Die Karriere von The Killers aus Las Vegas verlief in den letzten Jahren alles andere als reibungslos. Bassist Mark Stoermer und Gitarrist Dave Keuning erlebt man bei den Deutschlandshows im Frühjahr 2018 schon nicht mehr. Sie wollen sich privaten Angelegenheiten widmen, heißt es. Sie bleiben jedoch …

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  • Vor 29 Tagen

    Na ja. Warum rezensiert ihr dir Band eigebtlich noch? Es ist doch offensichtlich, dass ihr ihnen nichts abgewinnen könnt.

    • Vor 29 Tagen

      Selbst das von den Kritikern so zerrissene "Day & Age" hab ich damals verteidigt, obwohl es sicherlich kein Meisterwerk ist. :ill:

      Danach haben sie ihre Musik aber echt nur noch aufgeblasen, ohne dafür gute Ideen aufzuweisen. Mit dieser Platte habe ich es tatsächlich paar Mal versucht, aber es ging einfach nicht mehr.

    • Vor 29 Tagen

      @tonitasten Du vergisst in deiner Review ganz Some Kind Of Love, dass ich ziemlich stark finde. Noch dazu gehen DvsT, The Man und Run for Cover Live ziemlich ab und das gilt bei einer Live Band ja auch immer ;)
      Out Of My Mind ist tatsächlich schrecklich, aber der einzige wirkliche Ausfall des Albums mMn. der Rest ist zumindest solide. Und ist es schlimm wenn sich Songs wie Run an Sam's Town Hörer anbiedern? Solang der Song gut ist, ist mir egal wie sehr der sich anbiedert :)

    • Vor 29 Tagen

      Da war meine Erwartungshaltung vielleicht zu groß, dass es eventuell noch einmal in die Richtung von "Sam's Town" gehen könnte und dann kommt halt Stadion-Rock raus. Die besseren Songs funktionieren live sicherlich gut. Ohne Frage. Das macht es für mich trotzdem nicht zu einem guten Album. "Some Kind Of Love" war nicht unbedingt schlecht, aber es ist im Gesamtbild nicht besonders aufgefallen .

    • Vor 29 Tagen

      @uselessDM: dumme Frage. Weil es noch Menschen gibt, die gern darüber informiert werden möchten. Und die Chance, dass es ein gutes Album wird, war ja da.
      Außerdem werden hier selbst Platten rezensiert, die es vielleicht nur wegen episch fiesen Kritiken gibt ;)

    • Vor 29 Tagen

      "Und die Chance, dass es ein gutes Album wird, war ja da."

      bei den killers?
      der satz "Und die Chance, dass der HSV Deutscher Meister wird, war ja da." macht in etwa genausoviel sinn.

    • Vor 29 Tagen

      In Hinblick auf die Darbietung nicht der Rede wert. Man schleift sich halt irgendwie durch.

  • Vor 29 Tagen

    Das Album ist nicht schlecht. Es ist ganz gut. Es ist halt da. Es ist kein Meilenstein. Es fehlt an vielem. Man kann sagen, es ist egal. Aber es ist nicht schlecht!

  • Vor 29 Tagen

    Schon das Vorgänger-Album hatte nur ein paar gute Songs... Schade schade, aber sollen sie Spaß daran haben. Ich höre dann halt lieber andere Bands. :)

  • Vor 29 Tagen

    Das man wahrscheinlich kein Meisterwerk bekommen würde war klar, aber manchmal scheints mir halt schon so, dass man die Wertung schon im Kopf hat und sie dann nur irgendwie rechtfertigen muss.
    Aber im Endeffekt kann man sich auch fragen warum es The Killers noch gibt, denn der Unterschied zu Flowers Solo Alben ist eh nur noch sehr gering.

  • Vor 29 Tagen

    Bombast, Hooks und Kitsch gabs den Killers doch schon immer. Verstehe nicht warum das in den letzten Jahren ständig kritisiert wird.

  • Vor 29 Tagen

    Also ich finde deren bestes Album war Sam's Town. Hat mir gut gefallen. Seitdem eher määäh. ^^

  • Vor 29 Tagen

    Besser als der Vorgänger und besser als so einiges was in den letzten Wochen raus kam (Foo Fighters!). Die Killers waren immer schon mehr Pop als Rock aber Saxhen wie Wonderful Wonderful, Life To Come oder Tyson vs Douglas sind einfach gute Songs. Und bitte : Bei The Calling wird sich nicht bei DM bedient. Sind alle Gitarrenakkorde für die Ewigkeit gepachtet ?? Also trotz der etwas überfrachteten Produktion mind. einen Stern zu wenig.

  • Vor 28 Tagen

    Ich schließe mich größtenteils den Vorrednern an. Killers waren immer Glam, Emotion und Kitsch.
    An diesem Album gefällt mir der Abwechslungsreichtum, klar kommts nicht an meinem Killers-Favourite Sam´s Town oder Hot Fuss heran. Aber endlcih ist es wieder mal ein Album, welches man anhören kann ohne Ohrenschmerzen zu bekommen. Würde sagen es ist das beste Album seit Sam´s Town, kein Meilenstein, aber 3 von 5 Sterne gibts von mir!!!

  • Vor 28 Tagen

    Richtig, die Killers waren auch mal kitschig, mal rockig, mal alles zusammen, besonders war immer das Gefühl für gute Melodien. Zuletzt eher nicht mehr, aber schon der Opener gefällt. Mit Man zitieren sie die Eurythmics, aber nicht schlecht das Ganze. Rut ist OK, wenn auch ein wenig zu beliebig. Life to Come ist ein typischer Killers Song. Der Rest geht in Ordnung. 3-3,5/5

  • Vor 28 Tagen

    Mhh. Nach den Singles hatte ich irgendwie was anderes erwartet. Wenn die Band weiter den "Battle Born"-Sound fahren möchte, dann könnte ich das verstehen, auch wenns mir persönlich nicht so gefällt. Aber ich erinner mich, dass in nem Interview gesagt wurde, dass sie selbst nicht zufrieden waren mit dem letzten Album. Also warum klingt die Hälfte von Wonderful Wonderful dann wie der Vorgänger?! Für mich ist "Run For Cover" der beste Track auf dem Album, und der wurde ursprünglich für Day & Age geschrieben. Also kA ob sich die Band Songwriting-technisch einfach in ne Richtung entwickelt hat, der ich nicht mehr so viel abgewinnen kann. Trotzdem sind die Lieder, die nach Battle Born klingen (bis auf das Outro), besser als ein Großteil der Vorlage. Die andere Hälfte gefällt mir generell sehr gut. Wär aber mehr drin gewesen.

  • Vor 28 Tagen

    jepp, gehe ich voll mit. schwaches songwriting und viel tüdelkram. flowers scheint seit seiner solokarriere seine allerbesten ideen für die eigenen scheiben zu bunkern.

  • Vor 24 Tagen

    ..klingt alles ziemlich konventionell und oberflächlich ..