Erlend Oye ist ein vielbeschäftigter Mann. Ob als Kings of Convenience-Mitglied, Röyksopp-Sänger oder Solokünstler, ob als Vorreiter des New Acoustic Movement, als Elektro-, Folk-Pop- oder Indie-Musiker, Oye macht dabei stets eine gute Figur! Nun hat der Sound-Workaholic ein weiteres Projekt am …

Zurück zum Album
  • Vor 14 Jahren

    Als ich die CD das erste Mal hörte, konnte ich nicht aufhören immer wieder die Play-Taste zu drücken. Wenn man keine Erwartungen an die Musik und keine Vorprägungen des Künstlers im Kopf hat, dann ist das Werk einfach mal großartig. Es passt zu den melacholischen Herzen, die gern träumen und in akustischen Gitarrenklängen ihren Anker finden und sich verlieren. Na, vielleicht bin ich grad zu sehr drin in dem Gefühl, aber The Whitest Boy Alive erinnern auch so sehr an die guten alten Sachen von The Cure was die Gitarre angeht, irgendwie ganz sachte auch an Death in June - dieses einfache Fließen der Musik ist so großartig. Es muss nicht immer und überall fetzig und elektronisch sein, Modernität kann sich auch genau so ausdrücken - eigenständig, selbstbewußt und zeitlos.