Thirty Seconds To Mars sind schon lange Pop. Doch erst jetzt mit "America" geben Jared Leto und die beiden Anderen gar nicht mehr vor, eine Alternative-Rock-Band oder irgendetwas Ähnliches zu sein. Eine befreiende Entscheidung.

Dabei erfindet sich die Band mit ihrem Schritt zum Pop und der Elektronik …

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  • Vor 6 Monaten

    Man hat ja net viel gesehen, aber ich mag Leto's version vom Joker....oO

    Album türlich genau des wie beschrieben, muss man net hören, wenns irgendwo läuft störts aber auch net...

  • Vor 6 Monaten

    Was soll das Cover ausdrücken? Ist "Kek J-Lo" die geheime Botschaft?

  • Vor 6 Monaten

    3? echt jetzt?
    im Text klingt es ja schon an, bis auf oho oho hoho hoho in gefühlt jedem 2. Refrain bleibt von diesem Machwerk rein gar nichts hängen. Die Texte sind eine Aneinanderreihung von Plattitüden. Also seit ein paar Alben nichts neues, nur noch konsequenter bedeutungslos. bleiben also weiterhin nur 2 großartige und 1 mittelmäßiges Album und jetzt das 2. richtig schlechte und das in genau der Reihenfolge der Veröffentlichungen.

  • Vor 6 Monaten

    Uninteressanterweise entpuppt sich "Remedy" als bester Song des Albums...

  • Vor 6 Monaten

    Man, man, man - wie schon vermutet, TSTM bringen was neues raus - und wieder mal nur Zerriss! Für mich ein super Release. Es klingt genau nach das was es ist - thirty seconds to mars. Es ist Musik welche sofort im Ohr bleibt, hohen Wiedererkennungswert hat und unverwechselbar ist. Songs bei dem man auf jedem Konzert Spass hat, Musik die einem ein positives Lebensgefühl gibt. Und technisch ein Meisterwerk. Eine wirklich hochwertige Produktion mit so vielen Sphären, von String, Brass bis guten Loops, gute Rhythmen und geniale Breaks, harmonisch und emotional. Gerade unter Kopfhören breitet sich ein wirklich großes Spektrum an Klängen aus - ich bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Bei dieser Band kann man eine stetige Entwicklung sehen ohne den eigenen Stil zu verlieren. Für mich 5 Sterne! Ahhh, nicht zu vergessen, auch die Texte sind zweideutig schön - kritisch und indirekt direkt. Tolles Album, und für mich ein Highlight in all den mittelmäßigen, langweiligen und ersetzbaren Veröffentlichungen der letzten Zeit.

    • Vor 6 Monaten

      Danke. Genau meine Meinung.

    • Vor 6 Monaten

      Endlich mal wieder geifernde Fanboys. Eine Seltenheit dieser Tage. Aber ohne die Kreuzfahrtschiffe ins Rennen zu schicken, werdet ihr hier nicht weit kommen!

    • Vor 6 Monaten

      Na hör mal! Wemn sowohl sirrique als auch 3.5.201830stm hier einer Meinung sind, dann kann das doch nur heißen, dass der werte Herr Kabelitz sich in seiner Bewertung einfach ganz offensichtlich mal wieder verrannt hat.

    • Vor 6 Monaten

      Geifernde Fanboys? So schnell kann man hier eine Geschlechtsumwandlung erfahren. Und ob man das Album nun mag oder nicht, ich glaube der Band geht es Allerwertesten vorbei. Sie haben eine treue Fan Gemeinde und werden nicht gleich in Depressionen verfallen nur weil nicht jeder das Album versteht oder mag.

    • Vor 6 Monaten

      Dann bist du eben ein Fangirl, Dummchen. Rutsch nicht auf deinem durch Jared Letos Erscheinung erzeugten Vaginalsekret aus bitte, ist ja peinlich. Wo wird hier etwas zerrissen? Es hätte wirklich übler als 3/5 kommen können. Wenn es für dich 5 Sterne wären, würdest du das Album einfach suchten und die Finger still halten. Stattdessen versuchst du die Leute hier zu therapieren. Warum? Kannst du das Album nicht genießen, weil es irgendwelchen anderen Leuten nicht gefällt? Cringy.

    • Vor 5 Monaten

      Geniale Texte? Zweideutig schön? “Hey man, where’d you go today? Did you find some place to stay, far far far away?”

      In dem Album gibt es teilweise peinliche Lines die ich am liebsten sofort vergessen möchte. Leto war noch nie ein guter Texter und beweist hiermit, dass er sich nicht wirklich weiterentwickelt hat. Nur sein Produktionsteam und der Rest der Band.

  • Vor 6 Monaten

    Da wurden wieder alle Klischee`s bedient. Natürlich muss man Linkin Park erwähnen, wenn man über 30 seconds to Mars schreibt. Darf eine Band sich nicht musikalisch weiter entwickeln? Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass man immer wieder Wiederholungen der "Beautiful Lie" oder "this is War" serviert bekommt. Ja, Musik ist auch Veränderung. Zum Glück kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Wenn man eine Band kritisiert, sollte man sich auch mit die Namen der Bandmitglieder kennen und ob man Jared Leto (Oscar Preisträger) in einem Film mag oder nicht, sollte keine Rolle spielen. Man sollte Schauspiel und Musik auseinander halten. Ausverkaufte Hallen und vermutlich wieder viele internationale Preise werden für sich sprechen. Und auch die im Bericht so hoch gelobte Band U2 hat sich doch auch musikalisch sehr verändert.

    • Vor 6 Monaten

      "Wenn man eine Band kritisiert, sollte man sich auch mit die Namen der Bandmitglieder kennen"

      für die aufnahme, das empfinden, verarbeiten und anschliessende rezensieren von musik ist es absolut ausschlaggebend, die namen der musiker zu kennen.
      ist wie bei allem anderen auch: ein auto richtig zu beurteilen, erfordert die namen der beteiligten mechaniker und ingenieure bei der fahrzeugmontage. und wer will schon ein brötchen beurteilen ohne den namen des bäckers zu kennen. und den namen der verkäuferin. anfänger machen das!

    • Vor 6 Monaten

      @Paranoid_Android:
      Fachkundige Rezensenten lassen auch das Cover in ihre Bewertung mit einfließen, hab' ich bei verschiedenen Gelegenheiten auf amazon gelernt. Meistens vergessen sie allerdings, den Namen des Designers zu erwähnen - immerhin eine der wichtigsten Personen bei der Produktion.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 6 Monaten

    U2 ist geil, Linkin Park und Bon Jovi sind eh schon ewig nur joch kacke und Letos Joker war ja auch mies.

    Ist das von Relevanz für ne Review zu nem 30STM-Album? Nö, aber das wird man ja nochmal sagen dürfen, gell?

    • Vor 6 Monaten

      Jeder hat ein Recht auf seine Meinung. Das ist okay. Und wenn man den Joker nicht mag, sollte man ihn einfach nicht ansehen. Der Vergleich zwischen Bon Jovi und Linkin Park ist kompletter Schwachsinn. Zwei verschiedene Musikrichtungen. Passt so gar nicht.

    • Vor 6 Monaten

      Empfinde das neue Album genauso gut/schwach wie die Vorgänger nur eben jetzt im hippen und absolut austauschbaren HipHop/Electro/Popgewand.
      Wenige Songs sind großartig, manche Songs mittelmäßig, einige unerträglich.
      Macht in der Mitte eine gute 2,5 -> aufgerundet auf 3

    • Vor 6 Monaten

      Jeder hat ein Recht auf seine Meinung. Das ist okay. Aber sich wegen einem Nicht-Zerriss auf einem Musik-Portal zu registrieren ist ein charakterliches Armutszeugnis.

  • Vor 6 Monaten

    Ist ein ordentliches Frühlings- bzw. Sommeralbum mit passablen Lyrics. Wird sicher noch einige Male rotieren.

  • Vor 6 Monaten

    Jetzt muss mir aber mal jemand erklären warum auf der CD de er Part bei "One Track Mind" mit Asap Rocky nicht zu finden ist? Der Titel lautet noch "... Featuring Asap Rocky", aber darin vorkommen tut er nicht. Das enttäuscht mich jetzt doch minimal. Ein Fehler in der Produktion?

  • Vor 6 Monaten

    Ich find's total öde. Schablonenhafter Emo-Electro für die Kids, mit der Extraportion Trap, gepitchten Stimmen und mehr Vokalen als Songtext. Fehlt nur das Felix Jaehn- und Lil Pump-Feature.

  • Vor 6 Monaten

    Am Anfang war ich enttäuscht aber danach wurde Love is Madness eine meiner Nummern. Die ganze Platte besteht für mich aus zwei Nummern. Die haben es aber in sich und daher schicke ich den 30 Second to Mars ein DANKE :)

  • Vor 6 Monaten

    Dass "Oh-Oh-Oh"-Refrains auch im Rock-Gewand funktionieren, beweisen doch Frei.Wild immer wieder (leider!!!) ganz gut. (PS: obwohl ich F.W. ganz schlimm finde, diesen Punkt muss man ihnen zugestehen)

  • Vor 4 Monaten

    Ich habe schon lange keinen so dermaßen schlechten Artikel gelesen!!!

    Man sollte erstmal recherchieren (fängt schon bei den Namen der Bandkollegen an) bevor man einen artikel schreibt und total dämliche vergleiche zieht.
    Zudem finde ich es schwachsinnig einfließen zu lassen er wäre der schlechteste Joker ever.
    1. Hat Jared Leto in einem Interview klar gestellt das seiner meinung nach Heath Ledger der beste Joker war und er diesen nicht ersetzen will, sondern er möchte einen komplett anderen/neuen joker spielen.
    2. Trennt Jared Leto seine schauspiel karriere von seiner band karriere.

    Das ganze kommt von seiner schreibart und der nutzung mancher Worte so rüber als hätte ein 14 jähriger einen Aufsatz geschrieben statt einen ernst zunehmenden Artikel.

    Totaler müll, schlecht bzw garnicht recherchiert und schwachsinnige vergleiche, vieleicht sollte sich der Verfasser besser bei der Bild bewerben!

  • Vor 4 Monaten

    Sind 30 Seconds To Mars nicht so 'ne Teenieband? Habe mir jetzt gerade das erste Mal in meinem Leben bewusst was von denen angehört und vor allem der Gesang klang wie eine Blaupause der Durchschnittlichkeit.