So orchestral und bombastisch wie auf "The Classical Conspiracy" haben sich Epica bislang noch nicht gezeigt.

Die Chance auf ein solches Unterfangen, lässt man sich als Band natürlich nicht entgehen, auch wenn die Arbeit entsprechend umfangreich gewesen sein dürfte. Unter diesem Aspekt mag man "Design …

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  • Vor 8 Jahren

    Brunt, ipsem anditum, cum des a retemo demorictabon etum dis mo quibus ne. quatus vestatatem tem ditudiciuda a aleccat anin eamed magisi pratum tent naturiam vulocritatia dece otura fin reffinenibustuducceratiam caut negitatit 'forus aded ditasperum, inules as apeium,.

    ut e ali eomnimparum Thenimiciud di dum etiscipsictra non Contur ipperis estium em quibus hocepet nec utam essensteritenda, pos nirarinavis ad nation et earumquam, de cur. siloquis re cor et. Quam.

  • Vor 8 Jahren

    Hört mal endlich auf mit dem Spam! Der ganze Thread quillt schon damit über!!

  • Vor 8 Jahren

    Alter, wie die abgehen auf dem Album. Ich glaub, das gefällt mir.^^

  • Vor 8 Jahren

    Hab mal versucht es mir anzuhören.
    Vielleicht ist es ja nicht dieses typische aufgesetzte und uninspirierte Symphonic-Metal-mit-piepsiger-Fraustimme-und-viel-Bombast-Zeug.
    Aber nix... für mich unerträglich. Klingt als hätte sich jemand einen Baukasten genommen und einen Flickenteppich erzeugt mit einzelnen Versatzstücken aus der Kochanleitung wie mache ich bombastischen Symphonic-Metal, aber es gelingt an keiner Stelle da eine richtige Einheit draus zu machen.
    Furchtbar.
    Das haben schon so viele Bands genauso vorher gemacht. Langsam wird es echt langweilig.

  • Vor 8 Jahren

    @SixDrunkenNobodies («
    Ich weiß nicht - muss man das haben ??? »):

    Muss man nicht, kann man aber - Denn stell dir vor, es gibt auch Leute denen gefällt das so wie dir deine Musik gefällt. :)

    Damit hab ich's eigtl. schon vorweg genommen - Ich finde die Scheibe spitze und freue mich auf weitere Werke der Band. ^^

  • Vor 8 Jahren

    Brunt, ipsem anditum, cum des a retemo demorictabon etum dis mo quibus ne. quatus vestatatem tem ditudiciuda a aleccat anin eamed magisi pratum tent naturiam vulocritatia dece otura fin reffinenibustuducceratiam caut negitatit 'forus aded ditasperum, inules as apeium,.

    ut e ali eomnimparum Thenimiciud di dum etiscipsictra non Contur ipperis estium em quibus hocepet nec utam essensteritenda, pos nirarinavis ad nation et earumquam, de cur. siloquis re cor et. Quam.

  • Vor 7 Jahren

    Ich find das Album saugeil!
    Selten so ein gutes Album gehört!
    Simone singt ja wirklich so,wie auf der CD!Hab Epica live gesehen...war supergeil!
    Gänsehautfeeling!

  • Vor 7 Jahren

    Cooler Nickname, wäre ich selbst gern drauf gekommen.

    Ich hab' in die Scheibe reingehört und würde 6 von 10 geben. Ab 8 lohnt sich für mich ein Kauf. Immerhin besser als vieles andere und schlechter als manches weitere und exakt gleich gut wie [außerhalb des messbaren Bereichs] nichts (exakt gleich gut kann eigentlich nur das Album selbst sein, da ich eine sehr genaue Skalierung habe).

  • Vor 7 Jahren

    Symphonic Metal hat irgenwie ein Sackgassenproblem. Als ich vor Jahren mich dem Metal genähert habe (u.a. über Symphonic Metal), wäre so eine CD (basierend auf Hörproben, Album nicht vorliegend) sicher in meinem Schrank gelandet - aber was damals der heißeste Scheiß war, ist heute nur noch müde Kacke. Tausendmal gehört, tausendmal ganz annehmbar, aber auch tausendmal langweilig.

    Bisschen Mut würde dem Genre gut tun, aber ich denke das kommt erst, wenn der Krug in kommerzieller Hinsicht mal gebrochen ist.

  • Vor 7 Jahren

    Mut? Meinste die betreffenden Musiker gehen ins Studio und denken sich: eigentlich würde ich ja ganz andere Mucke machen wollen, aber ich traue mich nicht! Ist doch Quatsch. Entweder finden die das selbst tatsächlich gut, oder aber sie meinen, damit möglichst viele Personen zu erreichen, um möglichst viel zu verkaufen. Wobei letzteres meist erst bei sowieso schon etablierten Bands/Musikern eintritt.

    In diesem Fall glaube ich, dass die ihre Mucke selbst einfach so mögen. Ich habe damals mit meiner Band auch 50 mal das gleiche Lied geschrieben, einfach weil ich es cool fand. Mut war da nicht das Problem, eher Unfähigkeit.

  • Vor 7 Jahren

    Experimentierfreudigkeit. Klingt das dann besser für dich? Und da geht es ja nicht nur um Künstler, sondern auch Produzenten und Labels/Vertriebe, die eben lieber das bewährte verscherbeln.

  • Vor 7 Jahren

    Leute, heute im Studio wollen wir mal bewusst überhaupt nicht experimentieren, obwohl wir voll Bock drauf hätten. oO

  • Vor 7 Jahren

    Du bist ja ab und an echt nett zu lesen, aber dieses penetrante Dummstellen ist meiner Meinung nach echt ein Riss in deiner Diskussionskultur.
    Ich denke das, was ich damit meine, kommt durchaus rüber - ich habe überhaupt nicht die Absicht, hier in einem wissenschaftlich haltbaren Stil zu plaudern; soviel Zeit möchte ich nicht investieren.
    Der Gedankengang, dass ein kommerziell erfolgreiches Produkt mit größerer Wahrscheinlichkeit dazu neigt stilistisch zu stagnieren, ist sicherlicht keine Neuigkeit für dich und da das einfach nur meine Meinung ist, auf die weder du noch ein Anderer angewiesen ist, werde ich auch nicht versuchen, das zu beweisen. Frohes Neues.

  • Vor 7 Jahren

    Alles klar. ;)

    Ich finde es immer nur etwas komisch, wenn man von außen über die Intentionen von Musikern spricht. Ist halt ein Ansatz, den ich persönlich nicht suchen würde. Auch Dir ein frohes Neues!