Dass sich Vampire Weekend gut in vergangenen Dekaden auskennen und vergessene Musik wiederbeleben können, weiß man seit Songs wie "A-Punk", spätestens aber seit 2013. Damals banden sie Synthie-Pop der Achtziger, Afrobeat-Bausteine der Siebziger, Psychedelic- und Surf Sound-Flair der Sechziger geschickt …

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  • Vor einem Jahr

    Überraschend gut, hatte null Erwartungen und momentan viel Spaß mit dem Album!

  • Vor einem Jahr

    Hat mich vom ersten Song an gecatcht und nicht mehr losgelassen. Von mir 5 Sterne. Ist nicht revolutionär, aber ansonsten einfach hervorragend!

  • Vor einem Jahr

    Schwanke derzeit noch zwischen "eins der besseren in einem unterdurchschnittlichen Jahr" und "4/5 vollkommen unabhängig vom Zeitpunkt der Veröffentlichung".

    Aber die von battlefire erwähnte fehlende Erwartung spielte wohl auch bei meiner eigenen wohlwollenden Bewertung mit in die Karten. Verstehe nicht, warum Vampire Weekend mir immer wieder unter den Radar fallen... Hatte durch kubis Anstoß ja auch den Vorgänger erst später kennen und lieben gelernt als die aufmerksamere Fanbase, inzwischen ist das dritte aus meiner Sicht echt durchweg gelungene Album da und in den 2-3 Jahren, seit ich "Modern Vampires..." das erste Mal hörte, sind die mir schon wieder völlig entfallen...

  • Vor einem Jahr

    Zeitlos, verspielt und entspannt. Sehr gefällig!

  • Vor einem Jahr

    Tolle Scheibe. Schön, wie die Band gewachsen ist. Und das sage ich als einer, der eher die flotteren, "dreckigeren" Vampire Weekend schätzt.

  • Vor einem Jahr

    1/5 weil 21 pilots und Nickelback sind um Welten besser

  • Vor einem Jahr

    Der zitierte Heiratssong ist Hold You Now, nicht Unbearably White ;) Der wiederum handelt zwar textlich auch von einer Beziehung (bzw. deren Ende), aber der Titel dürfte wohl ein ironischer Verweis auf die Reputation der Band sein, schätze ich. Die Einstiegsnummer dagegen hat mir eigentlich auch ohne doppelten Boden schon sehr gut gefallen.

    Ähnlich geht es mir mit dem Rest des Albums. Wunderschön gleich beim ersten Hören und - schon ein bisschen entgegen meiner ersten Befürchtung - auch nicht zu glatt, um es langfristig zu bleiben (dreht sich zumindest bei mir auch nach 2 Wochen noch fleißig).

    Wenn am Stück durch, finde ich zwar, dass zwischen My Mistake und Flower Moon der Spannungsbogen ein bisschen abfällt, obwohl ich die Lieder für sich recht gerne habe. Hat aber vermutlich auch damit zu tun, wie ausgesprochen gut mir das davor und danach gefällt. Lieblingstitel derzeit Bambina, This Life (!), 2021 & Stranger. Und weil es sich dann doch nochmal deutlich von den Vorgängern unterscheidet, wärs mir auch die vollen fünf Dingsdas wert.

    • Vor einem Jahr

      P.S.: Finde die "richtigen" Videos, die ich bis jetzt gesehen habe, zwar auch nicht direkt schlecht, aber die zuvor untergelegten Tieraufnahmen haben mir eigentlich viel besser gefallen, fand das stimmig.
      Der Frosch aus 2021 ❤