Nachdem Yes mit "Fly From Here" das bis dato mieseste Album ihrer Karriere ablieferten, erfolgt mit "Heaven & Earth" der totale Reset. Man erkennt sie kaum wieder. Der neue Sänger Jon Davison erweist sich als Glücksgriff. Alle Zeichen stehen weniger auf Prog; mehr auf auf Pop.

Auf dem Papier …

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  • Vor 5 Jahren

    Das ist eigentlich ganz einfach: Die sind mit neuem Sänger einfach scheiße. Relayer ist aber ne geile Platte und die Herren Howe und Squire sind gute Musiker. Gates of Delirium

  • Vor 5 Jahren

    Der Sänger ist aber auch gut scheiße abgemischt auf der Platte. Live klang das nicht so katastrophal. Als Songwriter taugt er aber offensichtlich wenig.
    Das Album ist natürlich scheiße, da sind sogar Open your eyes usw. besser. Subway walls ist in Ordnung, der Rest ist mit belanglos und langweilig noch wohlwollend beschrieben. Downes ist ein absoluter Schädling an den Tasten und White taugt auch nichts. Was wünscht man sich da Bruford und Moraz oder Wakeman zurück...

    • Vor 5 Jahren

      Warum auch immer du dir die in der Konstellation live angeguckt hast. :confused:

    • Vor 5 Jahren

      War eigentlich ok. Die haben ja Yes Album, CTTE und Going for the one komplett gespielt, das kann man sich schonmal geben.

    • Vor 5 Jahren

      Meh. Ich üb jetzt mal ein paar Smileys, da das Album sowieso keine Sau interessiert kann ich das ruhig machen :D
      :) :( :smoke: :lol: :confused: :beer: :shit: Mir fällt keiner mehr ein. Torque, wo bist du ?

    • Vor 5 Jahren

      Ich kenn von Yes im übrigen nur Long Distance Runaround, Roundabout (welche ich gut finde) und eine handvoll Songs die ich scheiße finde. Eigentlich krass, dass die immer noch unterwegs sind. Wahrscheinlich das Line Up in der Zwischenzeit doppelt und dreifach komplett ausgetauscht. (Gab es nicht mal zwei Bands, die von sich behauptet haben, die wahren Yes zu sein?)

    • Vor 5 Jahren

      Die Smileys kann ich nicht. schreib mal ne Anleitung rein. :wurst:
      Nicht das ich wüsste, verfolge Yes aber nicht wirklich. Wie gesagt, die drei Herren find ich gut, aber der Output ist so meh.

    • Vor 5 Jahren

      suspect rayed wusrt (sic!) jeweils mit Doppelpunktumrahmung

      wikipedia:
      "Es folgte die wohl kurioseste Episode der Bandgeschichte: Jon Anderson versammelte die ehemaligen Yes-Mitglieder Steve Howe, Bill Bruford und Rick Wakeman um sich, um ein neues Album aufzunehmen. Gleichzeitig jedoch probten Trevor Rabin, Chris Squire, Tony Kaye und Alan White weiter. Somit existierten zwei Bands, die beide von sich behaupten konnten, Yes zu sein. Es gab einige Auseinandersetzungen vor Gericht hinsichtlich des Bandnamens. Die Namensrechte an Yes lagen allerdings bei Chris Squire, der diese auch nicht hergeben wollte, weshalb das 1989er-Album der Musiker um Howe als "Anderson Bruford Wakeman Howe" veröffentlicht werden musste."

    • Vor 5 Jahren

      Ach die Sache, ja doch, stimmt. Hatte das wohl falsch verstanden . Danke

    • Vor 5 Jahren

      :hiss: nicht vergessen, moody

    • Vor 5 Jahren

      copypaste ist übrigens die beste Anleitung ;)

    • Vor 5 Jahren

      @Ulf, das ist wohl dein Liebling, was? Haben wir auch ein bisschen Knoblauch oder ein Kruzifix? :D

  • Vor 5 Jahren

    Verstehe nicht so ganz, warum “Fly From Here“ hier so schlecht gemacht wird, ich finde das war ein ziemlich starkes Album.
    Das neue Album ist nach den ersten Höreindrücken aber eher so, wie in der Rezension beschrieben.
    Trotzdem bleiben YES natürlich Legenden mit mindestens vier Alben für die Ewigkeit im Katalog.

    • Vor 5 Jahren

      Weils Rotz ist? Legenden sind sie allerdings. Die vier Alben sind meiner Meinung nach: Relayer, Fragile, The Yes Album (the clap is brilliant!) und close to the edge.

    • Vor 5 Jahren

      Ich bin ja einer der nicht so zahlreichen Fans von Big Generator und 90125, aber wie schon im Vorchecking gesagt: Die neue Platte ist nüscht.

    • Vor 5 Jahren

      Ich finde “Fly From Here“ echt ganz gut, wenn das Rotz ist, dann ist es eher Gourmetrotz.
      Für mich wären die Meisteralben “Close To The Edge, The Yes Album, Fragile, 90125 und Going For The One“. Also sind es dann doch mehr als vier.

  • Vor 5 Jahren

    wenn die letzten beiden alben schon grütze sind, könnten wir uns aber mal gemeinsam gedanken über einen eventuellen meilenstein machen, eh?
    was meinen die checker denn?
    meine these: es gibt 2 möglichkeiten:

    1. die musikhistorische phase analog 1971 – The Yes Album
    1972 – Fragile
    1972 – Close to the Edge
    1973 – Tales from Topographic Oceans

    oder
    2. die popkulturell relevanteste phase mit "90125"

    das eine ist große kompositionsarchitektur; das andere eines der wenigen weltklassebeispiele für gelungenen poprock.

    ...gar nicht mal so leicht.

    • Vor 5 Jahren

      1. So schwer war das aber nicht, Ulf... oO

    • Vor 5 Jahren

      ....verstehe....

    • Vor 5 Jahren

      werd mal nicht sarkastisch...

    • Vor 5 Jahren

      ein radiomoderator sagte einmal "im grunde haben die mit 90125 überhaupt erst gelernt, mal richtige songs zu schreiben." :hiss: ....schwer haltbare aber sehr schöne provokation, finde ich

    • Vor 5 Jahren

      Persönlich bin ich ja auf der Seite von Punkt 2, aber selbst ich habe Zweifel, ob das zum Meilenstein reicht. Mach einfach die "echten" Progger glücklich und schmiere Fragile so richtig Honig ums Maul, da ist mit Sicherheit auch der Gegenwind schwächer.

    • Vor 5 Jahren

      Mmmmhhh. Honig :D Richtige Songs wie "richtig radiotauglich? Owner of a lonely heart wird doch recht regelmäßig gespielt?

    • Vor 5 Jahren

      Das statement des Moderators ist allerdings sehr haltbar aus meiner Sicht, das 70er Zeugs ist viel zu gewollt, zu viel Handwerk und zu wenig "Lied". ;)

    • Vor 5 Jahren

      Oh Gott, Musik mit Anspruch, wie schrecklich.

    • Vor 5 Jahren

      Tales from... finde ich zu dick aufgetragen, ist irgendwie zu viel für mich. In meinen Augen ist Close to the Edge der Meilenstein, mit Fragile könnte ich aber auch leben (Wäre zur Not aber auch mit einem Album von Rush zufrieden).
      Heaven and Earth habe ich nicht komplett angehört, es ging einfach nicht.

    • Vor 5 Jahren

      Da machst du aber einen interpretatorisch fragwürdigen Hüpfer was meine Aussage betrifft. Ich stimme beim Meilenstein ja zu, wie du oben lesen kannst. Für mich überschreiten die 70er Yes einfach nur häufig eine persönliche Grenze dessen, was ich noch als "positive Hörerfahrung" empfinde. Und das hat mit Anspruch einen Furz zu tun.

    • Vor 5 Jahren

      Ich lass dir auch deine Meinung. Wir sollten uns auf Fragile für nen Meilenstein einigen aber bitte vorher Tull's TAAB rezensieren. Danke

    • Vor 5 Jahren

      Von Rush ist der logischste Meilenstein mit "Moving Pictures" wegen der Review zum Re-Release "verbrannt". Daneben bin ich mir vollkommenunschlüssig, was man von denen nehmen könnte. Fast alles, aber am ehesten wohl noch "Exit...Stage Left", oder?

    • Vor 5 Jahren

      Ersteres, und wenn dann natürlich Relayer.

    • Vor 5 Jahren

      Ich find Owner Of A Lonely Heart so scheiße... gilt das wirklich als popkulturell relevant?

    • Vor 5 Jahren

      mit anderen worten: es läuft wohl auf "fragile" oder "closer" oder "relayer" hinaus

    • Vor 5 Jahren

      Die erste Phase endete mit der Relayer. Dem Überalbum. Dann kam eine Phase der Orientierung mit dem ein oder andere guten Album, bis man sich zur 90125 neu aufgestellt hatte und dazu guet Songs ablieferte. Die jetzige Kombo hat den Bandnamen YES beschädigt.

    • Vor 5 Jahren

      Warum finde ich eigentlich "Relayer" so himmelschreiend unspektakulär, wenn das doch angeblich das "Überalbum" sein soll? Das ufert aus, wabert vor sich hin, bringt da mal einen unkonzentrierten Melodieansatz, hier mal eine knuffige Passage, aber über die Albumdistanz war das für mich ungefähr so, als wollte sich Yes für das aufgeblasene "Topographic Oceans"-Konzept mit schwächerem, unsortiertem Restmüll entschuldigen. Für mich endete die erste Phase mit dem ersten Abgang von Rick Wakeman, sprich: mit "Topographic Oceans", und anschließend beginnt eine etwas unstrukturierte Phase des Herummäanderns von "uns fällt nix mehr ein" ("Relayer") über "wir machen nix aus dem, was uns einfällt" ("Tormato") bis hin zu dem meines Erachtens unterschätzten "Drama" ...
      "Fragile" oder "Close To The Edge" laß' ich ebenso gerne als Meilensteine durchgehen wie die Neuerfindung mit "90125", selbst mit dem "Yes Album" hätte ich wenig Probleme, aber "Relayer" wäre meines Erachtens eine völlige Fehlentscheidung.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 5 Jahren

      Finde “Relayer“ zwar schon gut aber muss Skywise da ein wenig zustimmen. Das erscheint mir teilweise so erzwungen und gewollt progressiv. Einige schöne Ansätze sind dabei aber auch viel strukturloses und ermüdendes Instrumentengefrickel, das so sehr meines nicht ist.

    • Vor 5 Jahren

      Als Meilenstein würde ich wohl schon “Close To The Edge“ sagen, weil es für mich das vielleicht beste klassiche Progalbum ist aber “90125“ wäre ebenso verdient und schon nur deswegen klasse, um diejenigen hier die denken, dass VirtuosoProg zwingend besser sein muss als Popmusik, zu ärgern :)
      “The Yes Album“ und “Fragile“ sind aber auch Meilensteine.

    • Vor 5 Jahren

      @Skywise
      Weiß nicht was an Gates of Delirium unspektakulär oder -uns-fällt-nix-mehr-ein- sein kann. Echt nicht.

    • Vor 5 Jahren

      @DocGutmann:
      Hm. Laß mal überlegen.
      Ein zweiminütiges Intro ohne irgendeine Funktion.
      Dann eine Gesangspassage, die immer wieder unterbrochen wird von musikalischen Versatzstücken, die nur deshalb drin zu sein scheinen, "weil wir es können", anschließend die große Darstellung des Krieges ohne irgendeine Struktur, Hauptsache viel Chaos und musikalisches Stückwerk, braucht noch nicht mal brauchbares Stückwerk zu sein, hauptsache schnell hintereinander weggespielt, damit niemand merkt, daß wir selbst Resteverwertung betreiben von Material, das wir irgendwo noch in den Hinterköpfen gebunkert hatten, anschließend eine kurze Überleitung hin zum vielleicht sechsminütigen Jon-Anderson-Kitsch, wie er ihn sowohl davor als auch danach häufiger abgeliefert hat ...?
      Vom Handwerk her sind Yes auf "Relayer" absolute Profis, und das möchte ich auch nicht in Frage stellen; jeder von denen hat bei "Gates Of Delirium" einige eindrucksvolle Passagen, die vor allem auch live gut umgesetzt wurden, aber für mich klingt da in musikalischer Hinsicht überall das Wasser durch, mit dem sie gekocht haben. Beim ersten Hören hatte ich das Gefühl, als ob da jemand ein 15-minütiges Intro gemeißelt hat, um einen dick eingeschmalzten Song zu rechtfertigen.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 5 Jahren

    weltklasse poprock oder oder perfekt produzierter Ami-AOR? da kann die entscheidung nicht schwer fallen. wenn 90125 hier einen meilenstein bekommen sollte, dann bitte auch einen für das Debüt von Asia! :P

  • Vor 5 Jahren

    Ich fürchte Yes können nicht mehr zu ihren Wurzeln zurückfinden, ebenso wie zahlreiche andere Genregrößen wie Gentle Giant, King Crimson, Atomic Rooster (von Genesis brauchen wir ja gar nicht erst zu sprechen). Gut, die Zeiten für Progressive Rock scheinen sowieso seit den frühen 90ern endgültig vorbei zu sein (wobei das Subgenre des Progressive Metal mit Bands wie Ayreon, Amorphis oder Dream Theater bewiesen hat dass da sehr wohl noch fähige Künstler und großartige Musik und vielversprechende Konzepte möglich sind). Aber die alten , oben genannten, Hasen sind nunmal mittlerweile ebenso wie ihre "Mainstream"-Rockkollegen Rockopis , die alten Generationen werden im stillen Kämmerchen wohl noch die alten Scheiben hören und in Erinnerung schwelgen und die junge Generation kann mit intelligenter, abstrakter und komplizierter Musik ja sowieso nichts anfangen. Für die wäre es bereits eine Leistung andere alteingesessene Rockbands vom Hörensagen zu kennen.

    • Vor 5 Jahren

      Genau. Die Jugend von heute. Und früher war sowieso alles besser.

    • Vor 5 Jahren

      War es auch. Also los Jesse, zieh dir etwas Meth rein und träume von den glorreichen Tagen als du noch an der Seite von Heisenberg Angst und Schrecken verbreitet hast. Bäh.

    • Vor 5 Jahren

      "und die junge Generation kann mit intelligenter, abstrakter und komplizierter Musik ja sowieso nichts anfangen."

      Wie oft unterhälst du dich denn so mit der jungen Generation über Musik?
      Und find ich auch bemerkenswert, dass du anscheinend die komplette Generation UND deren Musikgeschmack kennst, große Lesitung...

    • Vor 5 Jahren

      Gehirne können stehen bleiben, wie Uhren auch. #knowledgeisking #eachoneteachone

    • Vor 5 Jahren

      Die jungen Leute hören nur noch ihre Hip Hop Ramba Zamba Hottentotten Römtömtöm Musik.

    • Vor 5 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Jahren

      die schlimmsten Spiesseropis sind halt immer noch diejenigen, die über die Jugend her zieht und früher war sowieso alles besser und überhaupt.

      Mal zum klarstellen:
      früher gab es genau so viel Scheisse wie heute. Wer denkt dass die 80er so grandios waren, der hat wahrscheinlich auch noch nie zu Rick Astley abgehaked.
      Früher gab es scheiss musik und gute musik. Heute ist das immer noch so. Man sollte nur nicht all zu festgefahren am alten Kram rumnagen (der wirklich gut ist...)
      Denn das haben unsere Eltern / Grosseltern auch so gemacht und nicht verstanden wie wir "zu diesem Krach" abgehen können.
      Es wiederholt sich immer. Sich selbst aber nicht ein zu gestehen dass man einfach schlicht keinen Plan mehr hat ist oft ein wenig traurig, vor allem wenn man sich so elitären Megascheiss durchlesen muss. Das schlimme ist, Ein / Zwei Generationen vor mir / uns wars absolut beknattert mit ihrem schlager und Ländlerscheiss. Die kannten damals noch kein Pink Floyd. Aufgrund dessen haben wir erst recht eine elitäre Analfixierung entwickelt.

      neues nicht zu zu lassen / entdecken zu wollen ist unter diesem Anbetracht noch viel viel peinlicher.

    • Vor 5 Jahren

      Verstehe auch nicht genau wie man zu der Ansicht kommt das die "Zeiten für Progressive Rockmusik" seit fast 25 Jahren vorbei wären.

      Das Genre ist doch nach wie vor sehr lebendig.

    • Vor 5 Jahren

      nicht, wenn man sich seit 25 Jahren für nichts neues mehr interessiert.

    • Vor 5 Jahren

      Zumindest haben King Crimson ein würdiges Ende/Abschluss gefunden.

    • Vor 5 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Jahren

      achwas...das genre ist doch nie tot...wer macht denn den modernen prog heute? steve wilson, opeth und co. in der storm corrosion scheibe von wilson/akerfeldt ist mehr yes-spirit als in diesem selbstimitat

  • Vor 5 Jahren

    Lieber Musikgott, wenn ich hier mitlese wie über feinste Zombiemucke geredet wird, bin ich froh das Freddy schon so lang in der Kiste ist. Meinen Meinung zu Zombies und wenn die versuchen Mucke zu machen, totschweigen, gar nichts an Review, nichts an Diskussion. Tot ist Tot und lebende Tote gibt es nicht. Wenn Zombies ihren Instrumenten doch noch was hörbares entlocken in der Jetztzeit, kann man ab und an an mal doch drüber reden. Stell mir gerade den Herrn Kubanke ein bisschen wie einen Leichenfledderer vor bei dem Album: „Ohhhhhh YES macht ein neues Album, das Review muss ich nun aber schreiben, quitsch Sarg auf, Pflock entfernen und gucken ob Dracula sich bei Tageslicht betrachtet nicht in Luft auflöst. Schüttel, schreckliche Vorstellung..........“ Hab gerade ein bisschen Mitleid mit Herrn Kubanke.

    Gruß Speedi

    • Vor 5 Jahren

      danke sagt kubanke. :) aber dein mitleid verdiene ich nicht....obwohl der modrige "kurt barlow" vergleich schon gelungen ist :D
      ...ich betrachte musik ohnehin eher ohne den überflüssigen zeitstempel. klar hätte ich mich gefreut, mal wieder über die zu schreiben, wie über die "keys to ascension" (bitte lesen, letzte gute yes-scheibe). aber wenn das nicht geht, weil es grütze ist, entdeckt man eben deren highlights neu oder erstmalig - je nachdem.
      ....und glaube mir: das publikum vor schmnad und schrott zu warnen, während der yes fannclub mutmaßlich mittlerweile dba-voodoopuppen anfertigt (die sind komplett ausgetickt bei der letzten rezi :D ), ist ja auch großer spaß.

    • Vor 5 Jahren

      Das mit dem Kubanke Anwalt hatte ich mir schon allein zusammen gereimt, trotzdem danke für die Aufklärung. Bei den restlichen Nicks die sich hier so umtreiben, Rätsel ich dann mal weiter.

      Genau das ist der Grund warum ich so einen Zombiemist kommentiere, es macht mir Spaß und wenn andere darüber lachen können um so besser. Das mit den Voodoopuppen ist klasse. Wieder ein Bild spontan: Kubanke sitzt vor seinem Schreibtisch. Alle YES - Jünger haben ihm zur Ansicht ihre YES - Voodoopuppe geschickt. Zack, so ein Anwalt hat ja schließlich nichts besseres vor, die Stricknadel raus und picks, picks, picks, usw. Irgendwo in DE, katholischer Friedhof, Sargdeckel springen auf, Zombies vollführen wilde Tänze auf ihren Gräbern. Erstmal den Anwalt fragen ob das alles mit rechten Dingen zugeht.

      Vor ein – zwei Tagen hab ich das wirklich spontan zusammen getextet, dann in meine Schublade gelegt weil das Ding mit PJ kam. Das ist aus meiner Sicht ein wichtigeres Thema als sich über Zeitlose Mucke lustig zu machen. Trotzdem bleibt es lustig.........

      Mir fehlt hier bei Laut echt ein gutes altmodisches Forum und dann ein Offtopic, wo man so was passend anbringen kann. Ich weiß aus langer Erfahrung (eigenes Forum, vor der Jahrtausendwende im größten Board sehr aktiv als Threadersteller) das man sich da ordentlich verzetteln kann, denke dass das für so was nie ein Grund sein darf um es nicht zu machen.

  • Vor 5 Jahren

    ohne Anderson kann die Band irgendwie nix,aber selbst mit sind die letzten Alben unerträglich,wo bleiben die geilen Sachen ala Close to the edge or Long distance......

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Jon Davison ist nicht das Problem, sondern Geoff Downes, der wie schon zuletzt bei Asia alles mit klebriger, eintöniger Soße überzieht. Insgesamt ist Heaven & Earth leidlich besser als der Vorgänger.
    Besonders als Komponist fehlt Jon Anderson. Schade, dass es wohl nie zu einer Neuauflage von ABWH kommen wird. Chris Squire ist schon ein toller Bassist, aber davon gibt's auch noch mehr, und falls Steve Howe nicht will, gäbe es ja u. a. noch Trevor Rabin.