The good, the bad and the ugly: A-ha haben sie alle, im Gegensatz zu unserem Autor Sven Kabelitz. Er listet die Lieder der Norweger. Alle.

Oslo (skb) - "Man kann uns nicht vertrauen, wenn wir sagen: Wir machen Schluss", gab Paul Waaktaar-Savoy auf der Pressekonferenz zum Comeback bekannt. Obwohl sie eigentlich ihre Karriere auf einem Höhepunkt beenden wollten, veröffentlichten A-ha 30 Jahre nach ihrem Debüt "Hunting High And Low" ihr neues Album "Cast In Steel".

Zu Beginn ihres Schaffens überdeckten kreischende Fans und der Hype um Löcherjeans und Lederbändchen noch das Können der drei Norweger. Eine Band, die zwei von der Qualität so unterschiedliche Tracks wie "Stay On These Roads" und "Touchy!" auf einem Album vereint, hat die Höhen und Tiefen ihre Karriere wahrlich ausgelotet.

Wir sind dem Auf und Ab aller bis zum 8. Oktober 2015 veröffentlichten A-ha-Stücke nachgegangen und haben zum Jubiläum all diese Songs in eine wahnwitzige Hitliste gepackt und kommentiert. Von den übelsten Gräueltaten bis hin zu den Evergreens. In Guten wie in schlechten Zeiten. Folgt also dem weißen Hasen ins Wunderland. Hier gibt es ...

... alle A-ha-Songs!

Noch dazu hatte in den Achtzigern niemand eine schönere Haarpracht als Morten Harket vorzuweisen. Manch einer nennt es Frisur, wir nennen es Kunst.

Innerhalb von drei Jahrzehnten zeigten uns A-ha, was sie draufhatten, und pendelten zwischen Synth-Pop, Alternative Rock und radiofreundlichen Schnulzen.

Fotos

A-ha

A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

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laut.de-Porträt A-ha

Als die drei smarten Norweger Pål Waaktaar-Savoy, Magne Furuholmen und Morten Harket im Jahr 1985 mit dem Popsong der Popsongs "Take On Me" die Charts …

55 Kommentare mit 20 Antworten, davon 39 auf Unterseiten

  • Vor 2 Jahren

    Interessant - und Wahnsinn was da an Arbeit dahinter steckt. Respekt.. Mein Ranking würde jedoch um einiges anders aussehen, z.B. hätte ich "A Litttle Bit" auf die 1 gesetzt, welches hier nur auf einen mageren Platz 95 kommt. Was wir jedoch gemeinsam haben ist, dass die "Cast In Steel"-Songs nahezu alle durchgefallen sind. Dieses Ding hätte es echt nicht mehr gebraucht..

  • Vor 2 Jahren

    Gibt es hier einen Hype, den ich nicht mitbekommen habe, oder soll der hier generiert werden?
    Wenn ja: Wieso? Weshalb? Warum?
    (bleibe aber -in diesem Falles- auch gerne dumm)

    • Vor 2 Jahren

      Löblich.

    • Vor 2 Jahren

      Nachdem das ausgiebige Promoten der Nachwuchskapelle Kniffler's Mom nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, hat man sich bei laut.de umorientiert und will nun stattdessen die Retro-Verwertung ausgedienter Alt-Popper vorantreiben ('Alt' nicht im Sinne von 'Alternative', sondern im Sinne von 'alt').

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.