Der Blackstar ist wieder oben am Himmelszelt. Wir schauen zurück und bewerten alle 28 David Bowie-Studioalben.

Space (skb) - Am 10. Januar wurde es David Bowie auf unserem schnöden Planeten zu klein und er beendete seinen Besuch. Uns bleibt nichts anderes, als zurück zu schauen und uns darüber zu freuen, eine Weile den Thin White Duke, Ziggy Stardust, Jareth, the Goblin King und das Pop-Chamäleon zu Gast gehabt zu haben.

Doch wieso eigentlich Pop-Chamäleon? Nur selten passte sich der Brite seiner Umgebung an. Viel häufiger fiel er wie ein bunter Hund auf. David Bowie war der Fallensteller des Pop, bei dem man sich als Hörer nie sicher fühlen durfte. Mit seinem letzten Werk "Blackstar" überrascht er zum Schluss noch einmal die Welt, um sie nur zwei Tage später zu erschüttern.

Das Interesse an seinem musikalischen Erbe ist nun größer denn je. Doch nach welchen seiner 28 Studioalben seit 1967 soll man denn nun unbedingt Ausschau halten? Und welche sollte man tunlichst umgehen? Wo genau in diesem aberwitzigen Fundus lauern noch unbekannte Song-Juwelen, die unserer Entdeckung harren? Wir beantworten euch diese Fragen in unserem großen Bowie-Studioalben-Ranking. Kommt mit uns auf eine Reise in ...

die wundersame Welt des David Bowie

Farewell, David Robert Jones. Danke, dass du für einen Abstecher bei uns vorbei geschaut hast.

Fotos

David Bowie

David Bowie,  | © LAUT AG (Fotograf: ) David Bowie,  | © LAUT AG (Fotograf: ) David Bowie,  | © LAUT AG (Fotograf: ) David Bowie,  | © LAUT AG (Fotograf: )

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laut.de-Porträt David Bowie

"Damals war ich absolut Ziggy Stardust. Es war keine Rolle mehr. Ich bin er", sagt David Bowie im Frühjahr 2008 über seine wohl berühmteste Person.

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