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The War On Drugs

Spätestens seit 2014 und dem Album "Lost In A Dream" sind The War On Drugs eine feste Größe in der Musiklandschaft dies- und jenseits des Atlantiks. Kein Wunder: Der Sound der Indie-Truppe, der von Krautrock bis Americana, reicht ist einfach zeitlos gut. Die Scheibe "A Deeper Understanding" schrieb diese Story dann 2017 gerade so weiter. Die Folge: Ein Grammy und ausverkaufte Clubs soweit das Auge reichte.

Ja, und dann schritt die Welt auch schon in Sieben-Meilen-Stiefeln auf die Corona-Pandemie zu. Mastermind Adam Granduciel, übrigens ein Fan von Bob Dylan, Neil Young oder Tom Petty, antwortete auf die Krise gleich mit zwei Alben: "Live Drugs" (2020) und "I Don't Live Here Anymore" (2021). Und letzteres ließ unseren Rezensenten geradezu im Freudentaumel zurück.

Derzeit scheint es so, als ließe es die Pandemie im Frühjahr und Sommer zu, den Konzertbetrieb wieder auf Normaltemperatur hochzufahren.
Zum Glück, denn The War On Drugs sind definitiv eine gute Adresse, um sich wieder an Livegigs zu gewöhnen. Ein Pflichttermin für Freunde ausgefeilten Songwritings! Im Vorprogramm spielen die US-Indierocker Lo Moon.

Termine

Fr 01.07.2022 Hamburg (Stadtpark Freilichtbühne)
Alle Termine ohne Gewähr

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT The War On Drugs

Adam Granduciel bezieht seine Inspiration eindeutig von den großen amerikanischen Classic Rock-Legenden. Im Songwriting stecken kaum versteckte Tribute …

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