Porträt

laut.de-Biographie

Yamon Yamon

Was passiert mit Bandnamen, von denen man nicht so recht weiß, wie man sie aussprechen soll? Richtig: Wilde sprachen-übergreifende Assoziationen brechen aus. So geschehen auch bei Jambon Jambon, ach nein, Yamon Yamon. Die Schinken Schinken-Band wird als ein weiterer heißer Import aus der schwedischen Hauptstadt gehandelt.

Bereits seit 2007 macht das Quartett gemeinsam Musik. Die Bandgründung reicht jedoch zurück bis ins Jahr 2002, als Christoffer und Jon im Duett Musik fabrizieren, die noch Vergleiche mit Mogwai oder Sigur Rós zulässt. 2010 haben die Schweden jedenfalls ihren eigenen Sound gefunden und veröffentlichen diesen auf ihrem Debüt "This Wilderlessness".

Die vier Stockholmer Jon Lennblad (Gesang und Gitarre), Christoffer Öberg-Runfors (Schlagzeug), John Sjöberg (Bass) und Anton Toorell (Gitarre) haben neben einem interessanten Bandnamen auch eine ebenso sonder- wie wunderbare Beschreibung ihres Sounds parat:

"Stell' dir alle deine Lieblingsbands aus Chicago vor, mische sie mit der Art Pop-Sensibilität, die schwedische Bands im Ausland bekannt machte, kombiniere diese beiden Faktoren mit Experimentierfreude, durch Jazz gesiebten Akkord-Mustern und dem Verlangen, die Kunst des Popmusik-Schreibens zu erforschen und voranzubringen."

Was bei diesem "Gedankenexperiment" heraus kommt, gibt auch die Antwort auf die Frage nach der Bedeutung des Bandnamens, denn das Ergebnis ist ganz einfach: Yamon Yamon!

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