Bullet For My Valentine-Gitarrist Michael Paget sagte vor Kurzem: "Ich hoffe, über manche Metalbands von heute sprechen wir noch in 30 Jahren. Nur leider geht es heute hauptsächlich um Internet-Hits, statt um ein Vermächtnis."

Weit entfernt von bloßem Internet-Hit und mit dem Potenzial für ein …

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  • Vor 4 Jahren

    2 Bands an die man sich aufjedenfall nicht erinnern wird sind Bullet for my Valentine und Trivium.

  • Vor 4 Jahren

    "...weist in dieser Hinsicht ähnliches Potenzial auf wie Metallicas schwarzes Album."

    "...könnte selbst diejenigen hinter dem Ofen hervorlocken, die zwar Rock mögen, denen Metal in der Regel aber zu hart ist."

    "Ähnlich wie diese beiden Bands verknüpfen Trivium Härte mit Pop-Appeal."

    "... moderner Metal in Höchstform."

    werd ich meiden, wie der teufel das weihwasser.

    • Vor 4 Jahren

      Geht mir genauso. Ursprünglich wollte ich mal reinhören, aber nachdem ich die Rezension gelesen habe, werde ich die Finger davon lassen.

    • Vor 4 Jahren

      Sich ein Album wegen einer Rezension nicht anhören zu wollen ist echt armselig.

    • Vor 4 Jahren

      Die vom Herrn zitierten Stellen zeigen mir (zusammen mit den Aussagen aus dem Interview) einfach, dass das nichts für mich ist. Dann muss ich doch nicht meine Zeit verschwenden.

    • Vor 4 Jahren

      Eigene Meinung bilden ist immer besser. Reicht dann ja einmal quer drüber zu hören.

    • Vor 4 Jahren

      grundsätzlich ist mal reinhören natürlich nie verkehrt.
      aber man liest ja nicht erst seit gestern metalrezis, und in diesem falle ist selbige schon ziemlich aussagekräftig.da braucht man dann auch eigentlich nimmer reinhören.
      hab aber dann doch gestern mal kurz anspielen lassen, und siehe da,war der zu erwartende schrott.
      absoluter helene fischer metal, gehört 1/5.

  • Vor 4 Jahren

    Modern finde ich hier gar nichts. Klingt für mich wie ne 80er Jahre Band mit etwas zeitgemässerer Produktion. Langweilig.

  • Vor 4 Jahren

    Ich werde diese Reviews vor Veröffentlichung nie verstehen. Was soll das? Lesen hier sonst nur Leute die sich ihre Musik ausschliesslich über Torrent schon lange vorm eigentlichen Release-Termin ziehen?

    "Oh, toller Review, gleich mal reinhören/kaufen. Hmmm, das Album ist ja noch gar nicht veröffentlicht, ja dann leg ich mir das in die Wiedervorlage...."

  • Vor 4 Jahren

    Also die Single "Silence in the Sno hohohohooooo ohooooooo w" fand ich jetzt keineswegs schlecht, aber auch nicht für ein 5 Sterne Album gedacht. Mal sehen, wie das Komplettpaket sich anhoert

  • Vor 4 Jahren

    Moderne Metal ist poppig. Aha.

  • Vor 4 Jahren

    Jetzt dachte ich, mal endlich wieder ein gutes Triviumalbum, und dann muss ich lesen, dass es sich an den schlechten Alben, die nach The Crusade rauskamen, orientiert -.-

    • Vor 4 Jahren

      selbst schuld, wenn du nach "the crusade" aufgehört hat, trivium zu hören, hast das beste verpasst. "shogun" und "in waves" sind ihre glanztaten. erst seitdem gehts abwärts, imo.

    • Vor 4 Jahren

      das letzte gute, was ich von denen im kopf habe ist des sepultura cover

    • Vor 4 Jahren

      Ich habe nicht aufgehört sie ab Crusade zu hören sondern ich habe aufgehört sie zu mögen. Du kannst ja deinen Geschmack haben aber groß rausgekommen sind sie mit ihren ersten beiden Alben. Ich persönlich finde das zweite und dritte Album am besten.

    • Vor 4 Jahren

      wollte nich falsch rüberkommen. "ascendancy" hab ich damals auch wahnsinnig gefeiert, hat mich überhaupt erst zu trivium geführt. versteh halt nicht ganz, wie du "shogun" und "in waves" nicht mögen kannst, weil ich finde, dass diese alben deine beiden favoriten stilistisch in vollendung zusammengeführt haben. gerade "in waves" schafft wirklich die perfekte balance zwischen aggression, melodie und technischer finesse, ohne dabei die ecken und kanten zu entfernen und faule kompromisse einzugehen. trivium hätten sich danach vielleicht besser auflösen sollen, die singles des neuen albums sind echt absolut öde.

  • Vor 4 Jahren

    Verrückt, wie solche unterschiedlichen Wertungen zustande kommen. Die Seite metal.de vergibt auch 5 Punkte, allerdings 5 von 10 (siehe http://www.metal.de/modern-metal/review/tr… )

    Und hier wird das Album als quasi Meilenstein (zumindest in der Bandkarriere) abgefeiert? Jetzt muss ich da doch mal reinhören.

  • Vor 4 Jahren

    Kann eine Metal Band ein vergleichsweise sanfteres/poppigeres/melodischeres Album machen ohne dafür ausgelacht zu werden und ohne dass es nach Ausverkauf stinkt? Und: bin ich der einzige der "zeitgemässe Produktion" nicht für ein Lob hält?

    • Vor 4 Jahren

      Alice In Chains - Jar of Flies
      Metallica - Black Album (wie hier genannt)
      Opeth - Heritage / Pale Communion
      Anathema - Alternative 4 (und folgende)
      /
      Diese vier Beispiele würden mir aus dem Stehgreif einfallen. Aber es ist mit Sicherheit schwer. Es ist halt immer die Frage, wie kommerziellere Herangehensweisen genutzt werden. Oben genannte Bands haben es genutzt, um ihren Sound zu erweitern und facettenreicher zu gestalten. Auch wenn der Name mir was sagt, habe ich mir Trivium noch nie angehört. Jedoch deuten die drei Youtube Clips, die ich finden konnte, und das Interview hier, mit Referenzen an das Black Album und dessen kommerziellen Status, auf Geldmacherei hin.

    • Vor 4 Jahren

      mir würde spontan noch katatonia als positiv-beispiel einfallen als band, die musikalisch immer anspruchsvoller und emotional immer ergreifender wurde, je mehr sie sich von ihren death/doom-wurzeln entfernt hat.

  • Vor 4 Jahren

    WOW! Ich habs schon geahnt. Nach den beiden Songs die veröffentlicht wurden und nachdem Parkway Drive auch 5 Punkte bekommen haben. Chapeau!

  • Vor 4 Jahren

    Musik für Leute, die Power Metal hören. 1/5

  • Vor 4 Jahren

    Größte Enttäuschung des Tages, direkt gefolgt von dem Fakt, dass ich heute unversehrt aufgewacht bin.

  • Vor 4 Jahren

    Nach 3 Durchgängen muss ich Manuel absolut Recht geben. Ein fantastisches Metal-Album. Selbst die Bonus songs auf der Special Edition haben es in sich. Definitiv weniger aggressiv als die letzten Alben, aber das Album schafft ein melodisches und stimmiges Gesamtbild. Für alle die klassischen Heavy Metal oder Power Metal mögen, sollten definitiv die Ohren spitzen.

  • Vor 4 Jahren

    Also ich hab jetzt nur einmal reingehört, aber die Produktion und Mischung hört sich ziemlich billig und steril an :/ Da hatten die Voralben aber mehr Dampf drauf, und vor allem mehr Charakter.
    Ok, das sagt jetzt nichts über das Songwriting aus, ich werd der Scheibe nochmal eine Chance geben.
    Aber das Album hat mit "Black Album" stilistisch oder konzeptuell überhaupt nix gemein, da wollte der Autor nur wieder Click-bait generieren.

    • Vor 4 Jahren

      Ach verdammt, du hast recht. Nur deswegen wollte ich mir das durchlesen und reinhören. Hätte sonst aber wohl auch nicht viel verpasst.
      Bin durchaus Power-Metal-affin, erkenne diesen Stil hier aber nicht wirklich.
      Hat eher was von Volbeat, nur dass der Trivium Shouter langweiliger ist.

  • Vor 4 Jahren

    Wow, das ist mal furchtbare Musik. Will laut.de sich neue Leser in Form von 12jährigen Nachwuchsmetalern angeln oder warum wird in der Review alles schlechte an solcher Musik als positiv gewertet?

    Ich mag Trivium sehr, besonderns Ascendancy, Shogun und In Waves liegen mir sehr am Herz. Aber das hier ist ein nicht differenzierbarer Brei aus Popmelodien mit pseudo-Heavy Gitarren im Hintergrund. Fand ich Vengeance Falls einfach nur uninspiriert, ist das hier der komplette Ausverkauf. Lässt sich mit sowas tatsächlich so viel mehr Kohle scheffeln?

  • Vor 4 Jahren

    Ja manchmal driften auch Trivium in diese anbiedernde pop/metal Volbeat Welt ab. Im großen und ganzen fahren Sie dann doch eine starke und erst zu nehmende Linie. Die Mischung macht es dann wieder wett, zwischen seicht und Brett wird da auf schmalen Grad musiziert. Wenn der Refrain mal wieder richtig nervig ist so reißt zumindestens nen schönes Riff oder Solo wieder nen bissl was raus. Am Ende hat man es bis zum Ende der Platte geschafft und es hat gar nicht weh getan. 3/5 Sterne

  • Vor 4 Jahren

    Schöne Review, alles sehr treffend beschrieben. Ich würde sogar soweit gehen das Trivium spätestens mit Shogun etwas geschaffen haben was musikalisch gesehen die aktuellen Metallica weit übertrifft.

  • Vor 4 Jahren

    Trivium hatten ihren Climax mit Ascendancy erreicht. Alles danach war Schmu.

  • Vor 4 Jahren

    Wie man das mit In Waves vergleichen kann, ist mir komplett schleierhaft. Grauenhafter Schunkel-Metal ist das, absolut unhörbar für mich...