Wenn jahrelang gewachsene Vorfreude in Ernüchterung mündet, braucht es etwas Zeit, um mit Gott und der Welt wieder ins Reine zu kommen. Das erste Kiss-Reunion-Konzert auf europäischem Boden (Donington, 1996) oder der lang herbeigesehnte Plausch mit Danko Jones (im Ramones Museum, 2012): Mir hat die …

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  • Vor 7 Monaten

    Hey, hab einen ganz ähnlichen Erwartungszyklus zur "Broken Valley" damals durchgemacht. Entsprechend bin ich diesmal gar nicht erst mitgegangen. Spielen die nicht demnächst mit den deftones hierzulande? Werde ich mir nach 3x LOA und locker 8x deftones sicher nicht mehrt geben, zumal v.a. deftones live ein 50/50-Glücksspiel "sensationell gut vs. absolut unterirdisch" ist...

    Nein, Life of Agony sind seit Broken Valley eher Listeners Agony.

  • Vor 7 Monaten

    Mina klingt eben nicht wie sie als Keith klang. Ist leider so. Dann lieber River Runs Red, Ugly und mit Abstrichen Soul Searching Sun auf Dauerschleife setzen...

  • Vor 7 Monaten

    Diese vernichtende Kritik wird der Platte m.E. in keinster Weise gerecht.

    Wer hier 2 Sterne vergibt, hat Musik (als Ausdruck künstlerischen Schaffens) nicht verstanden!
    Klar ist der letzte Track der letzte Dreck und das "Walking Catastrophe" tendenzieller Totalausfall. Alles andere aber ist wunderbar, fett produziert und mit allem garniert was LOA auszeichnet: Zuckerbrot und Peitsche! Düster-melancholische Riffs und Bassläufe im Wechselspiel mit der warmen, melodischen Stimme von Mina.
    A place..., Worlds gone mad, Meet my maker, Right this wrong und auch Bag of Bones sind Top-5 Songs (von 20, wenn man das Gesamtkunstwerk aller Platten nimmt). Die beiden erstgenannten werden die Setlist der Live-Auftritte definitiv bereichern. Dass die Platte nicht mit RRR und Ugly verglichen werden kann, war absehbar. Sie ist aber um Lichtjahre besser
    als das verunglückte Broken Valley (das hier sinnbefreiterweise mit 3 Sternen bewertet wird).

    #seiswiessei
    Meine Platte des Jahres: 5/5

  • Vor 7 Monaten

    derWaldmeister hat recht! Sieht man sich Metakritiken an oder liest ein wenig sämtliche Bewertungen auf Wiki, fallen zwei Portale auf, die immer total neben der vorherrschenden Meinung liegen: Rolling Stone und laut.de. Das fiel mir bei vielen wirklich guten Alben auf (KoRns "Serenita of suffering" oder v.a. KISS' "Sonic Boom"). Dieses Album ist FETT produziert ohne Ende. Ohne die Notwendigkeit besonders hart oder soft sein zu müssen, geht JEDES EINZELNE Lied der Scheibe voll ins Ohr. Die Kritiker überschlagen sich größtenteils, nur auf laut.de findet man - wie meist - ein schlichtweg schlechte und subjektive Kritik. Ich ordne dieses Album hinter RRR als zweitbestes, was LOA JE gemacht haben ein. laut.de: Bitte neue Ohren besorgen oder mehr Zeit nehmen bei den Kritiken! Da stimmt was nicht bei euch! Diese Kritik schlägt dem Faß den Boden aus und hat mich dazu genötigt, mich hier nach Jahren des Ärgerns anzumelden! Geschmack? Subjektiv. Ja. Aber wenn 9 Leute sagen "super" und immer der Gleiche "Mist" schreit, sollte der Eine mal überlegen.

  • Vor 7 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Monaten durch den Autor entfernt.