11 Studioalben in 18 Jahren haben The Roots veröffentlicht, davon mindestens neun Volltreffer. Und selbst die vermeintlich schwachen Platten fallen nur in Relation ab, für andere Bands wären "Rising Down" und "The Tipping Point" absolute Hausmarken. Die Frage ist also nicht, ob die Truppe aus Philadelphia …

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  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Ich nicht. Mag diesen beat-reduzierten Oldschool-Boom Bap kaum noch. Hätte wohl eher Things Fall Apart genommen oder vllt noch besser das Unplugged Album von Jay-Z, weil es sowas vorher wirklich noch nicht gab (auch, wenn die Roots da nur die Band sind)

  • Vor 7 Jahren

    Finds toll, dass dir bei Überbands direkt Oasis einfällt. :)

    @Topic: hör grad mal etwas in das Album rein und klingt gut bis jetzt. Kann mit dem meisten HipHop der Nullerjahre kaum noch was anfangen, daher gefällt mir der Oldschool Sound hier schonmal sehr gut.

  • Vor 7 Jahren

    Habe btw schon glatt verdrängt, dass Scott Storch tatsächlich mal bei den Roots war...schon krass, zu was für einem schleimigen 'Proll'-Producer der sich entwickelt hat, rein äußerlich natürlich, ist beat-technisch nach wie vor ein Top-Mann. ;)

  • Vor 7 Jahren

    Und wo bleibt das Braune Album der Hitlers ?

  • Vor 7 Jahren

    Das Album ist zwar toll und der Meilenstein verdient und so, aber für MICH ist How I Got Over das beste Roots Album und Undun mit weitestem Abstand das schlechteste.
    Auf alle fälle leibe ich The Roots (also ihre Musik ne no homo(phobic)) und ihren gesamten Output!

  • Vor 7 Jahren

    David. Warum nimmst du dir nicht mal "Midnight Marauders" oder "Low End Theory" vor? Darüber würde ich aus deiner Feder mal gerne lesen :)
    Schöner Text btw!

  • Vor 7 Jahren

    @Austel (« David. Warum nimmst du dir nicht mal "Midnight Marauders" oder "Low End Theory" vor? Darüber würde ich aus deiner Feder mal gerne lesen :)
    Schöner Text btw! »):

    Au ja der Tribe fehlt hier auch noch!

  • Vor 7 Jahren

    So ist es. Und der Hilzendegen ist dafür prädistiniert

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    @mobeat (« How I Got Over das beste Roots Album »):

    :eek: Auf keinen Fall. "Do You Want More?!!!??!", "Things Fall Apart", "Illadelph Halflife", "The Roots Come Alive", "Phrenology" und "Game Theory" sind Überalben. "The Tipping Point" ist gut und "How I Got Over" ist in keinem Fall mehr. Vllt etwas besser als "Rising Down".

  • Vor 7 Jahren

    @intro (« @mobeat (« How I Got Over das beste Roots Album »):

    :eek: Auf keinen Fall. "Do You Want More?!!!??!", "Things Fall Apart", "Illadelph Halflife", "The Roots Come Alive", "Phrenology" und "Game Theory" sind Überalben. "The Tipping Point" ist gut und "How I Got Over" ist in keinem Fall mehr. Vllt etwas besser als "Rising Down". »):

    :D auf so eine Reaktion hab ich gewartet und eigendlich früher mit einem empörten Aufschrei dieser Art gerechnet, aber man kann sich gegen seinen eigenen merkwürdigen Geschmack nunmal nicht wehren und How I Got Over ist für mich das beste Roots Album, obwohl Do You Want More der einzig wahre Meilenstein ist, was soll ich machen? :)
    Selbstversändlich macht das die Alben um Phrenology nicht schlechter, die Du genannt hast.

  • Vor 5 Jahren

    ganz in der manier von atcq und den soulquarians. meisterhafte symbiose aus hip hop und jazz.