William Frederick Gibbons feiert demnächst sein 66. Wiegenfest. So alt musste er werden, bis er mit seinem allerersten Solo-Album um die Ecke schleicht. Ginge es nach mir, hätte er damit auch noch die nächsten 65 Jahre warten können. Was uns der ZZ Top-Gitarrist und -Sänger hier nämlich serviert, …

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  • Vor 2 Jahren

    typische laut.de Kritik, unsachlich und voller Neid.

  • Vor 2 Jahren

    Billy Gibbons ist ein verdienter Altrocker und diese Rezension eine Unverschämtheit. Aber so geht man hier ja bekanntlich mit verdienten Altrockern um.

  • Vor 2 Jahren

    Schwacher Verriss. Nicht lustig, sondern zwischen beleidigt und beleidigend pendelnd.

  • Vor 2 Jahren

    Ganz ehrlich.. das ließt sich leider wie 'ne unsachliche Amazon Rezension von 'nem frustrierten Fan.

  • Vor 2 Jahren

    Ich mag ja laut.de Verrisse normalerweise, aber wenn der Rezensent schon selbst mit der Vokabel 'verschissen' um sich schmeißt, sollte man sich vielleicht doch mal überlegen ein wenig professioneller an die Sache zu gehen.
    Wenn einem als Kritiker z.B. der Einsatz von Autotune nicht gefällt, dann muss man das halt verfickt nochmal begründen. Ich weiß natürlich, warum Autotune im Kontext eines Billy Gibbons Albums scheiße und unangemessen ist, aber der Rezensent hat einfach auszuführen, warum ihm das nicht passt. Behauptung, Begründung, Beispiel. Ohne diese Struktur hat eine Kritik eigentlich keine Daseinsberechtigung, da sie nicht mehr Substanz als eine angepisste Amazon-Kundenbewertung hat.

    • Vor 2 Jahren

      Autotune passt nie, egal in welchem Kontext. War scheiße und wird immer scheiße sein.

    • Vor 2 Jahren

      Das mag die Einstellung eines besoffenen Metalers nach dem zwölften Bier am Tresen sein, darf aber nicht die eines Rezensenten sein. Wenn jemand Musik bewertet, muss da eine grundlegende Offenheit gegenüber jeglichen Produktionstechniken da sein. Natürlich ist mir selber Autotune auch noch nie in irgendeiner angenehmen Art und Weise über den Weg gelaufen, aber ich warte immer noch auf den Tag, an dems mir vielleicht doch mal gefällt.
      Und wenn der Rezensent den Begriff 'Autotune' sofort mit negativer Konnotation benutzt, ohne zu erklären, dass das seine eigene Meinung ist, ist das einfach unprofessionell und gehört an den Stammtisch und nicht in eine Plattenkritik.

      tl;dr:
      Ich find Autotune selbst kacke, erwarte aber von einem Kritiker eine objektive Grundhaltung, auf der er seine subjektive Meinung begründet.
      Aber ich weiß auch, dass das hier immer noch laut.de is, also is wohl drauf geschissen.

  • Vor 2 Jahren

    Vielleicht sollte der "geschätzte" Rezensent zukünftig besser den Mainstream im Radio kritisieren, da ist er deutlich besser aufgehoben. Bei dem Wort "Autotune" scheint ihm jedes Mal einer abzugehen. Würde mich interessieren, ob der Kollege Schnürschuh jemals selber eine Gitarre in der Hand gehalten hat oder nur auf dem Kamm blasen kann.

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    ...bezeichnend, daß keiner von euch wirklich etwas zur Musik schreibt- inwiefern macht Gibbon`s bisheriges Werk DIESES irgendwie besser? Mist bleibt Mist, egal, was man vorher gemacht hat. NIEMAND mag AutoTune, und es paßt erst recht nicht zu DIESER Musik, also, Hand hoch- wer mag dieses Album wirklich?

  • Vor 2 Jahren

    Yep! Hier! Mir gefällt es außerordentlich, und dass obwohl ich mir diesen Rhythmen sonst nichts anfangen kann. Dass man von Billy Gibbons keine Prog - Kompositionen erwarten kann, dürfte jedem klar sein, trotzdem ist die Musik, und auch die Tempi, ziemlich abwechslungsreich. Auch die Instrumentierung gefällt mir. Ich mag die Orgel :-) Die Aufnahme selber klingt satt und differenziert. Autotune ist vorhanden, aber darüber kann ich hinweghören. Soooooooo störend ist es nicht. Ich würde 3-4 Sterne geben.

  • Vor 2 Jahren

    Boah. Ich kann dem Alex nur zustimmen. Gibbons Stimme und Gitarre hat selbst in der "Plastik"-Phase der Achtziger und frühen Neunziger immer noch was gerissen. Es gibt schlichtweg kein ZZ Top-Album, das ich wirklich schlecht finde. Aber das hier? Klingt wie schlimmer Rotz, der von der Santana-treibt-es-mit-jedem-Resterampe gefallen ist. Das uneheliche Baby von Gibbons und Cher mag auch mal duften Latin-Sound abliefern. Ganz übler Schund. Billigste Produktion. Finger weg.

    Wer das nicht glaubt, sollte nur 30 Sekunden in "Hombre Sin Nombre" hören. Das reicht eigentlich schon.

  • Vor 2 Jahren

    Grundaussage der beschissenen Rezension stimmt jedoch, Platte is ziemlich mies. Warum der Gibbons nicht einfach mal ne Akustikgitarre zur Hand nimmt und auf seine alten Tage mal ein simples, roots-iges Bluesalbum mit Traditionals und allem drum und dran aufnimmt, versteh ich sowieso nicht.
    Aber Billy hat sich ja in den 80ern schon diese ekligen Gated-Reverb-Snares von Producern aufschwatzen lassen.

  • Vor 2 Jahren

    Ganz schön einfältig. Der scheint uns, wie Politiker auch, für total verblödet zu halten.
    Klingt wie mit nem Sequencer zusammengebastelt. Irgendein Studiofreak hat da Beats zusammengebaut und Billy seinen Blödsinn darüber gelegt. Oh Mann.

  • Vor 2 Jahren

    Also zuerst einmal: Ich mache seit über vierzig Jahren Musik und habe in dieser Zeit so mancher Erfahrungen gesammmelt :-) Jedem steht es natürlich frei Billys "Mixtur" zu mögen oder abzulehnen - Geschmacksache! Aber Aussagen wie: "blligste Prduktion" oder "mit dem Sequencer zusammmengebastelt" (wie soll das gehen?), oder (noch besser) "irgendein Studiofreak hat da Beats zusammengebaut" sind einfach an der Realität vorbei! Mit dem richtigen Equipment gehört sollte eigentlich jeder die Qualität der Prduktion hören können. Ferner werden fast nur "natürliche" Instumente gespielt! Die Scheibe hat mit den ZZ-Top 90er, damals wurden tatsächlich Sequencer verwendet, absolut nichts zu tun! Von künstlichen Beats ganz zu schweigen! Ich arbeite weder bei der Plattenfirma noch bin ich Billys Schwiegersohn :-) Hat der eigentlich eine Tochter?

    • Vor 2 Jahren

      Hat er. Aber Gerüchten zufolge ist sie vor 30 Jahren bei einem Gutenachtkuss in seinem Bart verschwunden und ward nie wieder gesehen.

    • Vor 2 Jahren

      Aber wenn man die ersten 3 ZZ Top Alben kennt, kann man doch wirklich nicht sagen, dass das gut sein soll. Dieses Autotune ist unfassbar fehl am Platz in Verbindung mit Billys Gitarrenspiel und absolut unverständlich, da er ne großartige Stimme hat. Da hat wohl mal wieder der Mut zum Fehler gefehlt, und das bei Gibbons, der in den 70ern die coolsten, fettesten, lockersten Aufnahmen mit ZZ Top gemacht hat. Da durfte ein Verspieler auch mal ein Verspieler sein und seinen Teil zum Gesamteindruck beitragen. Billy ist kein sauberer Sänger oder Gitarrist und das ist auch gut so, er spielt schließlich so ziemlich den geilsten Blues seit Howlin' Wolf.
      Selbige könnt ich mir großartig in nem Latin Kontext vorstellen, aber da hätte man sich meiner Meinung nach lieber an z.B. alten Santana Scheiben orientieren sollen bzw. allgemein nen eher natürlichen Sound anstreben sollen. Ein bisschen mehr Drumsounds mit Raumklang statt ein überproduziertes Schlagzeug, das am Ende nach Drumcomputer klingt, obwohls sicher ein echtes Drumset war. Das sind einfach fragwürdige Produktionsentscheidungen, die dem Konzept abträglich sind. Klingt irgendwie altersmüde und zu sehr producerbeeinflusst.

    • Vor 2 Jahren

      Natürlich kenne ich alle ZZ-Top CDs, sie liegen gerade ich Reichweite von mir :-) Ich erinnere mich noch an die Rocknacht, als sie zu ersten Mal in Deutschland spielten...geile Zeiten! Jo, Autotune hätte ich jetzt auch nicht benutzt aber die Entscheidung war auch nicht meine. Ich kann, wie schon geschrieben, mit Lateinamerikanischen Rhythmen absolut nichts anfangen. Santana finde ich, z.B., unerträglich. Den Buena Vista Social Club kann ich nicht hören :-/ Deshalb war ich tatsächlich überrascht, dass mir Billy's CD tatsächlich gefällt. Erst habe ich sie beim Sport via Spotify gehört, dann habe ich sie nach dem Duschen gleich gekauft und seitdem einige Male laufen gehabt. Als ich dann noch las, dass Mr. Gibbons in seiner Kindheit Percussionsuntericht bei Tito Puente (den kannte sein Vater wohl ziemlich gut) gehabt hatte, wurde mir klar, warum Billy so auf diese Rhythmen steht! Und der macht genau das, was er vermutlich immer schon mal machen wollte :-) Beweisen muss er sowieso nichts mehr. Ich gehe an das Album mit dem Bauch heran - ich kann nicht einmal sagen, was genau mir daran so gut gefällt. Es ist vielleicht die Mischung, keine Ahnung. Andere Platten erlebe ich eher mit dem Kopf: Steven Wilson, Björk, Newsom, Yes, Anathema, etc. . Wie gesagt, Autotune hätte ich auch nicht gemacht, wobei ich den Rapper noch störender finde, aber so richtig versauen tut es die CD (für mich zumindest) auch nicht. Im übrigen scheint diese CD enorm zu polarisieren! http://classicrock.net/top-oder-flop-billy… Ich bleibe dabei: Mir gefällt es - immer noch 3-4 Sterne :-)

    • Vor 2 Jahren

      Wobei beim obigen Link auch wieder von "Computer" die Rede ist....im Booklet steht nichts davon. Von einem "Cubano Nationale Beat Generator" ist die Rede, dieser wird aber dem Drummer, Greg Morrow, zugesprochen. Ich persönlich würde eher auf echte Instrumente tippen, wobei die "künstlichen" im Laufe der Zeit stark verbessert wurden. Wer erinnert sich noch an Simmons Drums? :-D

    • Vor einem Jahr

      Wenn Du keinen Sequencer ala Logic kennst, dann scheinst Du sehr viel Erfahrung im Musikbereich zu besitzen....

  • Vor 2 Jahren

    Kritik ok, aber Musik ist und bleibt halt Geschmackssache und ich finde die Platte echt gut und irgendwie auch witzig.
    Da hat sich der Herr G. voll austoben können.
    und gut autotune hätte nicht sein müssen, das er es ohne kann hat er ja hinlänglich bewiesen, im Gegensatz zu vielen anderen autotune-Nutzern.

  • Vor einem Jahr

    Diese "Rezension" ist niveaulos und respektlos gegenüber Herrn Gibbons und den anderen Mitwirkenden dieses Albums. Im Grunde wird in dieser Kritik nur gesagt: "Alles sch****!". Mit Sachlichkeit oder Kritik hat das hier gar nichts zu tun.

    Setzen, Sechs!

  • Vor einem Jahr

    Ich höre sehr viel Musik, seit Jahrzehnten. Sollte hier jemand vermutet haben, dass man ZZ Top hört, statt BG, dann fehlt es dieser Person an der nötigen geistigen Virtuosität. Warum sollte er eine Solo Scheibe unter seinem Namen bringen, wenn sie ZZ Top Musik beinhaltet? Die Scheibe ist mal etwas anderes, als ZZ Top und geht mir ins Ohr und in meine Beine. Ach ja, mein Traum wäre mal eine Scheibe, die von BG und Chris Rea gemacht wurde. Und ich frage mich, wieso auf den ZZ Top "Best" Scheiben nicht einmal Dreadmonboogeloo zu hören ist. Das ist sooooo geil, mit der richtigen Anlage und korrekten Lautsprechern (VINTAGE)