Gute Nachrichten für alle, die den Mann hinter dem Megahit "Sail" vermisst haben: Aaron Bruno erinnert sich auf der vierten Awolnation-Platte seiner stürmischen Anfänge. "Angel Miners And The Lightning Riders" birgt viele jener Elemente, die "Megalithic Symphony" 2011 zum Knock-Out-Pop-Manifest machten: …

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  • Vor 2 Monaten

    Die Platte wird bestimmt Laune machen. Ich bin nur nicht sicher, wie hoch der Trollanteil dieser Rezension ist. Nervtötenden K-Pop und nach 5 Sekunden vergessene Refrains der Marke Dua Lipa hatte Awolnation bisher ja so gekonnt vermieden. Meine Skepsis ist gestiegen.

    Übrigens: Eine Schüssel Marshmallows und Baklava danach sind nicht Zuckerbrot und Peitsche. Eher Zuckerbrot und Meringue.

  • Vor 2 Monaten

    Die K-Pop-Referenz hat mich auch erschreckt, aber hier die Entwarnung: es ist ein wunderbares Album voller Awolnation-typischer Energiebomben-Ohrwürmer geworden. Und es macht sogar sehr viel Laune. 4/5 auf jeden Fall.

  • Vor 2 Monaten

    Mein erstes Album von ihnen war Run.
    Seitdem bin ich Fan.
    Nach Run hab ich mir noch die alten Alben zugelegt. Mag eher diese Phase als die neueren Album. Aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Alben nicht immer beim ersten hören total zünden. Also am besten anhören und nach einiger Zeit nochmal hören. Und nochmal. Dann macht's auf einmal Klick und man möchte es nicht wieder missen.
    Das finde ich so genial an AWOLNATION.

  • Vor einem Monat

    Joa, hübsches Pop-Album.

    Die Lyrics wie gehabt mit reichlich Pathos und eher nicht nobelpreisverdächtig. Ich finde diesmal auch die Musik stellenweise schon arg glatt - wundert mich insofern ein bisschen, dass Mr. Schuhplattler gerade bei dieser Scheibe eine Rückbesinnung auf den Wahnwitz von Megalithic Symphony heraushört - aber es funktioniert eben gut.

    Weil ich bisher auf keinem der Titel so richtig kleben geblieben bin, tendiere ich gerade eher zu drei als vier Sternchen. Aber wenn man mit den Vorgängern was anfangen konnte, macht man auch hier vmtl. nix verkehrt mit.

  • Vor einem Monat

    Das Konzept des Aaron Bruno hat sich ziemlich abgenutzt: Die Brüche in den Songs zwischen laut und leise, Hardrock und Elektronikparts überraschen spätestens nach dem 2. Hören nicht mehr. Der Vorgänger wirkte bei vielen Titeln noch sympathisch-schrullig. Hier nerven mich die cheesy Hooks, die nicht so weit weg von Stadiongesängen oder Bohlen-Refrains sind. Hätte eher 2-3 Sterne gegeben.