14 lange Jahre sind ins Land gezogen, seit Alice In Chains ihr letztes, selbstbetiteltes Album veröffentlicht haben. 14 Jahre, in denen ihr charismatischer Sänger Layne Staley an einer Überdosis Drogen starb und die Band auseinander brach, in denen Gitarrist Jerry Cantrell sein zweites Soloalbum …

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  • Vor 11 Jahren

    Auf dieses Album bin ich mal sehr gespannt....
    AiC war einer meiner Favorites über viele Jahre...das "Ende" der Band viel zu abrupt. Mal sehen was die das aus Hut gezaubert haben...die Kritik lässt mich gutes erhoffen ;-)

  • Vor 11 Jahren

    Hammer!

    In Seattle weiß man noch wie Rockmusik geht!

    Die alten Grungebands blasen einfach so gut wie alles was so in letzter Zeit unter dem Namen Postgrunge oder Grunge (oder Rockmusik) lief sowas von weg...

  • Vor 11 Jahren

    Ich find's merkwürdig, wie dieses Album überall abgefeiert wird. Die letzte Soloscheibe von Jerry Cantrell ("Degradation Trip") wollte so gut wie keiner hören, obwohl die qualitativ absolut auf einem Niveau mit den alten Alice In Chains-Platten war, sogar deutlich besser als die selbstbetitelte.

    P.S. Und warum muss immer erwähnt werden, dass Elton John beteiligt war, um dann im selben Satz sowas wie "aber das soll nur eine Randnotiz bleiben" zu schreiben? Dann kann man's doch gleich lassen!

  • Vor 11 Jahren

    ich finds merkwürdig, sich darüber zu wundern, dass eine neue Alice in Chains abgefeiert wird...die Band ist nunmal legendär! Und dass die nach so langer Zeit eine solcher Knallerplatte raushauen ist doch absolut klasse!

    Ich finde die CD von oben bis unten durch klasse, die 5 Punkte sind wahrlich verdient.

    Acid Bubble find ich grade den Break klasse ^^

  • Vor 11 Jahren

    Eigentlich interessiert es mich ja schon. Vielleicht kaufe ich es mal in ein paar Monaten.

  • Vor 11 Jahren

    @Olsen (« Ich find's merkwürdig, wie dieses Album überall abgefeiert wird. Die letzte Soloscheibe von Jerry Cantrell ("Degradation Trip") wollte so gut wie keiner hören, obwohl die qualitativ absolut auf einem Niveau mit den alten Alice In Chains-Platten war, sogar deutlich besser als die selbstbetitelte. »):

    also vorab finde ich das neue album ist ein meisterwerk, aber zustimmen muss ich dir in dem punkt dass das letzte soloalbum von cantrell viel zu sehr unterging und nicht viel weniger ein meisterwerk ist als dirt, black gives way..., etc. ich denke das lag an fehlender promotion, musste mir vor jahren die doppel cd version von wom für über 40 € importieren lassen (war's aber wert!!!)
    also wem das neue, grandiose album gefällt sollte sich auch mal degradation trip zu gemüte führen.

  • Vor 11 Jahren

    @Olsen (« Ich find's merkwürdig, wie dieses Album überall abgefeiert wird. Die letzte Soloscheibe von Jerry Cantrell ("Degradation Trip") wollte so gut wie keiner hören, obwohl die qualitativ absolut auf einem Niveau mit den alten Alice In Chains-Platten war, sogar deutlich besser als die selbstbetitelte. »):

    Das ist doch nun wirklich ganz einfach. Hier zieht der alte große Name. Und Ausnahmsweise stimmt auch mal die Musik dahinter.

  • Vor 11 Jahren

    @Baudelaire (« Eigentlich interessiert es mich ja schon. Vielleicht kaufe ich es mal in ein paar Monaten. »):

    :D so gehts mir mit seeehr viele neuen cds, ich hab fast nie die motivation zum release zu kaufen haha.
    aber hab sie online gehört, hört sich wahnsinn an!

  • Vor 11 Jahren

    Der Oberhammer. Steht zusammen mit "Crack The Skye" (Mastodon) auf dem ersten Platz im Album des Jahres Ranking :D

  • Vor 11 Jahren

    Zitat (« Der erscheint wie die stimmliche Reinkarnation Laynes. Wenn einem die ersten Töne des schwermütigen "All Secrets Known" durch Mark und Bein fließen, wird schlagartig klar: William könnte der kleine Bruder des verstorbenen Sängers sein. »):

    Da dieses Lied fast komplett von Jerry Cantrell gesungen wird, wüsste ich nicht, wie man daran Parallelen zwischen William Duvall und Layne Staley herstellen wollte. Überhaupt singt Duvall nur auf einem Track die alleinigen Leadvocals ("Last of my Kind"). Hier hat der Rezensent seine Hausaufgaben nicht gemacht!

  • Vor 11 Jahren

    Ah, danke. Ich dachte mir schon beim Hören, irgendwie klingt der Typ genau wie Jerry Cantrell. :D

  • Vor 11 Jahren

    Alter, Check my Brain heut ja derbst rein.

  • Vor 11 Jahren

    Wow 2009 Super Musikjahr hat das jemand schon mal erwähnt

  • Vor 11 Jahren

    Zitat (« wobei man sich wünscht, dass William bei dem Song mal so richtig explodierte und anfinge zu schreien. Sein Vorgänger wusste nur zu genau, dass Wut manchem Album ganz gut getan hat. »):

    sein vorgänger wurde auch allmählich vom heroin zerfressen,
    das waren mehr schmerzensschreie als wut.

    gut, man kann echte agonie nicht kopieren,
    aber vielleicht hätte man duvall ja mal bei den aufnahmen mit ner nadel pieksen können.
    SCHREI DOCH MAL
    :cruxy:

  • Vor 11 Jahren

    @Olsen (« Ich find's merkwürdig, wie dieses Album überall abgefeiert wird. Die letzte Soloscheibe von Jerry Cantrell ("Degradation Trip") wollte so gut wie keiner hören, obwohl die qualitativ absolut auf einem Niveau mit den alten Alice In Chains-Platten war, sogar deutlich besser als die selbstbetitelte.

    P.S. Und warum muss immer erwähnt werden, dass Elton John beteiligt war, um dann im selben Satz sowas wie "aber das soll nur eine Randnotiz bleiben" zu schreiben? Dann kann man's doch gleich lassen! »):

    schöner kommentar. das album ging 2002 wirklich völlig unter, obwohl es typischen AiC sound enthielt. Dabei schaffte es das lied spiderbite auf den Soundtrack von Spiderman. Ach ja, und der Bassist war robert trujillo von dieser komischen metallband :)
    Uebrigens, in Europa war das Album nur zur Hälfte erhältlich, in den Staaten ist es eine Doppel-CD.
    Ich finde allerdings, dass Degradation trip schon einige Längen enthielt. Es gab viele Lieder mit guten ansätzen, die sich dann aber in zähen und endlos langen songparts verloren. Hoffe also, dass in Sachen Liederschreiben der Herr Cantrell auf der neuen AiC scheibe nicht mehr ganz alleine gelassen wurde.

  • Vor 11 Jahren

    @felixthecat78 (« Ach ja, und der Bassist war robert trujillo von dieser komischen metallband :) »):

    Plus Mike Bordin von Faith No More/Ozzy Osbourne an den Drums. Eine kleine Supergroup sozusagen. :)

    Bei der "Degradation Trip" habe ich mich auf die 1-CD-Version bezogen. Ich glaube, über zwei Scheiben wäre mir das dann doch zu viel, zumal die meisten Songs ja eher langsam im Tempo sind.

    Aber die ist besser durchhörbar als "Alice In Chains" (wobei mir die auch gefällt, ist halt nur ein bisschen anstrengender).

  • Vor 11 Jahren

    jaja, auch check my brain hat diese endlosen riffs, die sich bis in die unendlichkeit wiederholen.....kann ehrlich gesagt mit der zeit auf den sack gehen. diese monotonie haben sie auf den ganz alten sachen nämlich nicht. wieso müssen die lieder immer so überlang sein bei herr cantrell? :\

  • Vor 11 Jahren

    @Olsen (« @felixthecat78 (« Ach ja, und der Bassist war robert trujillo von dieser komischen metallband :) »):

    Plus Mike Bordin von Faith No More/Ozzy Osbourne an den Drums. Eine kleine Supergroup sozusagen. :)

    Bei der "Degradation Trip" habe ich mich auf die 1-CD-Version bezogen. Ich glaube, über zwei Scheiben wäre mir das dann doch zu viel, zumal die meisten Songs ja eher langsam im Tempo sind.

    Aber die ist besser durchhörbar als "Alice In Chains" (wobei mir die auch gefällt, ist halt nur ein bisschen anstrengender). »):

    jau, die ist schon ein zähes stück fleisch. aber ich fand sie stets belohnender - vielleicht gerade deswegen, wegen liedern wie frog- als das eingängigere und geradlinigere dirt.

  • Vor 11 Jahren

    muss sagen, dass ich kein großer fan der alten AiC alben war. Aber Black gives way to blue ist n echt gutes album, gefällt mir