bin gespannt, was es da auf die Ohren gibt. Insbesondere nach der oben getätigten Ankündigung des Rezensenten:
    ""Touch" führt als eine Art House-Musical unterschiedliche Parts und Tempos zusammen,[...]"
    Verstehe ich richtig? Taschentücher in 'nem Lied? :)

  • Vor 8 Jahren

    Kabelitz holt ja richtig die verbale Walterfroschgedächtnisgrätsche raus, feine Splatter-rezi :D
    Häng selber noch bei Durchgang 1, mir fehlen für mein persönliches JammmiDaftPunk-Erlebnis(weia) bisher etwas die Kanten und das Gerrrödel. Schnarchnasig mag ich sie aber eigentlich doch auch ganz gerne, mei, bin halt Fanboy. :(

  • Vor 8 Jahren

    Was habt ihr eigentlich alle gegen Motherboard? Irgendwie finde ich, dass das neben Giorgio by Moroder und Contact der einzige richtig gute Song auf dem Album ist :-P

  • Vor 8 Jahren

    Ich hab mich bei Vergleichen wie "hätte bei Chic nicht mal als B-Seite getaugt" oder "Barry Manilow für Arme" schon fast bepisst vor lachen. So ein unterhaltsamer, leichtfüßiger Verriss kam mir auch schon lange nicht mehr unter. Übrigens haben Daft Punk tatsächlich mal Barry Manilow auf der "Discovery" gesampelt. Freue mich trotz der harschen Kritik auf das Album. Das sie trotz dem Hang, alles eine Nummer größer machen zu wollen, verdammt gute Techniker sind und auch den ein oder anderen richtig guten Song machen, ist für mich unbestreitbar. Und ich liebe Disco und Schnulzen aus den 70ern. Auf jeden Fall ist mir das zehnmal lieber,als diese ganze Hipster- und Retro-Folk-Grütze momentan. Da tut eine Rückbesinnung auf den guten, alten, analogen, funkigen, glitzernden Sound mal ganz gut.

  • Vor 8 Jahren

    @lautjustitia (« Habe nicht mal Lust reinzuhören.. Ich enthalte mich bei diesem Thema. »):

    mir fallen gerade die augen aus dem schädel. wohl das bemerkenswerteste an der ganzen diskussion hier und es geht vollkommen unter.

  • Vor 8 Jahren

    @tonitasten
    "...Rückbesinnung auf den guten, alten, analogen, funkigen, glitzernden Sound..."

    Genau das ist es! Und dieser Sound wird hier perfekt abgeliefert dabei gelingt es Daft Punkt trotz aller Perfektion niemals kalt zu klingen. Ich find's immer noch super :) Mal sehen, wie es in einem Jahr ist.

  • Vor 8 Jahren

    Höre gerade durch und bin fast schon gewillt, Sven recht zu geben :( Der Moroder-Track ist bis jetzt (bin bei Touch) eindeutig das Highlight, der Rest eher belanglos und kitschig. Habe schon mehr erwartet! :( Naja, vllt muss man sich das Album erst "schönhören"

  • Vor 8 Jahren

    Hab gerade reingehört und für mich ist es nicht innovativ bzw "neu" genug. Absolut durchschnittlich und belanglos.

  • Vor 8 Jahren

    @dulf (« @lautjustitia (« Habe nicht mal Lust reinzuhören.. Ich enthalte mich bei diesem Thema. »):

    mir fallen gerade die augen aus dem schädel. wohl das bemerkenswerteste an der ganzen diskussion hier und es geht vollkommen unter. »):
    Bezeichnend aber, dass er trotzdem seinen Senf dazu gibt, und wenn es nur die Tatsache ist, dass ihn das Thema nicht interessiert. Er kann einfach nicht still sein. Naja.

    Topic: Ich kann sowohl der Pro- als auch der Kontra-Seite teilweise zustimmen. Zum einen mag ich diesen funky Disco-Sound wie z.B. bei "Get Lucky" einfach, wenn man das schon von vornerein eklig findet, wirds natürlich schwierig. Die Schwäche des Albums liegt finde ich eher in so schmierig-kitschigen Vocoder-Tracks wie "The Game of Love" und "Within", die zu allem Überfluss auch noch an den Anfang des Albums gelegt wurden. Und trotz ein paar wirklich guten Tracks (neben dem oft gelobten "Giorgio by Moroder" find ich auch "Lose yourself to dance" sehr stark), haben Daft Punk hier weder ein sonderlich innovatives, noch ein durchgängig gutes Album vorgelegt. 3/5 ist eine passende Wertung