Porträt

laut.de-Biographie

Elise LeGrow

Oldschooliger, erwachsener R&B ist Elise LeGrows Hausnummer. Der Jahrgang 1987 aus dem kanadischen Toronto verehrt Amy Winehouse, Janelle Monáe, Ray Lamontagne und Nina Simone.

2016 sorgt LeGrow mit einem Cover von Chuck Berrys "You Never Can Tell" für anerkennend hochgezogene Augenbrauen. Mit dem Track debütiert sie zugleich auf S-Curve Records. Labelgründer Steve Greenberg, R&B-Legende Betty Wright und Studiofrickler Mike Mangini produzieren auch ihr Debütalbum "Playing Chess", das im Frühjahr 2018 erscheint.

Darauf interpretiert die Sängerin Songs von den Weltkünstlern des Chicagoer Labels Chess Records neu: Neben Chuck Berry sind das beispielsweise auch R&B-Königin Etta James und Blueslegende Muddy Waters. Erste Schritte als Singer-Songwriterin wagt LeGrow aber schon viel früher.

2009 bietet ein Sony/ATV-Repräsentant ihr nach einem begeisternden Liveauftritt beim NXNE-Festival in Toronto spontan einen Vertriebsdeal an. Bei Sony erscheint in der Folge die selbstbetitelte EP-Premiere, für die Jon Levine und Ron Sexsmith an Songs mitwirken. 2012 veröffentlicht LeGrow eine weitere EP, diesmal mit ausschließlich selbstgeschriebenen Songs.

Auch wenn Elise LeGrow eindeutig im R&B verwurzelt ist, besitzt sie auch die Ecken und Kanten aus Rock & Roll und Jazz. Entsprechend ihrer musikalischen Neigung begleitet der Vintagegeist auch ihre Erscheinung: In Musikvideos und auf Promofotos inszenziert sich LeGrow gern im Mascara-lastigen Retrostil, der jüngere Semester möglicherweise vor allem an eine Uma Thurman zu Pulp Fiction-Zeiten erinnert.

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