Auf sein überaus erfolgreiches und mehrfach prämiertes Debüt "Every Kingdom" von 2011 lässt der gehypte Brite "I Forget Where We Were" folgen. Darauf spielt der 27-Jährige mit seinem Verbündeten, der Stille, mit der er sich immer wieder den Raum teilt und darin seine Arrangements einbettet. Auf …

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  • Vor 6 Jahren

    Das hier liest sich eigentlich wie eine 4-Sterne-Rezension. Und ich denke, das hat dieses Album auch verdient. Schade finde ich, dass sich der Autor nur von Song zu Song hangelt und nicht das Album als Ganzes, als Gesamtkunstwerk sieht. Meiner Meinung nach hat Ben Howard eine fantastische Entwicklung mit diesem zweiten Album genommen, wie hier auch erwähnt wurde: "Dennoch zeigt der Sunnyboy, dass man sogar als selbsternanntes "Klischee" nicht selbiges bedienen muss und macht einen großen Schritt raus aus dem Schatten..."
    Die Songs klingen live fantastisch. Sein Gitarrenspiel ist einfach phänomenal und die Schlagzeugbegleitung von Chris Bond ist von einem anderen Stern.
    Ich gebe zu, ein paar Songs kommen beim ersten-Mal-Hören nicht richtig durch - wer die Platte allerdings nochmal anschmeißt, wird jeden Song darauf lieben.

  • Vor 6 Jahren

    Schließe mich dem Vorredner an. Das Album hat mindestens 4 Sterne verdient. Im Gegensatz zum ersten Album wirkt Ben Howard noch ausgereifter und facettenreicher. Tolles Album, was von Mal zu Mal wächst.

  • Vor 6 Jahren

    Naja, "von einem anderen Stern" halte ich zwar für maßlos übertrieben, aber das Album hört sich doch überraschend iteressant an. Live ist er wirklich sehr gut, "Every Kingdom" gefiel mir am Anfang sehr gut, wurde auf Dauer aber auch ziemlich langweilig. Ich bin gespannt wie es sich mit diesem ALbum langfristig verhält, aber man kann schon raushören, dass er einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat.

  • Vor 6 Jahren

    Deutliche Steigerung zum eher klebrig-schmonzigen ersten Album, 4/5.

    Der leichte Reverb und die Effekte entrücken das Album genau in den Halbschatten, in dem es seine latente Paranoia am besten ausspielen kann. Rivers in your Mouth ist das Paradestück.

  • Vor 6 Jahren

    Zwischen live und Platte liegen teilweise Welten bei Ben...live zieht der Mann alle Register und ist Weltklasse, auf Platte ist es manchmal schwer sein Talent voll zu transportieren...so roh wie möglich find ich persönlich am besten. Die neue Platte ist zwar kein Meilenstein aber immer echt, anspruchsvoll und herausragend...da wo Elliott Smith fehlt spendet Ben Hoffnung

  • Vor 6 Jahren

    “Every Kingdom“ war schon klasse, hier hat er sich meiner Meinung nach noch einmal gesteigert. Vor allem diese atmosphärisch noch dichtere und leicht unheimliche Grundstimmung des Albums macht jeden einzelnen Song unheimlich intensiv. Wie Tinco gesagt hat, der richtige Einsatz von Reverb wirkt hier Wunder.
    Eines meiner Alben des Jahres 2014.

  • Vor 6 Jahren

    also der opener ist schon cool

  • Vor 6 Jahren

    ALso nach mehrmaligem hören muss ich sagen es ist ne nette Platte, aber eins stört mich wirklich. Ich finde die Lyrics ziemlich nichtssagend und clichéhaft. Wirklich schade...