Klangliche Reizüberflutung, live leider geil.
Die überlange Tracklist featuret David Guetta, Lil Wayne u.a.
15 Jahre nach Sabrina Setlur: Xavier feiert seine Karriere.
Der Beatle schaut in den Rückspiegel.
Rau und live: eine Blaxploitation-Hommage.
Ein Manifest der Schönheit.
Ohne Partner Perquisite auf Mayer Hawthornes Spuren.
Der einzige Popstar Österreichs auf dem Höhepunkt.
Eine Pop-Platte mit Dudelsack und Harfe.
Ein Gefühlsbrei, stumpf wie ein MP3.
Vom YouTube-Trailerpark-Girl zur sinistren Pop-Cleopatra.
Gestern noch gekellnert, heute schon in den Charts.
Überproduzierter Autotune-Soundbrei für die Ballermann-Party.
Zuviel Antibiotika? Nein, die Geflügel-Truppe feiert nur Jubiläum!
Ein Indie-Elektro-Snack für zwischendurch. Mehr nicht.
Der Gainsbourg'sche Spiegel des Lebens besitzt keine glattpolierte Oberfläche.
Übers Verlorengehen und Gefundenwerden.
Rammstein, Grönemeyer und Peter Fox auf Oberkrainer.
String-Tanga-Posen fürs FHM und Sechstklässler-Reime: Gute Nacht, Rumänien!
Die ganze Herrlichkeit des Schwarzen Lochs.
Ein Australo-Belgier sprengt die Pop-Konventionen.
Handelsüblicher H&M-Pseudo-Gothic.
Knockt Duffy in bester Halmich-Manier auf die Bretter.
Ein Xavier Naidoo für die Nachbarschaft.
Eingängiger Radio-Pop mit melancholischen Momenten.
Der 3p-Schützling zeigt enormes stimmliches Variationsvermögen
Ein so erhabenes wie episches Vier-Sterne-Menü.
Format
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