Auf dem Papier wirkt "Exodus" wie jedes andere schnell nach dem Ableben des Künstlers zusammengeschusterte, posthume Album: Zahllose wild zusammengewürfelte, hochkarätige Features, ausgegrabene Archivaufnahmen als Füllmaterial, und alles einzig und allein aus dem Grund veröffentlicht, die Legacy …

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  • Vor einem Monat

    Wirklich grausam wird dann das nächste posthume Album auf dem nur noch Archivmaterial mit 30 Features garniert wird

  • Vor einem Monat

    Puh, "hold me down" ist ja schonmal recht blass, leider. Alicias Part beschränkt sich auf reingeworfene Halbsätze, schade.

  • Vor einem Monat

    Sehr selten, dass ich mit einer Review hier übereinstimme, aber die Schwächen des Albums sind hier wirklich gut herausgearbeitet. Das Mixing ist wirklich unterirdisch und klingt nach einem DatPiff Underground Tape. Ist das Kunst oder Gleichgültigkeit? Und ich kann mich einfach nicht mit dieser besonderen Sorte Araabmuzik Beat anfreunden, diesem gerade noch am Arrhythmischen verbeischrammenden MPC Geklöppel. Das sagt mir weder im Original zu, noch in der Imitation durch Swizz Beatz.
    Es ist natürlich immer noch eine Freude, X zuzuhören, aber das Album braucht schon sehr viel Nostalgie, um eine Daseinsberechtigung zu haben.