Über die Weite seiner inzwischen ziemlich beachtlichen Karriere gab sich Lukas Strobel nicht einen einzigen Moment lang eine Blöße. Kein Skandal, keine Kontroverse, kein privates Detail, kein persönlicher Song. Wer auch immer dieser Mann aus Niedersachsen in Wirklichkeit auch sein mag (Ein Alien?

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  • Vor 11 Monaten

    spröder Typ/unwitziges Gimmick lahme Musik..

  • Vor 11 Monaten

    Musikalisch viel zu verkopft, manchmal ist weniger mehr.

  • Vor 11 Monaten

    Okay, also ich entnehme der Kritik, dass das Album "zu perfekt" ist...

    Ernsthaft ?

    Alligatoah ist mit Abstand einer der besten deutschen Texter im Bereich HipHop. Dazu verspielte Beats, aktuelle Thematiken und ein hervorragendes Gespür für Humor und Sarkasmus.
    Ach, singen kann er halt auch noch.

    Hätte da jetzt schon eher die 4 Sterne gezückt ^^

  • Vor 11 Monaten

    Der Refrain zu Freie Liebe ist einfach nur ekelhaft. Aber ich mag den Alli. Auch wenn die Gesangsparts teilweise arg cheesy daherkommen.

  • Vor 11 Monaten

    Also, die 3 Sterne versteh' ich nicht... Von den Reimen, der Güte der Musik, den Messages und den Wortspielen her sind das mind. 4 Sterne. Und nur 3 zu geben und zu sagen, das Album sei den alten zu ähnlich, ist m.Mn. unverständlich. Dann müsste man bei jedem 3. Album, das hier bewertet wurde, einen Stern abziehen, weil die meisten Interpreten sich in ihren Alben ähnlich anhören...

    Und zu sagen, dass das Album "zu perfekt" sei, aber das gleiche wie die vorigen, dann wären 4/5 absolut nachvollziehbar.

    V.a. wenn man sich so ansieht, was andere Künstler an Sternen bekommen...

  • Vor 11 Monaten

    Zu verkopft? Ja. - Genial? Ja. In der heutigen Musiklandschaft zwischen Helene Fischer und Kontra K definitiv ein 5 Sterne Produkt.

    • Vor 11 Monaten

      Das stimmt allerdings. Textlich ohnehin über jeden Zweifel erhaben.

    • Vor 11 Monaten

      Bin voll eurer Meinung. Ich finde es offen gesagt sogar eine ziemliche Unverschämtheit dem absolut einzigartigen Stil von Alligatoah so wenig Respekt zu zollen und nur darauf zu verweisen, dass die Herangehensweise zu nah an den Vorgängern orientiert ist... Zumal der Kollege paradoxer Weise ja gleichzeitig sogar eine musikalische Weiterentwicklung atestiert. Außerdem wird komplett ausgelassen, dass sowohl die 3 Storyteller-Einschübe "Die grüne Regenrinne" als auch das Opus Magnum "Wie zuhause" (welches in einem Song deutlich mehr Kreativität und Vielseitigkeit beinhaltet als die meisten Deutschrapalben heutzutage) deutlich von Allis üblicher Songstruktur abweichen.

      Habe mir mal die vom Autor bisher rezensierten Alben angesehen aus Interesse wie ein Deutschrapalbum mit einer Wertung über 3 Sternen in seinen Augen so klingt... dass es davon bisher nur ein einziges gab deutet imho schon recht klar darauf hin, dass der Gute mit dem ganzen Genre schlichtweg wenig anfangen kann und entsprechend negativ an vieles Herangeht. Einzig Danger Dans "Reflexionen aus dem beschönigten Alltag" haben es bisher auf 4 Sterne gebracht und das Album gefällt mir persönlich zwar auch, aber spielt nicht annähernd in einer Liga mit StRw V...

      P.S.: Alligatoah die gleiche Anzahl Sterne zu geben wie Prinz Pis unfassbar unterirdischem letzten Album zeugt mal von maximaler Unkenntnis ;-)

    • Vor 11 Monaten

      Ich finde es offen gesagt sogar eine ziemliche Unverschämtheit, dass der Huso noch nicht im Gulag verweilt.

      1/5 sind hier erste Bürgerpflicht.

    • Vor 11 Monaten

      Im ersten Absatz habe ich den Beitrag von Menzel noch für Satire gehalten.....

    • Vor 11 Monaten

      Ist auch erstmal die naheliegendste Vermutung.

    • Vor 11 Monaten

      Sehr starke Diskussionsbeiträge - vielen Dank für die fundierte Meinung.

    • Vor 11 Monaten

      Album nicht gehört und auch erst mal nicht vor. Bzgl Pi ist MenzeL aber schon auf dem richtigen Dampfer. Da lass ich mir auch nix von wegen künstlerbezogener Messlatte erzählen.

    • Vor 11 Monaten

      Also MenzeL ist natürlich ein 1a Rotlichterzeugnis!

      Alligatoah ist ein absolut wacker Haufen Scheisse. Wer hier ernsthaft mehr als 1/5 gibt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren...wer dann auch noch den Rezensent anjault, weil er anscheinend einen Punkt zu wenig gegeben hat und das damit begründet, dass er wohl keinen Bezug zu Deutschrap hat, sollte ernsthaft darüber nachdenken in den Hambacher Forst auf ein Baumhaus zu ziehen!

    • Vor 11 Monaten

      Danke für den top Rückzugsplan für die Rente - nehme ich mir definitiv mit!

      Wenn Du 1. meinen Kommentar richtig gelesen und 2. ein bisschen Kontext kennen würdest, wäre Dir evtl. Klar, dass der Vorwurf des fehlenden Deutschrapbezugs nicht aus dieser Review abgeleitet ist. Kollege Gölz hat seine Abneigung gegen das Genre im Doubletime schon sehr oft durchblicken lassen und seine durchweg negativen Reviews deuten klar darauf hin...

      Aber 1cm über diesen Artikel hinaus mitzudenken kann man Leuten die nur damit beschäftigt sind sich eine lustige Beleidigung auszudenken wohl nicht zumuten.

    • Vor 11 Monaten

      Zwischen Helene Fischer und Kontra K beschreibt auch Alligatoahs Musik ganz gut.

  • Vor 11 Monaten

    Furchtbarer "Künstler", der absolut jeden Ansatz von halbwegs gelungener Songstruktur mit grausigen Singsang zerstört

  • Vor 11 Monaten

    Ich denke, dass es sich hier um "Rap" handelt, den zB auch so ein Typ wie dieser Stephan Meurer komplett abfeiern würde.

  • Vor 11 Monaten

    Musik für linksversiffte, fette Weiber. 1/5

  • Vor 11 Monaten

    Selbst auls Genre-Fremder gefällt mir dieses Album, Interessante Texte bei ansprechender Musik. Mir gefällts. 3 Sterne gehen in Ordnung

  • Vor 11 Monaten

    Muss ich noch hören. Singles waren meh.

  • Vor 11 Monaten

    Ich mag Alligatoah, aber das Album fand ich beim ersten Anhören jetzt nicht so sonderlich krass. Vielleicht muss ich es mir auch einfach noch ein paar mal anhören, viele Alben gehen ja erst richtig auf, wenn man sie mehrmals anhört.

  • Vor 11 Monaten

    Ich finde, dass er seit "Triebwerke" (das sicher nicht perfekt war, aber dafür humorvoll und das man sich gut anhören konnte) kontinuierlich abgebaut hat. Die Hooks waren schon immer etwas schief und merkwürdig und kommen einem irgendwie bekannt im Sinne von sich wiederholend vor. Die wirklich nicht mehr zeitgemäße Produktion, die für Trailerpark-Platten typisch ist, tut ihr übriges. Texte wie immer zwischen kryptisch, witzig und peinlich. Als Fan kann man sich das sicher kaufen, ich passe, 2,5/5.