Laut Gitarrist Ezra Koenig soll "Modern Vampires Of The City" eine Band-eigene Trilogie abschließen. Beworben mit viralen Auftritten von Schauspieler Steve Buscemi, der als Regisseur der Aufnahmen eines Live-Auftritts fungiert, finden Vampire Weekend auch fernab ihres Studenten-Images Beachtung. Sie …

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  • Vor 9 Jahren

    Ui "nur" 3? Meins ist leider noch nicht da, aber ich erwarte da natürlich schon n bissl mehr :)

  • Vor 9 Jahren

    hmm. Ich dachte eigentlich, dass dieses Album ihr bisher bestes ist. Und zwar mit Abstand. Die Kritik hört sich auch nach mehr an. 5/5 von mir.

  • Vor 9 Jahren

    Eigentlich alle Songs, die ich vorab gehört habe, waren richtig gut. Ich wart aber mal mit einem Albumkauf noch, bis der Preis fällt...

  • Vor 9 Jahren

    Die Band hat größtenteils auf ihren Ethno-World-Beat-Einfluss verzichtet und damit ihr größtes Alleinstellungsmerkmal vor der Tür gelassen. Kommt man darüber hinweg, eröffnen sich noch immer wunderschöne Melodien, kluge Texte und eine etwas normalere Art von Verschrobenheit. Die großen Übersingles sind nicht mehr da, dafür ist die gesamte Scheibe ein Grower. 4/5 kann man da auf jeden Fall vergeben!

  • Vor 9 Jahren

    Heute morgen mal reingehört. "Hudson" geistert mir tatsächlich noch irgendwo durch die Hirnwindungen, jedoch steigerte sich bis zu einem Peak in "Ya Hey" auch seit "Finger back" der Skip-Wunsch.
    Hab sie entsprechend wieder ins Regal geräumt und höre vielleicht beim nächsten Besuch noch mal rein.
    Scheint mir auf den ersten Eindruck zu stimmen, was Ragism andeutete - weitgehende Abkehr vom bisherigen Alleinstellungsmerkmal, geglättete Verschrobenheit. Insgesamt mutiger Schritt, hoffe es wächst auch in mir noch zur Kaufüberzeugung heran.

  • Vor 9 Jahren

    Jetzt will ich, mit der Basis der großen Zahl an Hördurchläufen und zugehörigen Verarbeitungen, ansetzten meinen finalen Senf zum Album in den Äther zu schleudern, da muss ich feststellen, dass hier im Prinzip schon alles gesagt wurde. (Und das am Releasetag, ehrlich gemeinter Respekt!)@Ragism (« Die Band hat größtenteils auf ihren Ethno-World-Beat-Einfluss verzichtet und damit ihr größtes Alleinstellungsmerkmal vor der Tür gelassen. Kommt man darüber hinweg, eröffnen sich noch immer wunderschöne Melodien, kluge Texte und eine etwas normalere Art von Verschrobenheit. Die großen Übersingles sind nicht mehr da, dafür ist die gesamte Scheibe ein Grower. 4/5 kann man da auf jeden Fall vergeben! »):

    Vielleicht noch mit dem Unterschied, dass ich tatsächlich die Höchstwertung ziehen würde, weil ich mit "Step", "Ya Hey" (wie sich die Geschmäcker doch unterscheiden,wa?) und dem fein daherklimpernden Outro "Young Lion" eben doch ein paar Glanzlichter aus dem schönen Gesamtbild herausragen sehe. Einzig das eher schlafmützige "Hannah Hunt" und "Diane Young" (trotz eigentlich netten Ansatzes) wollen nicht recht zünden.
    Summa summarum: Super Album - Schade, dass das hier eher untergeht, hätte ich gar nicht erwartet :(

  • Vor 8 Jahren

    habe gerade das Interview gelesen. Dort steht drin, dass die Kritiker weitergrzogen wären. Abgesehen von laut.de und Clash Magazine ist das aber falsch. Höchster Metacriticscore der Band. 84%. Das Debüt hatte 82%.

  • Vor 8 Jahren

    Beim ersten Durchhören vermisse ich den lockeren Schmiss des Debuts. Grower? ...Wirklich?

  • Vor 8 Jahren

    unglaublich beschissener Sänger

  • Vor 8 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Hannah Hunt laeuft bei mir seit Release immer noch jeden Tag mindestens vier Mal. Ein unglaubliches Stueck. Wird wohl einer der 10er Favoriten werden. Wie Koenig nach der traumhaften Melodie den Refrain rausschreit, ist wortwoertlich Koeniglich.