Man muss es positiv sehen: Hätten U2 nicht Lust gehabt, 40 Songs aus ihrem reichhaltigen Back Catalogue zu covern, wären sie womöglich auf die Idee gekommen, stattdessen neue Songs zu schreiben. Da schlägt das Fanherz doch höher bei der Nachricht, dass auf "Songs Of Surrender" Evergreens der modernen …

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  • Vor 11 Monaten

    Hallo. In meinen Augen ein ziemlich belangloses Werk. Warum tut man so etwas. Ich meine, wenn mir langweilig ist schreibe ich was neues.
    Aber das "schaffen einer intimeren Atmosphäre" ist nicht nötig.

  • Vor 11 Monaten

    Review-Titel 5/5.

    Rest halt was es ist. Für die einen Rockgeschichte, für die anderen Kernschrott.

  • Vor 11 Monaten

    Grauenhaft. Wirklich grauenhaft. Zugegebenermaßen hab ich mit denen seit der Rattle and Hum nichts mehr am Helm, aber gerade die ungestümeren Nummern der ersten drei Alben höre ich immer wieder mal gern. Und gerade die sind hier so dermaßen lahmarschig neuinterpretiert worden… Wirklich schlimm. Allenfalls 40 kann ich noch einigermaßen was abgewinnen. Hätten die lieber gelassen.

  • Vor 11 Monaten

    Larry ist wird so etwas wie der John Deacon aus Irland.... Das mach ihn irgendwie sympathisch....hier tut er ja auch nur Das Unvermeidliche und insgesamt scheint er zu wissen, wann es Zeit ist aufzuhören....

  • Vor 11 Monaten

    Ich habe versucht, es positiv anzugehen. Aber es gibt wirklich kein einziges Lied auf diesem Album, das besser als da Original ist. Von daher leider überflüssig.

  • Vor 11 Monaten

    Ich oute mich fast verschämt: Nach erstem heftigen Schreck über die vorab veröffentlichten Stücke haben sie mich, Bono und Edge. Also Kopfhörer auf und ab mit den beiden in die heiße Badewanne. Viel Schaum, Licht aus und eintauchen in ein - endlich mal wieder - überraschendes und experimentierfreudiges U2, mit viel Selbstironie. Und Bonos Stimme oft ganz dicht am Ohr. Nach einigen Stunden Hören (das Wasser schon fast kalt) hat das Werk tatsächlich immer mehr einen ganz eigenen Reiz entwickelt. Und - es hört nicht auf, sich zu entwickeln. Nach zwanzig Jahren ist das vermutlich die erste "Platte" meiner Jugendhelden, an der ich wieder lange Zeit Freude haben werde. Ok, ein paar wenige Stücke kann / sollte man lieber skippen (Desire...) - andererseits gibt es tatsächlich echte Perlen. Ich kann mir derweil vorstellen, wie sich Bono und Edge bei manchen Stücken ins Fäustchen gelacht haben, beim Gedanken, wie die Kritiker sie zerreißen werden (siehe z.B. Borcholte beim SPIEGEL). Es wird den beiden maximal egal sein. Sie haben hörbar einen riesigen Spaß an einigen Aufnahmen gehabt. Den habe ich inzwischen auch - zunehmend (Tipp: Two hearts beat as one).

    • Vor 11 Monaten

      Ist halt hip auf U2 einzudreschen. Borcholte hat nicht mal mitgekriegt dass Desire gar nicht von Bono gesungen wird. Aber über den miserablen Falsett Gesang von Bono herziehen. Das disqualifiziert für mich einen Kritiker.
      Für mich hat das Album gute Seiten und Schattenseiten. Gut die Hälfte der Songs finde ich spannend und auf ihre Art gelungen (bspw. "Two Hearts Beat As One" oder "Red Hill Mining Town"). Den Rest höre ich mir einfach nicht an. In Zeiten von Playlists ist das ja keine wirklich Herausforderung. Übrigens gehört Desire leider auch zu den Schattenseiten. Musikalisch gut gemacht, aber schrecklich von THE EDGE gesungen.

  • Vor 11 Monaten

    Ich habe bisher (aus Zeitgründen) die ersten 2 CD's geschafft: Ich finde die Umsetzung der Songs ziemlich gut. Es sind Versionen dabei, die ich dem Original vorziehen würde, wie zB Ordinary Love, Invinsible, Red Hill Mining Town. Und dann gibt es die Versionen von Stories for Boys, 11 O'Clock oder Wild Horses die ich weil anders ebenfalls hervorragend finde.
    Vielleicht habe ich zu viele negative Kritiken und Kommentare gelesen, weshalb ich doch eher positiv gestimmt bin.

    Kritikpunkte habe ich (bisher) beim Schluss von Wild Horses, wo Bono unbedingt unnötiger Weise noch rauf Singen muss. Und Sometimes You Can't... klingt aufs erste nicht ganz rund, zu bemüht. Ist aber auch nicht mein Lieblingslied.

    Ich bin übrigens erst in den 90ern bei U2 eingestiegen und konnte bisher noch bei jedem Album etwas gutes finden.

  • Vor 11 Monaten

    The Edge mit Lagerfeuer-Klampfe und Bono im Schnarch-Modus, furchtbar!

    Schade, dass U2 auf Masse statt Klasse gesetzt haben. Ein Album mit 10 - 12 Pianoballaden im Stil von „Every Breaking Wave“ und „If God Will Send His Angels“ wäre sicher toll geworden.

  • Vor 11 Monaten

    Das Gruseligste was ich seit langer Zeit gehört habe ...Sie hatten ihre große Zeit damals sicherlich zu Recht. Dann wurden die Alben von mal zu mal schlechter und jetzt werden noch schnell die alten Stücke "künstlerisch aufgewertet" bevor sie gar keiner mehr hören will oder es ein anderer macht. Erinnert mich an Westernhagen, der genau den gleichen Abstieg hinter sich hat und dann noch schnell die alten Hits auf ruhig verschandelt hat. Bei U2 ist inzwischen der Sohn von Bono (Inhaler) mehr U2 als sie selber. Bevor sie selbst noch ein Album aufnehmen, fragt lieber mal den Sohn ob er ein paar Tracks für sie schreiben kann ...

  • Vor 11 Monaten

    schöne Prosa für ein gurkiges Werk

  • Vor 11 Monaten

    Alte Herren langweilige, blutleere Musik. Muss ich mir nicht antun. Werde ich auch nicht.

  • Vor 10 Monaten

    Überflüssig. Dann doch lieber die Originale. Bonos Stimme hat auch schon mal besser geklungen.