Annett Louisan ist zurück und besingt auf gleich zwei Scheiben die "Kleine Große Liebe". Das Album kann gedreht werden, dann hat man auf der Vorderseite ("Kleine Liebe") ein Adele-mäßiges Schwarzweiß-Cover und auf der Rückseite ("Große Liebe") das optische Äquivalent zur neuen Ritter-Sport-Schokolade.

Zurück zum Album
  • Vor einem Monat

    Gut recherchierte Kritik!

    " Ein Song wie "Meine Kleine" lässt erahnen, dass Louisan durchaus in der Lage ist, persönliche Geschichten fernab von billigen Klischees zu erzählen. Inhaltlich geht es um die Beziehung zur eigenen Tochter. "

    Erste Zeile des Liedtextes:

    "1977 war ich grade 20 Jahre"

    o.O Annett die Zeitreisende

    • Vor einem Monat

      @Haddo:
      Daß ein Interpret ein Lied aus der Perspektive seiner Eltern singt, ist ja per se unmöglich, ne?
      Gruß
      Skywise

    • Vor einem Monat

      Da Frau Louisan gerade erst tatsächlich Mutter geworden ist und sie auch wirklich Lieder auf der Platte hat, die explizit von ihrer Tochter handeln, könnte man es auch einfach schreiben wie es ist. Also Mutter-Tochter Beziehung oder die Beziehung zu ihrer Mutter. Aber wayne.

    • Vor einem Monat

      "Also Mutter-Tochter Beziehung oder..."

      ... oder halt Beziehung zur eigenen Tochter. Dass das "eigenen" sich hier spezifisch auf die Interpretin bezieht und nicht verallgemeinert* benutzt wird, interpretierst du hier ja schlicht rein. Kann ja genauso gut auch anders sein.

      *Verallgeneinert im Sinne von z.B. "Der Song thematisiert den Kampf mit den eigenen Dämonen, dem wir uns täglich stellen müssen" o.ä. Vielleicht wird das so etwas klarer.

    • Vor einem Monat

      @Haddo:
      Na ja, aber das trifft's ja nicht. In dem Lied geht es darum, daß 1977 ein uneheliches Kind geboren wird. Das Lied dreht sich aus der Sicht der Mutter darum, daß eben dieses Kind keinen Vater hat und sie sich deshalb Vorwürfe macht, sei es, weil das Kind keinen weiteren Ansprechpartner hat, sei es, weil sie selbst sich manchmal isoliert hat. Zumindest kommt es so rüber.
      Hätte Annett Louisan das Lied aus der anderen, nämlich aus ihrer Perspektive geschildert, wäre die Aussage des Textes nicht die gleiche gewesen, vielleicht wären es sogar eher Anklagepunkte geworden anstelle der Selbstbezichtigungen. Durch die Übernahme der mütterlichen Perspektive wirkt das Lied eher wie eine Bitte um Verständnis.
      Und hätte Annett Louisan das Lied 1:1 so gesungen, daß sie selbst damit hätte gemeint sein können, hätt's wahrscheinlich wieder einen Shitstorm durch die Netze gefaucht von wegen "Rabenmutter" ...
      Gruß
      Skywise

    • Vor einem Monat

      @Skywise
      Ich glaube wir reden ein wenig aneinander vorbei :D

      Ich gehe schwer davon aus, dass das Lied schon autobiografisch ist und zwar aus Sicht von Annetts Mutter (immerhin wurde Annett 1977 geboren und so viel ich weiß, war ihre Mutter alleinerziehend). Es ist also in einem gewissen Sinne ein Lied über die Beziehung von ihrer Mutter zu Annett.

      Dann gibt es das Lied "Ein besserer Mensch" in dem ziemlich deutlich wird, dass sie über ihre eigene Tochter bzw. ihr eigenes Kind (vermutlich wurde das Lied geschrieben bevor sie schwanger war) singt.

      Im Endeffekt ist es auch wirklich nicht so wichtig. Ich fand nur die gesamte Kritik recht seltsam geschrieben und habe das Gefühl, dass dies das erste Album von Annett Louisan war, welches er gehört hat. Da war dieser "Fehler" ein schöner Angriffspunkt.

      Auch ein tolles Beispiel ist der Absatz "Viel schlimmer aber sind Zeilen wie "Wir war'n Borderline", um das eigene Liebesleben zu beschreiben. Das ist nicht nur geschmacklos, sondern trivialisiert auch reale psychische Probleme, die Menschen außerhalb der Zuckerwatte-Welt der Annett Louisan haben."

      Ich finde man sollte mal auf dem Teppich bleiben. Es ist ein Wortwitz und sie beschreibt eine paradoxe, borderline-mäßige Beziehung. Es ist zu bezweifeln, dass es ihr darum ging eine Borderline-Störung herunterzuspielen. Man könnte auch einfach von der wortwörtlichen Übersetzung mit „grenzwertig“ ausgehen. Wenn man bei dem Lied anfängt darf man dann auch nicht mehr „Rosenkrieg“ und „Gendefekt“ anhören, weil es die jeweiligen Begriffe verharmlost?

    • Vor einem Monat

      Fassen wirs so zusammen: das Album hat den Kritiker bekommen, den es verdient.

    • Vor einem Monat

      @Haddo:
      Ja, okay, einverstanden. Dann haben wir aneinander vorbeigeredet. So kann man das stehen lassen :)
      Gruß
      Skywise

  • Vor einem Monat

    "jede Menge Pop-Chansons, die zwar musikalisch gut gemacht sind, aber in ihren Aussagen jede Tiefe vermissen lassen"

    und dann nur ne 1-sterne bewertung, weil textlich nicht allzu deep?
    passt doch hinten und vorne nicht.

    • Vor einem Monat

      Genau das dachte ich mir auch. Musikalisch gut gemacht und dann ein Stern, das widerspricht sich.

    • Vor einem Monat

      Zustimmung. Absolut widersprüchlich und was "textlicher Tiefe" betrifft denke ich mal kurz an Bands wie Trio, Kraftwerk oder international auch Blondie mit Atomic.

    • Vor einem Monat

      ...oder an Patrick Decker, den Rübenkönig aus Südberlin.

    • Vor einem Monat

      Würde sagen, besser als das letzte Album. Mit laut.de stimme ich häufig überein, hier aber nicht. 3 Sterne sind es allemal.

    • Vor einem Monat

      3*, da geh ich mit.

    • Vor einem Monat

      Die Texte von Trio waren aber bitteschön von einem derartigen Tiefgang, der seinesgleichen vergeblich sucht.

    • Vor einem Monat

      Kraftwerk ist ein Gesamtkunstwerk, die Texte wollen und sollen keine ausgefeilte Lyrik sei. Es geht um Slogans die die Stimmung des jeweiligen Stückes entscheidend mittragen. Metaebene. Dass dem Rezensenten die belanglose Deutschpoplyrik bei vorliegendem Album den Genuss verdirbt ist absolut verständlich, zumal er ja begründet, dass die banale Lyrik für ihn einfach nicht zur Musik passt.

    • Vor einem Monat

      @Soundscan
      Das mag ja alles noch irgendwo sein, nur die Musik ausdrücklich zu loben und am Ende einen einzigen Stern zu geben hat nichts mehr mit banaler Lyrik zu tun. Das müssten schon unzusammenhängende Wortfetzen sein um diesen einen Stern auch nur halbwegs nachvollziehbar zu machen.
      Es geht dabei nicht darum ob das jetzt ein Meisterwerk oder Durchschnitt ist, es geht darum das es nicht nachvollziehbar ist wenn die Musik ausdrücklich gelobt wird am Ende eine Wertung im Sinne von "schrecklich, bloß nicht anhören, Totalausfall, schlimmer geht nimmer und so ähnlich" bei herauskommt.

    • Vor einem Monat

      Selbst Bohemian Rhapsody oder In The Air Tonight sind textlich ziemlich zusammenhangloser Quatsch, der einfach nur gut klingen soll. Würde so was dann auch einen Stern bekommen? Bei Musik sollte es um Musik gehen, für alles andere gibts Poetry Slam usw.

    • Vor einem Monat

      @Fradiavolo
      Sehr guter Punkt. So sehe ich das auch. Texte sollten in einer MUSIK Rezension maximal(!) 40% der Wertung ausmachen.

    • Vor einem Monat

      ...außer Musik und Gesang sollen nur die textliche Aussage eines Künstlers/einer Künstlerin untermalen.

    • Vor einem Monat

      "Selbst Bohemian Rhapsody oder In The Air Tonight sind textlich ziemlich zusammenhangloser Quatsch, der einfach nur gut klingen soll. Würde so was dann auch einen Stern bekommen?"

      Bohemian "Glory Hole" Rhapsody würde von mir nicht mal einen halben Stern bekommen!

      "Sehr guter Punkt. So sehe ich das auch. Texte sollten in einer MUSIK Rezension maximal(!) 40% der Wertung ausmachen."

      Ganz, ganz selten so einen Schwachsinn gelesen!

    • Vor einem Monat

      @julymoaning....in so einer Welt will ich nicht leben

    • Vor einem Monat

      @Paranoid_Android
      "Ganz, ganz selten so einen Schwachsinn gelesen!"
      Na dann erkläre mal schön ausführlich warum das Schwachsinn ist und warum es anders sein muss.

      Gib dir Mühe, nicht das dich noch jemand für einen schwachsinnigen Troll hält der nur motzen kann aber geistig nichts zu bieten hat.

    • Vor einem Monat

      Keine Sorge, niemand wird den grundguten Para mit Dir verwechseln und jetzt geh dich bitte löschen.

    • Vor einem Monat

      @AirBaeron
      Nur mal so nebenher gefragt, Instrumentalmusik ist dann also grundsätzlich ein Stern und weniger, oder wie muss man diese Herangehensweise an Musik verstehen?

    • Vor einem Monat

      @DerHochmoor
      Hallo! Wie geht's so?
      Immer noch nicht in der Lage dich wie ein gesitteter Erwachsener auszudrücken? Das tut mir leid.
      Irgendwann schaffst bestimmt auch du es und dann kannst du auch inhaltlich an Diskussionen teilnehmen, nicht nur motzend und beleidigend. Wird schon, Übung macht den Meister mein Kleiner.

    • Vor einem Monat

      Wo kommen denn eigentlich dauernd diese halbbelichteten Schreiberlinge her, die uns hier immer ein paar Wochen lang mit ihrem Erwachsenen-Geschwätz belästigen, bevor sie merken, dass sie hier fehl am Platze sind und sie sich wieder verpissen? :rolleyes:

    • Vor einem Monat

      "Julymorning Vor 12 Minuten

      @Paranoid_Android
      "Ganz, ganz selten so einen Schwachsinn gelesen!"

      Na dann erkläre mal schön ausführlich warum das Schwachsinn ist und warum es anders sein muss.
      "

      Du willst also die subjektive Meinung eines Rezensenten über eine Musikproduktion insofern bestimmen, dass dieser in seiner Beurteilung die Texte des Werks mit maximal 40% berücksichtigen soll?
      Das ist so richtig schwachsinnig!

    • Vor einem Monat

      @Paranoid_Android
      Lassen wir mal Produktion, Klang und so außen vor, dann haben wir bei einem Musikstück, einem Musikalbum aus Pop/Rock das nicht in die Kategorie Instrumentalmusik gehört drei primäre Bestandteile.
      1. Musik, 2. Text(e) und 3. Gesang/Interpretation
      Soll in dieser Dreifaltigkeit tatsächlich der Text mehr als 40% der Gesamtbewertung ausmachen?
      Eine kleine Einschränkung habe ich eh schon geschrieben.

      Ist das nun wirklich so schwachsinnig und wenn du meinst ja, bitte erkläre es und komm hier nicht mit subjektiver Einschätzung, denn der Rezensent hier lobt ja ausdrücklich die Musik und kritisiert die Texte. Beides noch durchaus subjektiv und akzeptabel. Lediglich die Schlussfolgerung des Rezensenten stellt hier die Texte meilenweit über die Musik und da bleibt eben die Frage wieso bei der Rezension eines Musikalbums die Musik eine vollkommen untergeordnete Rolle spielt?
      Das ist dann auch nicht mehr mit Subjektivität zu erklären sondern eine Themenverfehlung.

      Verstehst du was ich meine?

    • Vor einem Monat

      @DerHochmoor "diese halbbelichteten Schreiberlinge"... du meintest bestimmt UNTERBELICHTET...

    • Vor einem Monat

      @Robert4
      Jetzt überfordere den armen Hochmoor doch nicht.
      Wie er wieder eindrucksvoll beweist kann er nur maulen, meckern und beleidigen. Inhaltlich kommt da nichts und halbbelichtet ist in seiner Welt doch viel mehr eine Schmeichelei.
      Genau genommen hat er damit doch nur seine Hochachtung ausgedrückt in dem er versucht hat nicht komplett in Fäkalsprache zu verfallen und auch die Aufforderung zum Selbstmord hat er sich bisher verkniffen. Du siehst, er bemüht sich eh schon. Da darfst du ihm jetzt nicht die Motivation untergraben.

    • Vor einem Monat

      @Julymorning :mit UNTERBELICHTET bist DU gemeint.. so, genug Zeit mit DIR verplempert...lösch dich BITTE.

    • Vor einem Monat

      "Verstehst du was ich meine?"

      Ja, ich bin ja nicht beschränkt.

      Wenn Du meinst, eine Musikbewertung anhand objektiver Merkmale durchführen zu können, viel Spass dabei.

      "Lassen wir mal Produktion, Klang und so außen vor, dann haben wir bei einem Musikstück, einem Musikalbum aus Pop/Rock das nicht in die Kategorie Instrumentalmusik gehört drei primäre Bestandteile.
      1. Musik, 2. Text(e) und 3. Gesang/Interpretation
      Soll in dieser Dreifaltigkeit tatsächlich der Text mehr als 40% der Gesamtbewertung ausmachen?
      Eine kleine Einschränkung habe ich eh schon geschrieben."

      Der Text kann sogar 0% der Gesamtbewertung ausmachen! Ich mag zB Sigur Ros recht gerne, verstehe vom Text aber kein Wort, das isländisch (oder Kunstsprache).

      Oder der Text macht richtig viel aus. ZB bei Neutral Milk Hotel. Schräge Musik, oftmals einen halben Ton daneben. Und Lyrics zum in Mamor meißeln!

      "The only girl I've ever loved
      Was born with roses in her eyes
      But then they buried her alive
      One evening 1945
      With just her sister at her side
      And only weeks before the guns
      All came and rained on everyone
      Now she's a little boy in Spain
      Playing pianos filled with flames
      On empty rings around the sun
      All sing to say my dream has come"

      Sowas soll ich dann in einer Gesamtbewertung mit max. 40% berücksichtigen? Weil Du es so sagst?

    • Vor einem Monat

      Para bitte...July sagt das so, also wird es so gemacht!!! Da wird auch nicht diskutiert, sonst aktiviert sie ihre Femen/Peta-Sisterhood und wird dich zerstören!

    • Vor einem Monat

      och menno...... aber na gut.

      komm mal wieder in den kanal.

    • Vor einem Monat

      Nicht weil ich es so sage, weil Rezension sich schlicht so definiert.
      Re·zen·si·on
      /Rezensión/
      Substantiv, feminin [die]
      kritische Besprechung eines Buches, einer wissenschaftlichen Veröffentlichung, künstlerischen Darbietung o. Ä., besonders in einer Zeitung oder Zeitschrift

      Ich beziehe meine Aussagen auf die Rezension hier auf laut.de und nicht auf gefällt mir/gefällt mir nicht Kommentare hier oder z.b. bei Amazon.
      Ich beziehe mich auf eine Rezension die sogar das macht was eine Rezension machen soll, also sich kritisch auf alle Aspekte des Werks bezieht und dann aber eben am ende zu einer von der Rezension ausgehend nicht mehr nachvollziehbaren Wertung kommt.

      Nur darum geht es mir. Nur um Wertungen nach solch einer ausführlichen Betrachtung. Nur da sehe ich den Punkt das nicht ein Teilbereich in der Gesamtbewertung letztlich alle anderen als irrelevant stehen lassen sollte.

      (P.S.
      Danke das du dich thematisch einbringst und dich nun doch vernünftig austauscht anstatt wie die anderen beiden nur trollst.)

    • Vor einem Monat

      So viel Mühe und dann so wenig Inhalt, das ist wirklich schade.
      Fakt ist halt, dass eine Rezension subjektiv ist und das ist auch gut so. Ich finde auch bei Alben den Sound gut und der Text lässt mir das verbliebene Resthirn zu den Ohren rauslaufen und deshalb gibt es verdiente 1/5.

      @Para: Kanal ist leider RIP bei mir. :(

    • Vor einem Monat

      Tatsächlicher Grund: DerHoochmoor pumpt heimlich 24/7 Fler, während er Unboxing-Videos auf Schwäbisch aufnimmt und an einer YouNow Partnerschaft arbeitet.

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      "Re·zen·si·on
      /Rezensión/
      Substantiv, feminin [die]
      kritische Besprechung eines Buches, einer wissenschaftlichen Veröffentlichung, künstlerischen Darbietung o. Ä., besonders in einer Zeitung oder Zeitschrift"

      dass sich zB eine wissenschaftliche arbeit anhand objektiver merkmale bewerten lässt, ist vollkommen klar.
      Aber ein Musikalbum?

      "Ich beziehe meine Aussagen auf die Rezension hier auf laut.de und nicht auf gefällt mir/gefällt mir nicht Kommentare hier oder z.b. bei Amazon."

      Eine Rezension, ob nun aus 100.000 Wörtern bestehend oder nur aus "ungehört 1/5" ist heruntergebrochen aber eben nur eine Aussage "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht".
      Musik ist subjektiv. Insofern ist auch deren Bewertung immer subjektiv. Der eine mags, der andere nicht. Dem einen sind andere Maßstäbe wichtiger als jemand anderem. Da nun zu fordern, einen Maßstab nur zum Teil oder eben gar nicht zu berücksichtigen, ist nicht zielführend.

      "....und dich nun doch vernünftig austauscht...."

      du hast mit unhaltbaren Thesen angefangen!

      "Nur da sehe ich den Punkt das nicht ein Teilbereich in der Gesamtbewertung letztlich alle anderen als irrelevant stehen lassen sollte."

      Bitte lese nochmal die Regeln bezgl. "das" und "dass". Bitte!

      Stell Dir folgendes vor:
      Ein Musikstück, grandios komponiert, selten so gehörte Arrangements, musikalisch einfach top.
      Im Text wird aber von der Ausrottung einer Bevölkerungsgruppe fantasiert. Da hast Du Deinen Teilbereich, der alle anderen Teilbereiche der Gesamtwertung eleminiert!

    • Vor einem Monat

      "Nicht weil ich es so sage, weil Rezension sich schlicht so definiert."

      Rezension definiert sich nicht, Rezension wird definiert. Und die von dir vorgebrachte Definition unterstützt nicht Mal deinen Standpunkt.

      Hier ein Zitat von Wikipedia:
      "In der Regel rezensieren gleich mehrere Rezensenten unabhängig voneinander den Gegenstand ihrer Betrachtung. Deren selten einhellige Bewertung kann von uneingeschränktem Lob bis zum Totalverriss reichen, sodass in den Rezensionen oftmals auch völlig gegensätzliche Auffassungen und Bewertungen vertreten werden."

    • Vor einem Monat

      @para: auch bei wissenschaftlichen Arbeiten ist die Rezension nicht zwingend objektiv.

    • Vor einem Monat

      Okay, laut.de Rezensenten können sich zukünftig die Arbeit sparen.
      gefällt mir/gefällt mir nicht reicht als Ausgangspunkt für die Möchtegern hier um sich in ihren gegenseitigen Lobhudeleien/Beleidigungen zu ergehen.

      Schade das sich Rezensenten so viel Mühe geben um dann doch nur von Leuten die sich als vorgebliche Vollidioten hier produzieren.

      Kinders, so dämlich wie ihr euch hier gebt könnt ihr nicht sein. Einer gibt sich idiotischer als der andere und alle sind noch stolz darauf. Grandioses Deppentreffen von Leuten die scheinbar in ihrem Leben nichts besseres zu tun haben als so zu tun als wären sie komplett verblödet. Was gibt euch der Schwachsinn?

      Hier war anfangs ein normaler Austausch in den Kommentaren. Genau so lange bis die Wir-tun-als-wären-wir-Deppen-Brigade aufgelaufen ist.
      Oberpeinlich allein schon weil ihr ja eh nur in der Gruppe auftretet. Immer die gleichen und immer der gleiche Blödsinn.
      Ist es so langweilig sich mal normal zu geben?

    • Vor einem Monat

      pro julymorning,
      kotzt mich hier auch alles nur noch an, shice kindergaddn hier, echt ey!

    • Vor einem Monat

      Haha, Jukly juckt die Spalte, weil sie argumentativ nicht vom Fleck kommt. :lol:

    • Vor einem Monat

      Immer wenn dir sachliche Argumente entgegen gebracht werden, sind auf einmal alle doof oder alle stellen sich doof und diese werden dann von dir unter den Teppich gekehrt. Dass zeigt, dass du ein Honk bist.

      Der erste Teil deines letzten Beitrags ist ein klassischer Fehlschluss. Das Rezensionen subjektive Bewertungen sind impliziert nicht, dass sie unnötig sind, und du behauptest das nur, ohne es zu belegen.

      Der zweite Teil deines letzten Beitrags besteht nur aus Eingangs erwähntem Defensivverhalten.

    • Vor einem Monat

      So, wo geb ich mich dämlich?
      Kannst Du andere Meinungen nicht ertragen?

      "Okay, laut.de Rezensenten können sich zukünftig die Arbeit sparen.
      gefällt mir/gefällt mir nicht reicht als Ausgangspunkt für die Möchtegern hier um sich in ihren gegenseitigen Lobhudeleien/Beleidigungen zu ergehen."

      Wie ein kleines Kind, das sich heulend auf den Boden wirft um doch noch die Aufmerksamkeit zu bekommen, die es haben will!

      "Schade das sich Rezensenten so viel Mühe geben um dann doch nur von Leuten die sich als vorgebliche Vollidioten hier produzieren."

      da fehlt wohl ein "gelesen werden".
      Sei's drum.....

      "Einer gibt sich idiotischer als der andere und alle sind noch stolz darauf."
      Die Einzige, die hier mit nem Messer zwischen den Zähnen ihre Meinung vertritt, bist Du!
      Es wurden von Seiten der Diskussionsteilnehmer, die anderer Meinung sind, genug Argumente geliefert, die Deine These über den Haufen werfen!
      Du kommst dann mit "per Definition aber.....". Und selbst das wird Dir um die Ohren gehauen.
      Und dann zückst Du die Beleidigungskarten, hm!

      "Kinders, so dämlich wie ihr euch hier gebt könnt ihr nicht sein. Einer gibt sich idiotischer als der andere und alle sind noch stolz darauf. Grandioses Deppentreffen von Leuten die scheinbar in ihrem Leben nichts besseres zu tun haben als so zu tun als wären sie komplett verblödet. Was gibt euch der Schwachsinn?"

      Wo habe ich Dich beleidigt?

    • Vor einem Monat

      kommt also nichts mehr.
      war zu erwarten.

    • Vor einem Monat

      Ihr seid doch alle da. Bespaßt euch doch gegenseitig.
      Viel zu leicht zu durchschauen euer geballtes Auftreten in der Gruppe.
      Ihr habt doch alles was ich geschrieben habe in Perfektion bestätigt.

      Das Thema an sich ist für euch doch eh mit "Subjektiv!" als Totschlagsargument von vornherein durch. Ja, ihr habt gewonnen! Gegen dieses Argument kann niemand anstinken. Alles was darüber rausgeht wird im Pulk in Grund und Boden beleidigt, soll sich löschen und "sich wegmachen".
      Grandios, ihr seid die Besten!

    • Vor einem Monat

      :lol: Ich hoffe Du hast Tempos zur Hand, du kleiner Troll.

    • Vor einem Monat

      Para, Cappie, Moori etc. werden von mir regelmäßig rektal bespaßt, sollte klar sein.

    • Vor einem Monat

      "Das Thema an sich ist für euch doch eh mit "Subjektiv!" als Totschlagsargument von vornherein durch."

      Du hast TATSÄCHLICH GAR NICHTS begriffen!

      "Sehr guter Punkt. So sehe ich das auch. Texte sollten in einer MUSIK Rezension maximal(!) 40% der Wertung ausmachen."

      Meine Antwort war, DASS DAS MUSIKABHÄNGIG IST! Und dass man einem Rezensenten zugestehen muss, eine Bewertung anhand von Maßstäben durchzuführen, die er für richtig hält.

      Von Dir kam nichts außer "MIMIMIMIMIMIMIMIMI, Ihr seid ja doof!"

    • Vor einem Monat

      " DASS DAS MUSIKABHÄNGIG IST! Und dass man einem Rezensenten zugestehen muss, eine Bewertung anhand von Maßstäben durchzuführen, die er für richtig hält."

      Nichts anderes habe ich mehrfach(!) geschrieben. Nur willst du das was ich zusätzlich geschrieben habe nicht wissen/verstehen/akzeptieren.

      Dein Einstieg hier war meine vorherigen Aussagen im Austausch mit anderen Usern ohne jede weitere Erklärung als Schwachsinn zu bezeichnen.
      Alles was danach kam war von dir und deinen tollen Helferlein, ohne die du scheinbar nicht klarkommst, abwechselnd mich zu beleidigen, alles auf subjektiven Geschmack zu reduzieren, so zu tun als würde was ich schreibe nicht verstanden werden und dann wieder persönlich zu werden.

      Zum eigentlichen Punkt um den sich der Austausch zwischen mir und den anderen Usern drehte, bevor du meine subjektiven Ansichten als Schwachsinn bezeichnet hast (merkste hierbei etwas? Alles was nicht deiner Meinung oder deinem Geschmack entspricht ist Schwachsinn. Gleiches gilt für deine Spielkameraden.), kam bisher noch gar nichts von dir. Auch konkret zum Album, den Texten oder eben der Rezension hast du dich in keiner Weise geäußert.

      Alles was von dir und deinen Helferlein kam waren Angriffe auf mich und meine Meinung die offensichtlich nicht eurer entspricht und somit Schwachsinn ist.

      Sollte irgend etwas von dem was du und deine Spielkameraden hier von sich geben tatsächlich ernst gemeint sein und nicht reines Getrolle sein, dann seid ihr diejenigen die nichts kapieren aber sorry, so doof seid ihr nicht. Ihr seid eigentlich ganz clever, nur halt leider Trolle.

    • Vor einem Monat

      Ich möchte noch mal Interrater-reliability einschmeißen, eine Methode um das Agreement verschiedener Bewertenden zu quantifizieren. Es ist durchaus häufig so (auch in wissenschaftlicher Methodik), dass Experten etwas bewerten müssen. Dann benutzt man z.B. Krippendorffs Alpha, um zu schauen, wie sehr die Experten übereinstimmen. Sowas wird benutzt, um subjektive Bewertungen zu objektifizieren.

  • Vor einem Monat

    1 Punkt für lousian? Unter Artur Schulz hätte es das nicht gegeben

  • Vor einem Monat

    Welch‘ einseitige Kritik (Texte) und z.T. der Phantasie entsprungene Behauptungen (seit wann hat A.L. einen französischen Akzent). Die besten Titel (Belmondo, Die schönsten Wege sind aus Holz, Salobeur…) wurden gar nicht erwähnt. Wer dann noch mit dem Gesang von A.L. nichts anfangen kann soll doch das Kritisieren an dieser Scheibe sein lassen.