Von Whitney Houstons Musik konnte man halten, was man wollte. Die Tatsache, dass man es mit einer außergewöhnlichen Stimme zu tun hatte, stand selbst bei den Verächtern ihrer Kunst weitgehend außer Frage. Lange Zeit war die Diva weg vom Fenster. Die diversen Eskapaden, die sie unterdessen hinter …

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  • Vor 11 Jahren

    zu schnell gedacht.. als wenn Du 6 wärst.. ich glaub es geht los.

    Du hast geschrieben: "stellenweise klingt sie wie amy winehouse , nur das ihre stimme ein original ist."

    Und jetzt Frage ich: Whitney ist Original und Amy ist dann nicht Original, oder wie?

  • Vor 11 Jahren

    @lautuser (« zu schnell gedacht.. als wenn Du 6 wärst.. ich glaub es geht los.

    Du hast geschrieben: "stellenweise klingt sie wie amy winehouse , nur das ihre stimme ein original ist."

    Und jetzt Frage ich: Whitney ist Original und Amy ist dann nicht Original, oder wie? »):

    jetzt erklärs ichs dir.

    einst war die stimme von ( whitney) wie ein goldkehlchen,
    ( sing in den schönsten höchstens Tönen )
    dank ihres Crack/Koks konsum klingt sie jetzt stellenweise wie Amy winehouse , etwas crackig ,etwas dunkler als früher und stellenweise kieksig wie (Amy )
    Nur !!!! die stimme war immer so bei (Amy ) also ein original, amy muss keine drogen mehr nehmen um so zu klingen ,
    hast du jetzt verstanden oder hab ich noch irgendwas falsch ausgedrückt.

    Ansonsten muss es dir einer hier erklären ,
    ich gebs auf .lach :-)

  • Vor 11 Jahren

    @placebo («
    hör dir einen alten whitney song an und dann einen neuen , dann weiste was ich meine :-) »):

    Hab ich soeben - klingen beide beschissen-und nun ????

  • Vor 11 Jahren

    @placebo («
    ( sing in den schönsten höchstens Tönen )
    dank ihres Crack/Koks konsum klingt sie jetzt stellenweise wie Amy winehouse , etwas crackig ,etwas dunkler als früher und stellenweise kieksig wie (Amy ) »):

    "Crackig" - ein echter MusikLiebhaber wie ???

    @placebo («

    Nur !!!! die stimme war immer so bei (Amy ) also ein original, amy muss keine drogen mehr nehmen um so zu klingen , »):

    Weil die Alte ja schon immer Drogen genommen hat.

    "Crackig" - so was Doofes hab ich echt noch nie gehört. Du bekommst den Award für Schmock des Weekends-redlich verdient!

  • Vor 11 Jahren

    oh je , dann hör dir mal altes material von ihr an und dann vergleich das mal mit heute.
    die stimme klingt nach drogen oder willst mir sagen die nimmt 10 jahre´crack und koks und dann singt sie immmer noch voller weisser blüte,
    man du hast keine ahnung .

    und ich bleib dabei , die stimme klingt so !!!

  • Vor 11 Jahren

    @placebo (« oh je , dann hör dir mal altes material von ihr an und dann vergleich das mal mit heute.
    die stimme klingt nach drogen oder willst mir sagen die nimmt 10 jahre´crack und koks und dann singt sie immmer noch voller weisser blüte,
    man du hast keine ahnung .

    und ich bleib dabei , die stimme klingt so !!! »):

    und ich bleib dabei, dass die dame 46 is und die stimme sich im laufe des lebens verändert.
    obwohl die drogen auch ihr ihriges getan haben werden.

    und deinen komischen vergleich hab ich auch nich gleich verstanden, da muss ich den lautuser mal verteidigen.

    und zu sagen, dass amy keine drogen MEHR nehmen muss um so zu klingen, kommt ungefähr aufs selbe hinaus wie bei whitney. die muss jetzt auch keine MEHR nehmen :D

    verstehe aber, was du sagen willst.amy klingt mit crack so charakteristisch, man kennt sie nicht anders, whitney mit crack-vergangenheit dagegen nur noch brüchig.

    aber auch bei amy wird sich bei evtl. neuem material zeigen, ob die ständigen drogen was an ihrer stimme verändert haben.

  • Vor 11 Jahren

    Markier doch nich den Stenz, nur weil's sich hier so gehört; ich hab auch bei bestem Willen nich verstanden, was Du mit dem zitierten Satz meintest. Wo genau is jetz die Parallele von Whitney Houston zu Amy Winehouse?

    // Edith sagt, sie hat die letzten Beiträge nich gelesen und bittet darum, ignoriert zu werden.

  • Vor 11 Jahren

    @dRain_bAmage (« // Edith sagt, sie hat die letzten Beiträge nich gelesen und bittet darum, ignoriert zu werden. »):

    gerne :evil:

  • Vor 11 Jahren

    jetzt hab ichs verstanden.. bin mal gespannt ob ich das auch so raushören werde.

  • Vor 11 Jahren

    Was immer die Frau mit ihrer Stimme angestellt hat und in welchem Ausmaß irgendwelche Drogen daran Schuld hatten, ist mir letztendlich ziemlich egal.
    Mein persönliches Fazit: die Stimme hat weitgehend gelitten, ist (gegenüber früheren und guten Jahren) ziemlich abgesackt, hat relativ zu besagten guten Jahren kaum noch Kraft und Energie.
    Ich habe bei diesem Album den "Frühstückstest" gemacht. Und es hat ihn nicht bestanden. Ein paar kleine Ansätze von "zurück in die Vergangenheit" sind hörbar, aber mehr auch nicht.
    Ich befürchte, daß die Frau nie mehr zu ihrer früheren Topform zurückfinden wird. Die Arrangements der Tracks sind übrigens im Schnitt und nach meinem Dafürhalten gerade mal ganz knapp oberhalb von 08/15. So ziemlich jede R&B-Tanz- oder Balladenmaus könnte sie im Repertoire haben.

  • Vor 11 Jahren

    @Jan Dilba (« Ich habe bei diesem Album den "Frühstückstest" gemacht. Und es hat ihn nicht bestanden. »):

    so ziemlich word zu deinem gesamten statement, aber was zur hölle is ein "frühstückstest"? :???:

  • Vor 11 Jahren

    @Frane (« @Jan Dilba (« Ich habe bei diesem Album den "Frühstückstest" gemacht. Und es hat ihn nicht bestanden. »):

    so ziemlich word zu deinem gesamten statement, aber was zur hölle is ein "frühstückstest"? :???: »):

    :D
    Das ist einer meiner Spezialtests für (neue) Musik und der geht so:

    Meist am WE, wenn ich ausgiebig und lange frühstücke / brunche, lege ich mir ein neues Album ein und höre mit guter Zimmerlautstärke.
    Der Test endet dann in aller Regel mit 3 Möglichkeiten:

    1. Unaufdringliche Musik, die mir das Frühstück als Hintergrundmusik (kein Gedudel!) versüßt.

    2. Brötchen, Gabel mit Rührei oder Hand mit Kaffeetasse verharrt ziemlich oft in halber Bewegung vor dem Nahrungsmischer am Unterkiefer ( = Aufhorchmusik, klingt nach mehr, Kaffee könnte kalt werden)

    3. Musik geht mehr oder weniger als echtes Hintergrundgeräusch an mir vorbei, ich nehme sie zwar wahr, aber sie löst nicht wirklich etwas aus.

  • Vor 11 Jahren

    @Jan Dilba («
    :D
    Das ist einer meiner Spezialtests für (neue) Musik und der geht so:

    Meist am WE, wenn ich ausgiebig und lange frühstücke / brunche, lege ich mir ein neues Album ein und höre mit guter Zimmerlautstärke.
    Der Test endet dann in aller Regel mit 3 Möglichkeiten:

    1. Unaufdringliche Musik, die mir das Frühstück als Hintergrundmusik (kein Gedudel!) versüßt.

    2. Brötchen, Gabel mit Rührei oder Hand mit Kaffeetasse verharrt ziemlich oft in halber Bewegung vor dem Nahrungsmischer am Unterkiefer ( = Aufhorchmusik, klingt nach mehr, Kaffee könnte kalt werden)

    3. Musik geht mehr oder weniger als echtes Hintergrundgeräusch an mir vorbei, ich nehme sie zwar wahr, aber sie löst nicht wirklich etwas aus. »):

    Super - genau das ist die Zielgruppe für derartige Mucke: Die Hörer die Musik nur als Hintergrundberieselung bei Fresserein benutzen. Musik hör ich meist bewusst und wenn dann mit Kopfhörer und Text-Booklet in der Hand. Traurig!

  • Vor 11 Jahren

    @runner70 (« @Jan Dilba («
    :D
    Das ist einer meiner Spezialtests für (neue) Musik und der geht so:

    Meist am WE, wenn ich ausgiebig und lange frühstücke / brunche, lege ich mir ein neues Album ein und höre mit guter Zimmerlautstärke.
    Der Test endet dann in aller Regel mit 3 Möglichkeiten:

    1. Unaufdringliche Musik, die mir das Frühstück als Hintergrundmusik (kein Gedudel!) versüßt.

    2. Brötchen, Gabel mit Rührei oder Hand mit Kaffeetasse verharrt ziemlich oft in halber Bewegung vor dem Nahrungsmischer am Unterkiefer ( = Aufhorchmusik, klingt nach mehr, Kaffee könnte kalt werden)

    3. Musik geht mehr oder weniger als echtes Hintergrundgeräusch an mir vorbei, ich nehme sie zwar wahr, aber sie löst nicht wirklich etwas aus. »):

    Super - genau das ist die Zielgruppe für derartige Mucke: Die Hörer die Musik nur als Hintergrundberieselung bei Fresserein benutzen. Musik hör ich meist bewusst und wenn dann mit Kopfhörer und Text-Booklet in der Hand. Traurig! »):

    sei doch nicht so garstig und provozierend gleich wieder.

    jedem das seine.
    und als erste maßnahme sich der musik zu nähern, die man später ja immernoch ganz ausführlich analysieren kann (mit textbooklet inna hand du musikspiesser :tongue: ) ist das wahrlich nicht die anti-konstruktivste (ich weiss, es heisst anders).
    wenn er so der musik auf einem (vorerst) unverbindlichen level näher kommt, is das doch ok.
    musik lebt von gefühl und nicht davon mit brille und textbooklet inna hand jeden zipfel sofort raus zu exerzieren!
    dass text auch (wenn nicht der größte) teil des musikerlebnisses ist, ist klar.aber himmel macht daraus doch nich so ne analystische zwangsgeschichte.

    manchma hab ich das gefühl hier regiert ein garstiger mob, der jeden post nach potenziellen angriffspunkten absucht um dann aufgestauten zorn abzulassen.

    laut is sozusagen dein killerspiel :D

  • Vor 11 Jahren

    @Frane (« laut is sozusagen dein killerspiel :D »):

    kann nich mehr lange dauern, bis lautuser amok läuft :bomb: :popcorn:

  • Vor 11 Jahren

    @runner70 (« @Jan Dilba («
    :D
    Das ist einer meiner Spezialtests für (neue) Musik und der geht so:

    Meist am WE, wenn ich ausgiebig und lange frühstücke / brunche, lege ich mir ein neues Album ein und höre mit guter Zimmerlautstärke.
    Der Test endet dann in aller Regel mit 3 Möglichkeiten:

    1. Unaufdringliche Musik, die mir das Frühstück als Hintergrundmusik (kein Gedudel!) versüßt.

    2. Brötchen, Gabel mit Rührei oder Hand mit Kaffeetasse verharrt ziemlich oft in halber Bewegung vor dem Nahrungsmischer am Unterkiefer ( = Aufhorchmusik, klingt nach mehr, Kaffee könnte kalt werden)

    3. Musik geht mehr oder weniger als echtes Hintergrundgeräusch an mir vorbei, ich nehme sie zwar wahr, aber sie löst nicht wirklich etwas aus. »):

    Super - genau das ist die Zielgruppe für derartige Mucke: Die Hörer die Musik nur als Hintergrundberieselung bei Fresserein benutzen. Musik hör ich meist bewusst und wenn dann mit Kopfhörer und Text-Booklet in der Hand. Traurig! »):

    :ill: :D Wenn Du wüsstest, wie sehr Du nicht die Spur einer Ahnung hast....... :arrow: :wusrt:

  • Vor 11 Jahren

    Runner will doch eh meist nur provozieren..

  • Vor 11 Jahren

    @lautuser (« Runner will doch eh meist nur provozieren.. »):

    Nö nur den Geschmack der meisten hier verbessern (und die Hörgewohnheiten)

  • Vor 11 Jahren

    Mag sein, ich kenne Runner im Grunde nicht. Ich war nur ein wenig erstaunt und auch amüsiert über diese seltsame Reaktion. Und da man hier nie so genau weiß, ob solche Reaktionen "ernst" gemeint sind oder nicht, lasse ich es einfach dabei bewenden und grins mir einen.

  • Vor 11 Jahren

    @runner70 (« @Jan Dilba (« ...die Musik nur als Hintergrundberieselung bei Fresserein benutzen. »):
    »):

    :D der teil war der geilste.
    schön :wein: