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Xul Zolar

Die Kölner Band Xul Zolar habe sich nach einem impressionistischen Maler aus Argentinien aus dem 20. Jahrhundert benannt - soweit so unkonventionell.

Der Link zwischen beiden dürfte in der gewissen romantischen Atmosphäre liegen, die Maler wie Band auszeichnen. Xul Zolar sind dabei von Artists wie The Smiths oder den Talking Heads beeinflusst. Indiepop und (elektronisches) Experiment gehen bei dem Quartett erstaunlich geschmeidig zusammen. Es gelingt auch das Kunstück, Musik zu kreieren, die zuhause auf dem Kopfhörer genauso funktioniert wie draußen auf Festivals.

Wenn Xul Zolar ab dem Spätsommer dann live unterwegs sind, haben sie natürlich ihren brandneuen Song "Perfume" (VÖ: Juli 2019) im Gepäck. Enjoy yourself!

Termine

Mi 25.09.2019 Köln (Bumann & Sohn)
Do 26.09.2019 Darmstadt (Schlosskeller)
Fr 27.09.2019 Nürnberg (Club Stereo)
Sa 28.09.2019 München (Heppel & Ettlich)
So 29.09.2019 St. Gallen (Grabenhalle)
Mi 02.10.2019 Berlin (Berghain Kantine)
Do 03.10.2019 Dresden (Groove Station)
Fr 04.10.2019 Leipzig (Moritzbastei)
Sa 05.10.2019 Hamburg (Nachtasyl / Thalia-Theater)
Do 10.10.2019 Göttingen (Nörgelbuff)
Fr 11.10.2019 Frankfurt (Lotte Lindenberg)

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Xul Zolar

Bei der knackigen Mischung aus Synthiepop, Indie-Pop und großer 80er Geste denkt man fast automatisch an berühmte Brutstätten wie Manchester oder London.

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