Porträt

laut.de-Biographie

Daniel Norgren

Auf der Bühne bedient er ein kurioses Sammelsurium an Instrumenten gleichzeitig: Gitarre und Schlagzeug, dazu selbstgebaute Keyboards und nicht näher definierbare Klang-Objekte aus Schrottautoteilen oder alten Matratzen. Dazu singt er mit einer inbrünstigen Stimme, die aus dem Jenseits zu kommen scheint.

Daniel Norgren, 1983 in Borås geboren, ist ein musikalisches Unikat aus Schweden. Seine erste Gitarre erhält er angeblich von seinem Vater, der das schwer beschädigte Instrument aus dem Müll gefischt hat. Gut genug für den Jugendlichen, der sich darauf dem Blues verschreibt.

Das schwedische Label Superpuma nimmt Norgren unter Vertrag und veröffentlicht nach seinem Debüt "Kerosene Dreams" von 2007 auch die Nachfolger "Outskirt" (2010), "Horrifying Deatheating Bloodspider" (2010) und "Buck" (2013), auf dem er sich von Pelle Nyhage (Orgel) und Anders Grahn (Kontrabass) begleiten lässt.

Nach Auftritten im Heimatland und den USA tourt das Trio im Frühjahr 2013 ausgiebig durch den deutschsprachigen Raum, wobei der Stil irgendwo zwischen Blues und dreckigem Rock liegt.

"Wenn er spielt, dann löst sich der Knoten und man muss sich festhalten, denn was dort aus dem Mittzwanziger herauskommt ist Blues, der so authentisch ist, dass einem das Herz blutet", beschreibt ein Blog seine Musik.

Alben

Daniel Norgren - Buck: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2013 Buck

Kritik von Giuliano Benassi

Ein alter Truck mit Keuchhusten und ein perfekter Indiepop-Ohrwurm. (0 Kommentare)

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