laut.de-Kritik

Anderer Rahmen, gleicher Kern.

Review von

Es fällt schwer, zu konstituieren, welcher Fakt beeindruckender ist: Dass Azad den Nachfolger zu "Leben 2" nur 18 Monate nach dessen Veröffentlichung hinterher schiebt, oder dass die Faust des Nordwestens sich jetzt an Trap versucht.

Zumindest letzteres suggerierte "Endgegner", der erste Trailer zum neuen Album, nicht wirklich. Darin zu sehen und zu hören: Bozz und King. Azad und Kool Savas. One. In altgewohnter "Monstershit-Manier" ("Urknall und Untergang, was bleibt ist ein Gemetzel am Tatort") spitten die beiden jeweils einen 16er über einen wenig melodischen, dafür hart reduzierten Beat.

Eingefleischte Fans dürften sich über diese Kollabo gefreut haben. Musikalisch allerdings ist "Endgegner" völlig vom Rest der Platte isoliert. 2017 heißt es im Hause Bozz Music "NXTLVL". Wer jetzt denkt, dass Azad einfach sinnlos ein paar Großbuchstaben auf seiner Tastatur aneinander gehämmert hat, der irrt. Die Buchstabenfolge, bei der die Vokale fehlen, steht sinnbildlich für einen neuen musikalischen Abschnitt und läutet die Weiterentwicklung des Rappers aus Frankfurt ein.

Wie die klingt beweist er mit der zweiten Kostprobe "Nach Vorn". Er referiert auf einem typischen Trap-Beat mit tiefen Basstönen und nervöser Hi-Hat über sein Team und dessen Weg an die Spitze ("Mach Platz, wenn wir kommen und es eskaliert, geh' nach vorn und der Rest verliert, B-O-Doppel-Z, jetzt wird Rap rasiert"). Die obligatorische Autotune-Hook steuert dann Calo bei. Uff! Azad meint es wirklich ernst.

So schlagen auch die weiteren Singles "In Der Hood" und "No Limit" in die gleiche Kerbe. Was den Sound anbelangt, zieht die Ein-Mann-Armee diesen Stiefel konsequent auf Albumlänge durch. An den Instrumentals für "NXTLVL" werkelten sage und schreibe 18 Produzenten, u.a. Flers Haus- und Hof-Produzent Nico Chiara. Die Beats klingen – gemäß dem Trap-Attribut – lebendig und melodisch, was die musikalische Untermalung von Azad in der Vergangenheit nicht immer auszeichnete.

Inhaltlich bleibt sich der Frankfurter seiner Linie abermals vollkommen treu: Die Wahrheit auf der Straße packt er noch immer in anspruchsvolle Poesie ("Damals an der Straßenecke wie ein Gee, heute leg‘ ich meine Füße hoch im VIP / Kam von selbstgedrehten Kippen in nem Honda Civic, heute sitze ich im AMG und dampf mein Liquid"). Zuweilen erscheint das Ganze aber reduzierter mit vielen Wortwiederholungen. Auch an dieser Stelle lässt das Trap-Attribut wieder grüßen.

Sein gewohntes Storytelling aus Leid, Liebe und Hoffnung schiebt Azad auf dem Album weitgehend zur Seite. In "Heisenberg" erklärt er hingegen, dass er für die Familie fightet ("Ich geb‘ mein Leben dafür, dass ich Patte für die Familie hole und zwar viel") und "Für Deine Augen" ist eine Ode an seine Frau. Ansonsten ist er sein "Eigener Bozz", "Conor McGregor" oder in "Sin City" unterwegs. Allein die Tracktitel sorgen für den unverkennbaren Wiedererkennungswert des Kurden.

Für diesen stehen leider nicht alle Gastbeiträge auf dem Werk. Während Raf Camora, Bonez MC, Skarra Mucci und Calo den Trap-Vibe gekonnt aufgreifen, klingt selbiges bei Gzuz, Animus und Jeyz aufgrund ihrer persönlichen Rap-Vita ein bisschen zu aufgesetzt.

Was "NXTLVL" fehlt, ist ein richtiger Hit. Die einzelnen musikalischen Episoden fügen sich zwar nahtlos wie zu einem Film zusammen, herausstechen mag dagegen keiner der Tracks so wirklich. Azad verdient aber exklusiv für das straighte Konzept auf Albumlänge, plus den Mut, eine andere Richtung einzuschlagen, Anerkennung. Technik, Attitüde, Flow: alles stimmig. Azads Kernhaltung bleibt im Grunde genommen dieselbe wie immer. Nur der Rahmen ist diesmal ein anderer.

Trackliste

  1. 1. Nach Vorn feat. Calo
  2. 2. In Der Hood
  3. 3. Gebe Mein Leben feat. Animus & Gosby
  4. 4. No Limit
  5. 5. Loco feat. Skarra Mucci
  6. 6. Eigener Bozz feat. Bonez MC & Raf Camora
  7. 7. Conor McGregor feat. Calo
  8. 8. Wolfsblut
  9. 9. Heisenberg
  10. 10. 439 In Dein Hirn feat. Jeyz
  11. 11. Sin City feat. Gzuz & Calo
  12. 12. MIDL
  13. 13. Für Deine Augen feat. Manuellsen
  14. 14. DSSAM
  15. 15. Yes
  16. 16. Endgegner feat. Kool Savas

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LAUT.DE-PORTRÄT Azad

Azads Hip Hop-Roots lassen sich bis ins Jahr 1988 verfolgen. Als kurdisches Flüchtlingskind findet er schwer Anschluss in den kalten deutschen Landen.

16 Kommentare mit 54 Antworten

  • Vor 11 Monaten

    Azad schafft es Jahr für Jahr für mich irelevanter zu werden

    frei nach dem Motto: Stell dir vor, Azad releast ein Album und keinen interessierts

    • Vor 11 Monaten

      Soll kein diss sein, aber.... Hat der Typ nicht spätestens seit diesem "ich hol dich da raus" gejaule die maximale belanglosigkeit erreicht....

    • Vor 11 Monaten

      Naja man gibt den "alten Helden" doch noch ab und an ne Chance. Obwohl ein "alter Held" war Azad für mich auch noch nie. Konnte nie wirklich etwas mit seiner Musik anfangen, respektiere aber positive Meinungen zu seinem Frühwerk (welches bei mir aber irgendwie nicht zündet, hört sich alles so grau und staubig an wie Frankfurts Hintergassen, und das im negativen Sinne) Den Prison Break Schmonz hatte ich verdrängt ;)

    • Vor 11 Monaten

      Über die Relevanz von Azad wird auch schon seit locker 10 Jahren in der immer gleichen Form diskutiert.

      Aber dass die gleichen Leute, die ihn schon damals für irrelevant erklärt haben, bei jeder neuen Veröffentlichung erklären, dass er jetzt endgültig irrelevant geworden ist, macht ihn in meinen doch nicht so irrelevant, oder?

      Insgesamt eine vollkommen uninteressante Diskussion natürlich, daher spreche ich einfach mal für mich und sage, dass ich sehr wohl einige Werke auch nach diesem peinlichen Prison-Break-Ausflug gefeiert habe. Und wenn man sich die Bewertungen wie auch Kommentare zu den Veröffentlichungen anschaut, bin ich damit nicht so ganz allein...

    • Vor 11 Monaten

      Es macht eine Person nicht relevanter, wenn ich bei der Albumbesprechung 1-2 Sätze darüber investiere. Mehr noch, hatte ich zum letzten Album durchaus etwas zu sagen, nehme ich dieses Release einfach hin

    • Vor 11 Monaten

      Es kann sein, dass mir mein Gedächtnis einen Streich spielt, aber ich meine, mich erinnern zu können, dass ich Statements in dieselbe Richtung von dir schon zu Zeiten von "Assassin" gelesen habe, was ja immerhin schon 8 Jahre alt ist ;)

      Ist aber letzten Ende auch egal. Es gibt garantiert zahlreiche Sachen, die ich als irrelevant einstufe, du allerdings nicht. Es sollte kein Front in deine Richtung sein, ich habe nur auf die Frage 48Stunden geantwortet, eben mit einem kleinen Seitenhieb.

    • Vor 11 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 11 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 11 Monaten

      Vor 8 Jahren hab ich auch noch einen Hengzt bis aufs Blut verteidigt und Azads Stimme gehasst :) Da gings gar nicht so um die Relevanz, sondern um sein Auftreten. Vor 8 Jahren schon war Azad für mich ein ausgelutschter Rap-Opa, der nicht aufhören will (Bushido-Punchline incoming), aber da wollte ich sogar noch mitdiskutieren und ihn "angehen", weil seine für einige relevanten Tracks erst einige Jahre her und irgendwo noch Reibungspunkte waren

      Letztes Jahr habe ich mir dann die ehrwürdige Mühe gemacht und einen halben Aufsatz über das Album geschrieben und kann mich heute an keinen einzigen Song mehr erinnern. Wieder die große Leere mit Azad. Jetzt wirft er hier mit Trap und Heldenmentalität um sich und ich hab nicht mal mehr die Lust in das Album en detail reinzuhören. Daher wird er für mich mehr und mehr irrelevant, bis zum Punkt wo ich dann eine Albumreview hier oder sonstwo gar nicht mehr anklicke. Aber da brauchts wohl noch ein paar Alben ;)

      Ich bin kein großer Azad-Fan, respektiere aber mittlerweile wieder mehr die wohlgesonnenen Meinungen zu ihm und hab nicht mal mehr Spaß daran seine (Zitat 2009) "Rülpsstimme" zu verabscheuen.

      frei nach dem Motto: Stell dir vor, Azad releast ein Album und keinen interessierts

      (Keine Lust anzuhören, dafür anscheinend dann doch wieder mehr dazu zu schreiben, Manche Dinge ändern sich eben nie)

    • Vor 11 Monaten

      :kiss:

      Ich kann jedem, der das Ding ungehört bewertet, nur zu dieser Entscheidung gratulieren.

  • Vor 11 Monaten

    Mir gefällt die Platte leider gar nicht. Die ersten Gehversuche im Trap gleich als "Meilenstein" etc. zu titulieren lässt das Album nicht besser dastehen, eher im Gegenteil. Die wenigen Storyteller bleiben im Trap-Korsett auch unter ihren Möglichkeiten. Durch und durch eine lahme Angelegenheit.

  • Vor 11 Monaten

    Also ich gehöre wohl zu den letzten verbliebenen Menschen, die ihn wirklich auch noch gern rappen hören. Die Beats sind auch nach wie vor in Ordnung, nur diese LGoony-haften Hooks machen das für mich komplett ungenießbar. Wer auch immer ihm erzählt hat, dass das gut klingt, hat ihm ganz übel mitgespielt.

    Mit viel Wohlwollen 2/5

  • Vor 11 Monaten

    Bei HipHop.de kann echt jeder Redakteur werden:

    "Der Bozz zeigt auf NXTLVL meiner Meinung nach mehr denn je, dass er ein Meister aller Klassen ist. Während andere Rapper auf eine Stimmlage, einen Flow und eine Geschwindigkeit beschränkt sind, kann Azad alles. Dass sich die Inhalte ähneln, mag daran liegen, dass schätzungsweise 100 % der aktuellen Straßenrapper von Azad inspiriert sind. Nur, dass er eben schon vorher da war und ich ihm die Storys abkaufe – ganz im Gegensatz zu den Geschichten vieler anderer. Jahrelang haben die Copycats quasi auf Azads Nacken Patte gemacht, während er weg war. Jetzt ist er endlich wieder zurück und holt sich sein Hak. Was soll daran falsch sein?"

    :lol:

    • Vor 11 Monaten

      Weiter im Text:

      "Die insgesamt 18 (!) Produzenten haben allesamt abgeliefert und es gibt auf dem gesamten Release nicht ein schlechtes Instrumental. [...] Hier lässt NXTLVL gewaltig die tätowierten Muskeln spielen und einige uninspirierte Nachwuchsproduzenten sollten lieber in Deckung gehen."

      :Koks:

    • Vor 11 Monaten

      HipHop.de ist seit Rooz ein Affenzirkus und Clickbait Maschinerie mit null Herz und miserabler Benutzeroberfläche (website). Nicht ein Mensch dort kommt in der souveränität, wissen oder symphatie auch nur ansatzweise an ein(e) Falk, Niko oder auch Visa ran.

    • Vor 11 Monaten

      das ist halt der zielgruppe angepasst, außerdem liest das doch eh keiner

      außerdem finde ich toxic eigentlich immer noch am besten

    • Vor 11 Monaten

      Toxic ist doch absolut genrefremd.

    • Vor 11 Monaten

      Toxiks Zottelbart ist zwar verdächtig, aber w enn da einer genrefremd ist, dann wohl Rooz, bei dem immer wieder unfassbare Wissenslücken aufklaffen. Er hört außerdem wahrscheinlich beiläufig 2, 3 US-Releases pro Jahr und behauptet dann aus voller Überzeugung, dass es dort eh nichts Dopes mehr gäbe. Bei Toxic und Aria sehe ich da wenigstens ernsthaftes Interesse an der Materie und sie diggen tiefer als "Panda" oder "All the Way Up".

    • Vor 11 Monaten

      Toxic wäre ein richtig guter Hip Hop Journalist, wenn er das Ganze als Profession verstehen würde, und nicht als Möglichkeit Kumpels zu pushen. Für ihn wäre es glaube ich gut sich anderweitig Arbeit zu suchen, denn an sich kann der sowohl schreiben, als auch die richtigen Fragen stellen.

      Und Rooz ist einfach Entertainer/Youtuber, da gelten ganz andere Maßstäbe und das weiß er auch selbst.

      Aria ist ein Guter, wenn auch - wie die ganze Redaktion - irgendwo um 2008/2009 hängen geblieben, und Erich ist einfach naiv und mäßig intelligent, aber weil er sowohl Muskeln hat, als auch gerade Sätze bauen kann, merkt das keiner (vgl. Kollegah).

      Worüber man aber bei hiphop.de tatsächlich sprechen könnte: Helen und ihren Abgang nach dem Frauenfeld, siehe u.a. hier http://www.br.de/puls/musik/aktuell/openai…

    • Vor 11 Monaten

      Komisch, wollte gerade munter und friedlich mit meinen Freunden von laut.de weiterdiskutieren, aber kam nicht in meinen Account rein. Vielleicht Mal beim Tech Support fragen, was da schon wieder los war. Diese Bugs häufen sich in letzter Zeit doch sehr!

    • Vor 11 Monaten

      Kann ich so alles unterschreiben, wobei Rooz aber ja trotzdem gerne Urteile abgibt und den Experten spielt, womit er mir halt auf die Eier geht. :D

      Zu Helen und dem Sexismus-Thema hat Toxik ja etwas veröffentlicht:

      http://hiphop.de/magazin/meinung/wenn-darb…

      Wurde dann meines Wissens aber von keiner der anderen Nasen verbreitet und ging dementsprechend noch mehr unter, als man eh erwarten konnte. Ob das intern groß diskutiert wurde? Wer weiß.

    • Vor 11 Monaten

      Rooz hat seit seinem ängstlichen Ari-Interview bei mir ein noch viel komischeres Bild als ohnehin schon (obwohl dieses Interview völliger Nonsense und eigentlich total unwichtig war abseits der bisweilen unterhaltsamen arafatschen Streitkultur// damit hat er aber auch schon etwas an seinem Mythos gesägt)

    • Vor 11 Monaten

      Was mir an dieser Helen Sache nicht gefällt, ist, dass das 1.) meiner Meinung nach nicht zwingend Sexismus ist und 2.) sie das Thema sehr eindimensional betrachtet.

      Dennoch hätte hiphop.de damit auf jeden Fall konsequenter umgehen können, alleine schon aus Kameradschaft.
      Und in ihrem letzten Punkt gebe ich ihr recht: Das größte Hindernis für Entwicklungen, wie sie sie will, sind nicht "die Männer", sondern "die Frauen" selbst. Allerdings sollte man sich fragen, weshalb da keine Einheit besteht und ob das überhaupt im Sinne "der Frauen" sei. Denn oftmals spricht da eine laute Minderheit für "die Frauen" - was die Sache an sich nicht dislegitimisiert, nur bläht es sie unnötig auf. Wenn eine bestimmte Gruppe Frauen sagt, sie möchte so etwas nicht und sie empfindet das als "sexistisch", dann ist das legitim. Aber man muss daraus nicht gleich die nächste große Sexismuskiste machen, das hilft dem Diskurs absolut nicht.

    • Vor 11 Monaten

      PS: Auch gut, dass Visa schon aus ähnlichen Gründen dort verschwand. Das Eis wird dünn bei hiphop.de. :koks:

    • Vor 11 Monaten

      Das hat schon auch mit den (männlichen) Hip Hop Journalisten zu tun. Dass Rap die "barrierefreiste" (in allen möglichen Wortbedeutungen) Musikform ist, hat ja nicht nur Vorteile.

      Von Journalisten erwarte ich in erster Linie Haltung und Reflexion. Wenn es Sexismus, Homophobie, Antisemitismus u.Ä. im Rap gibt, und das gibt es, dann liegt das erst mal an den Akteuren selbst, und an der Gesellschaft bzw. dem Teil der Gesellschaft, der sie hervorbringt. Aber das heißt imo nicht, dass man da nicht kritisch nachfragen und darüber berichten darf und sollte. Das passiert aber nicht. In Helens Fall wird sogar im Gegenteil klar signalisiert: Wir wollen unsere potentiellen Interviewpartner nicht vergraulen und halten uns mit Kritik lieber zurück. Dadurch kommt eine Debatte, die sicherlich interessant wäre, erst gar nicht zustande.

    • Vor 11 Monaten

      @mundi: Das war 16bars

    • Vor 11 Monaten

      kannte die stellungsnahme von toxic nicht, scheint aber in der tat eher unglaubwürdig solange da nichts wirklich gegenläufiges unternommen wird

      und ja beim arafat interview wurde nicht nur rooz bloßgestellt

    • Vor 11 Monaten

      Ich denke halt auch, dass die Margen bei HipHop-Journalismus eher ziemlich knapp sind und man sich mit klarer Kante gegen Sexismus etc sicherlich nicht die Fanbase vergrößert. Da werden dann halt safitge Ladies wie Helen oder Charlotte geopfert, so traurig das auch sein mag.

    • Vor 11 Monaten

      @Affe In dem speziellen Fall gebe ich dir eh auch recht - geht ja gar nicht anders, da 90% der Kollegen nunmal männlich sind - das war eher allgemein gesprochen.
      Ebenso bin ich ganz bei dir, was hiphop.de/die Journaille angeht, ich nehme da bloß schon lange niemanden mehr wirklich ernst. Diese Art ds Journalismus an sich ist ja fast schon etwas wie eine aussterbende Sache. Bei Rap bin ich schon froh, wenn die Leute ein bisschen Ahnung und Gespür besitzen.

  • Vor 6 Monaten

    Ich war Anfangs zwar auch sehr skeptisch, da ich Azad's nachdenklichen & agressiven Streetrap feiere.

    Aber ich holte mir die Platte und wurde positiv überrascht.
    Er macht wonach ihm ist, in dem Fall is es Trap und er beherrscht es aus.

    Abwechslungsreiches Album mit geilen Beats, Tracks & genug Ohrwürmern, z.B.: "Wolfsblut", "Connor McGregor", "IVNDS", "Zahltag", "Damage Ya", "MIDL" uvm.

    Musik um sie beim Training oder der nächtlichen Autofahrt zu pumpen!

    Gefällt mir! Gönnt euch die Hörprobe oder holt euch das Album.
    Der Mann kann rappen & is neben Savas & Samy einer der Könige im Spiel.

  • Vor 6 Monaten

    NEIN keine Hörprobe ! ungehört 1/5