Mensch, Doro klingt aber maskulin. Ach nein, das sind Volbeat mit ihrem neuen Opus. Drei Jahre nach "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" kommen die dänischen Tollenträger mit ihrem mittlerweile siebten Studioalbum. "Seal The Deal & Let's Boogie" heißt es und das klingt nicht von ungefähr, als …

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  • Vor 3 Jahren

    Also man kann auch mit vielen Worten nichts aussagen.
    Vielleicht sollte der Rezensent weniger nach ausschweifenden Vergleichen suchen.

  • Vor 3 Jahren

    Entschuldigt, aber beim Lesen dieser "Kritik" ist doch nur noch Fremdschämen angesagt. Selbst für laut-Verhältnisse ist dieser Erguss bezogen auf Aussage, Rethorik und Schreibstil unterirdisch - ob man nun Volbeat mag oder nicht. Der Schreiberling mag die Platte für schlecht halten, ein Stern sprengt dabei aber jeglichen realistischen Rahmen. Diese Verrisse wie dieser mögen der Grund sein, warum laut.de als Orientierungsplattform für Rock jeglicher Art schon lange bei den meisten Lesern von besseren Seiten abgelöst wurde.

    • Vor 3 Jahren

      Okay, 10/10 Wertungen von so manchem Rockmagazinchen sind da natürlich deutlich realistischer, hihi :3

    • Vor 3 Jahren

      RYM Rating 2.81 / 5.0 from 25 ratings

      Sei's drum, die 10/10er Dinger sind auch Käse, klar. Die Platte ist langweilig, einig. Die Rezension ist nicht langweilig, sondern schlecht. Das war der Punkt.

  • Vor 3 Jahren

    Jo, die Kritik ist etwas sehr plakativ, aber im Kern (leider) zutreffend! Mehr Worte hat diese an die noch breitere Masse anbiedernde pseudo harte Konservenmucke wirklich nicht verdient! Schade! volbeat hatten Potential, aber die haben sich offensichtlich verkauft! Viel Spaß in den Charts, Nordmänner, der schnöde Mammon wartet!

  • Vor 3 Jahren

    Ich finde das Album gut, was aber traurig finde das manche Menschen wirklich nicht wissen wie man sich verhalten sollte.
    Das Musik nicht jeden Geschmack trifft ist klar aber muss man sich denn so der Maßen auslassen.

    Das Album ist gut und macht Spaß auf zum nächsten!

  • Vor 3 Jahren

    Oje, Volbeat. Kann ich mir gar nicht geben, die Stimme nervt wie die Alte von Evanescence. Immerhin nen Platz für das hässlichste Cover in den Laut-Listen ist ihnen sicher.

  • Vor 3 Jahren

    Es ist das sechste Album. Nicht das siebte.

    Ubd Rebound klingt nach Ramones, weils ein Teenage Bottlerocket Cover ist ;)

  • Vor 3 Jahren

    "Hast'e ein Album - hast'e alle Alben!" Das scheint das Problem mit der neuen Scheibe zu sein. Nach den beiden letzten Alben, die ich alle wirklich gut fand, habe ich mich hier tatsächlich des Öfteren vergewissern müssen, mit der Playlist nicht in einem alten Ordner gelandet zu sein. Die Songs klingt nicht nur ähnlich, sondern zum Teil exakt gleich. Und an Stelle der härteren Gangarten gibt es hier Stücke, die man auch im ZDF-Fernsehgarten spielen könnte... und die Omi klatscht munter mit.
    Das neue Album hat einfach nichts neues zu bieten. Nicht mal eine große Variation des Alten. Das mag kommerziell gesehen logisch sein und die meisten Fans geben sich mit alt bekannten Sachen verständlicherweise immer zufrieden, doch künstlerisch gesehen passt die niedrige Bewertung hier völlig.

  • Vor 3 Jahren

    Die Songs sind halt eher Mittelmäßig bis schlecht. Der Rest unprätenziös-

  • Vor 3 Jahren

    Gestern Abend den RAR-Auftritt gesehen und musste nach ner halben Stunde aufgeben. Was bei AC/DC bedingungslos und bei Iron Maiden teilweise noch funktioniert - immer das Alte neu aufgewärmt - geht bei Vollbeat vollkommen in die Hose. Man meint, eine Endlosschleife einer Super-Deluxe-Maxi-Version eines einzigen Liedes zu hören - noGo!
    Vollbeat = Downbeat - Aus!

  • Vor 3 Jahren

    Schade das man keine 0/5 Wertung geben kann. Shit for the Masses...

  • Vor 3 Jahren

    Lustig, dass man Volbeat dasselbe angekreidet, was bei AC/DC, Motörhead, etc. abgefeiert wird. Aber die einen sind eben true und die anderen spielen immer den gleichen Scheiß...

  • Vor 3 Jahren

    Ich geb ja zu, dass mir die ersten Scheiben von Volbeat auch besser gefallen haben, ABER:
    Wenn eine Band mal eine Nische gefunden hat, dann ist es doch klar, dass sie bei ihrem Stil bleibt. Insbesondere wenn sie damit so viel Erfolg hat! Für meinen Geschmack könnte auch wieder ein bisschen weniger Country und ein bisschen mehr Metallica mit drin sein, aber schlechter als das letzte Album finde ich "Seal the Deal...." nicht.
    Mir geht es inzwischen auch so, dass ich nach den erst paar Takten nicht mehr sagen kann, welcher Song es ist, weil ich mindestens drei zur Auswahl hab. Aber mir ist es so lieber, als wenn eine Band ständig was Anderes macht, das ist schon bei einigen in die Hose gegangen.
    Meiner Meinung nach war der Schreiber auch vorher nicht gerade ein Volbeat Fan und er hätte das Album ohnehin zerrissen, ganz egal wie es sich anhört. Der wollte doch lediglich ein möglichst "witziges" Review schreiben, die Vergleiche sind zum Teil völlig an den Haaren herbei gezogen.
    Dieses Album klingt einfach nach Volbeat und die mag man oder man mag sie nicht.

  • Vor 3 Jahren

    herrliche rezi :absinth:
    &
    verdiente grablegung für solch plastinierte pseudopartymucke, die noch lahmarschiger und öder anrollt als vom kalender vorgegebene feiertage.

    • Vor 3 Jahren

      Das war so klar, wundert mich nur das du so spät hier zum "Autorenkuscheln" hier aufschlägst. War in den letzten Tagen irgendein Gothicfeiertag (Meine Maus beißt keinen Faden mehr ab seit 20 Jahren), den mal wieder nur du auf dem Schirm hattest? :P

    • Vor 3 Jahren

      Nö! Das ist eine Aneinanderreihung von mehr oder minder witzigen Metaphern :-) Und die "Grablegung für plastinierte Pseudopartymucke" könnte man, ich bleibe dabei, für noch so manche andere Band, unter anderem, die von mir genannten AC/DC und Motörhead, verwenden! :-) Auch diese wiederholen sich ständig und bleiben ihrer gefundenen Nische treu. Die ersten Platten von Volbeat fand ich auch besser, aber so geht's mir bei den von mir genanten Bands auch! Das Problem ist nur, dass hier manchmal Band-Bashing sehr angesagt ist ;-)

    • Vor 3 Jahren

      Kann mir hier vielleicht wer was Gothrock oder Gothmetal mäßiges auflisten, dass halbwegs aktuell ist?
      Ich find da irgendwie außer paradise lost nix

    • Vor 3 Jahren

      beltane, vielleicht hätte er ja über acdc oder motörhead dasselbe geschrieben. insofern geht dein argument ins leere.

    • Vor 3 Jahren

      @Vicarious: Triptykon vielleicht. Haben zumindest starke Gothic metal-Einflüsse.

    • Vor 3 Jahren

      @Santiago: Danke hört sich schon ganz nett an :-) Hat noch wer was? ich würde mich da gerne ein wenig tiefgehender mit befassen:-)

    • Vor 3 Jahren

      the vision bleak fand ich als genregrenzgänger immer ganz ansprechend.
      haben wohl auch neues album am stiso, habsch aber noch net reingehört.

    • Vor 3 Jahren

      hey vic, du alter gothengefährte.
      im bereich gothrock empfand ich ja beastmilk als mit das beste seit etlichen jahren.

      ist sogar was für die oberschicht unter den volbeat-fans.

      voll goth n roll n punk n metal und jede menge spaß am offenen sarg:
      http://www.laut.de/Beastmilk/Alben/Climax-…

    • Vor 3 Jahren

      Das neue Album von Katatonia ist auch ziemlich gut.

    • Vor 3 Jahren

      Das hol ich mir erst wenn die Jahreszeit dazu passt:-)

    • Vor 3 Jahren

      Die besten Tipps hast du in Sachen Goth Metal zwar schon bekommen, aber die mittlerweile nicht mehr ganz so neue My Dying Bride ist auch ganz gut geworden. Aber ich schätze, es sagt viel über den Zustand des Genres aus, dass mir nichts besser einfällt, als auf so eine uralte und klassische Band zu verweisen. Sachen wie die neue Novembre oder The Foreshadowing könnte man natürlich auch nennen, aber da sollte man das Genre schon sehr mögen und über bestimmte Dinge (Gesang z. B.) hinwegsehen können.

    • Vor 3 Jahren

      mal als kleinen (für mich ganz großen) geheimtipp eingestreut: klimt 1918. sind auch iwi persönlich mit novembre und the foreshadowing assoziiert. ich als großer fan von bands wie katatonia oder anathema (post doom) hab klimt 1918 als eine art schwärmerische, "romantische" variante dieser art musik kennen und lieben gelernt. die musik atmet für mich u.a. das flair abendlicher melancholie in den historischen vierteln roms. aber es geht auch viel tiefer. mit "snow of '85" hatten sie mich damals stante pede gepackt und anschließend hab ich das album "dopoguerra" verschlungen, es folgten vorgänger und nachfolger.. warte immer noch sehnsüchtig auf ihr viertes album, tatsächlich mein musikalisch dringlichster wunsch, noch vor neuem material von tool ^^

    • Vor 3 Jahren

      Wenns nicht in strukturlosem geschreie endet oder kompletter langeweile endet höre ich mir alles an:-)

  • Vor 3 Jahren

    Alles zerpflücken, aber was ist mit echten Infos? Zum Beispiel, dass es sich bei "Battleship Chains" um einen Coversong handelt?

  • Vor 3 Jahren

    Bei Ingo Scheel ist der Nachname wohl programm!?
    Die Kritik klingt als hätte er bei einer Hair-Metal-Party seine Perrücke verschluckt.
    Alda, geh mal kacken wenn Dir ein Furz quer sitzt..

  • Vor 3 Jahren

    Zwei Dinge, die schon tausend mal vorgekommen sind und auch weiterhin vorkommen werden: Erstens, eine Band spielt immer mehr oder weniger einen (mitunter tatsächlich sehr sehr gleichen) Stil, aber ist das ein Grund zum heulen? Eigentlich nicht. Zweitens, eine kleine Band wird immer größer und erfolgreicher und parallel dazu das Material immer massenkompatibler, IST halt so. Ein Bekannter, dessen erster Kontakt mit Volbeat das neue Album war, nannte es (absolut positiv gemeint) "gefällige Musik". Nun kann jeder selbst entscheiden ob er bei diesen Worten kotzen geht oder ob es ihm scheißegal ist, dass diese Musik mittlerweile bei Millionen anderer Menschen Anklang findet und nicht nur bei den eingeweihten Hundert, unter denen zu sein halt ganz besonders geil ist. Kurz zum Album: ja ich finde auch, dass es das schwächste der Diskographie ist. Aber EIN Punkt ist meiner Meinung nach trotzdem unangebracht. Es ist leicht zugängliche Musik, die mich für den Moment gut unterhält und damit hat sie ihre Schuldigkeit getan. Für Musik/Alben, über die man Doktorarbeiten schreiben und nächtelang nachgrübeln und sich drin verlieren kann, sind andere Bands zuständig. Der EIGENTLICHE Verdienst der Rezension liegt darin, dass der Schreiber hier seinen Namen etwas bekannter gemacht haben dürfte. Wenn ich das richtig sehe, ist das erst seine zweite Review hier. Da kommt ein mediokres Album einer größeren Band, unter das man demonstrativ EINEN Stern knallt, natürlich gerade recht. Wie man sieht generiert das eine beeindruckende Zahl an Kommentaren. Bei einer Drei- oder auch Zwei-Punkte-Bewertung dürfte das anders ausgegangen sein. Well done.

  • Vor 3 Jahren

    ich finde das album nicht schlecht...schwächer zwar wie die vorgänger, aber ok.....

  • Vor 3 Jahren

    Also ich höre gerade das Album und ich bin mal wieder sehr enttäuscht. Ich fand das letzte Album schon mittelmäßig und das davor war besser, aber auch nicht der Burner. Dieses Album ist für mich das deutlich schlechteste/langweiligste Album der eigentlich guten Band.

    Ich wünsche mir die deutlich härterern Zeiten der ersten drei Alben zurück, die Volbeat für mich zu einer Band gemacht haben, die bei mir hoch im Kurs steht bzw. standen. "Rock the Rebel / Metal the Devil" ist ihr bestes Album in meinen Augen. Mir schmerzt es wirklich sehr, dass Volbeat den krassen Weg des Kommerz' gegangen ist und so weichgespült ist, und lasche aber massenkompatible Songs macht.

    Der einzig gute Track auf dem Album ist "Seal The Deal"... Bei 17 Tracks nur einen guten Track zu finden ist hart. Das wird das letzte Album sein, das ich kaufen werde. Leider. Dabei hat die Band so viel mehr drauf.

    Und was ich hier von "Fans" lesen muss, wie sehr sie das Album verteidigen... Die sind wohl mit den letzten drei Alben auf die Band gestoßen. "Der Rezensent verlangt, dass Volbeat seinen Stil verliert." Sorry, den haben sie beim vierten Album halbwegs abgegeben. "Fallen" war für mich der Anfang vom Ende des ORIGINALEN Sounds der Band. Die haben schon lange den eigenen Stil verloren.

    "Seal The Deal & Let's Boogie" ist für mich der absolute Abschied des originalen Stils, der nur im titelgebenden Track auftaucht. "The Devil's Bleeding Crown" ist für mich auch nur eine Kopie von den eigenen Songs, wie man es schon in etlichen Alben mindestens einmal vertreten ist.

    Ich muss da auch meine eine gute Freundin zitieren, als sie Volbeat entdeckt hat: "Volbeat ist gut, aber Markus, das ist doch keine Metal-Band" und meine Antwort ist immer: "Doch das waren sie damals mal." Sehr sehr traurig aus der Metaler-Sicht...

  • Vor 3 Jahren

    Es klingt tatsächlich fast jeder Song wie ein Remix eines früheren. Ich hätte mir gewünscht, dass Volbeat sich weiterentwickelt, irgendwie, und der Mainstream-Trend wieder abebbt. Weiterentwicklung ist das Album keine und es wird kommerziell sicher ein Erfolg werden.
    Trotzdem gefällt mir Volbeats Musik immer noch und ich höre auch dieses Album gerne. Ich bin gespannt auf die Konzerte, das Publikum wird sich voraussichtlich in eine falsche Richtung entwickeln.