So etwas nennt man wohl eine klasssische 180-Grad-Wendung. Scheinbar war Liam Howlett mit seinem 2004er Alleingang im Rückblick doch nicht so zufrieden. Was der Mastermind damals großspurig als "What The Prodigy was always about" ankündigte, war kaum mehr als ein Sammelsurium an Beats und Noise aus …

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  • Vor 10 Jahren

    Muss zugeben kannte sie noch nie.
    Höre so ziemlich jedes Genre und für alles offen.

    Ein Freund hat mir die Scheibe mal liebevoll aufm Tisch gelegt und muss sagen bin hell auf begeistert.

    Gefällt mir sehr gut und als zurückgeblieben würde ich es definitv nicht anprangern.

    Klasse Musik 4/5

  • Vor 10 Jahren

    Was für ein Durcheinander.
    Die einen sagen das, die anderen sagen das.
    Aber ich finde das schon mal gut, dass hier mehr positive Kommentare kommen.
    Diese Laut-Redaktion ist auf jeden Fall anscheinend sehr besessen darauf, die negativen Aspekte auszuschlachten.

    Für mich waren The Prodigy schon immer eine Inspiration und haben mich auch zusammen mit Fatboy Slim zum Elektro gebracht.

    Alle Alben haben ihre Qualitäten. Ich finde AONO übrigens am besten - d.h. aber nicht das es alle toll finden sollen! Meinungen sind eben wie Schuhe, es gibt so viele verschiedene und das ist auch völlig in Ordnung.

    Und live haben es die Jungs von The Prodigy definitiv drauf. Ich habe nur zufriedene Gesichter gesehen und war selbst auch alles andere als enttäuscht, obwohl es recht kurz war.
    Länger hält man das auch nicht aus.
    Genauso wie meinen Kommentar. Sorry.

  • Vor 10 Jahren

    Ich muss jetzt mal eine Lanze für Prodigy brechen. Prodigy ist eine Band wie z.B. Rammstein: entweder man liebt sie oder man hasst sie!

    Elektronische Musik dieser Art, hat schon immer die Gemüter gespalten.
    Daher muss man ein neues Prodigy Album aus einer anderen Perspektive betrachten und meiner Meinung nach darf ein solches Album auch nur von jemandem Bewertet werden, der diese Band und den Musikstil, den sie geprägt haben, von Anfang an verfolgt hat.

    Wer in den 90ern in vollgestopften Tiefgaragen zu wummernden Bässen und blitzenden Lichtern getanzt hat, während der Schweiss des Nachbarn das eigene T-Shirt tränkt und das Kondenswasser von der Decke tropft, findet das Album oberklasse!
    Beim Hören fühlt man sich in diese Zeit zurückversetzt und es ist schön, dass es noch Bands gibt, die auf ihre Wurzeln stolz sind und dies auch mit jedem Album zeigen, wie zum Beispiel Prodigy oder Iron Maiden.

    Andere Bands haben viel rumprobiert und sind am Ende doch wieder zu dem zurückgekehrt, was sie groß gemacht hat, siehe Metallica.

    Ich habe mir das Album heute gekauft und ich bin total begeistert und jeder der ein offenes Ohr für diese Musik hat und nicht nur auf künstlerische Rafinesse oder musikalisches Genie achtet, wird mir zustimmen.

    Die 90er waren eine schöne Zeit und dieses Album hilt, diese Zeit nicht zu vergessen und immer wieder an die schönen (musikalischen) Momente erinnert zu werden.

    Gruß
    Christian

  • Vor 10 Jahren

    ...hat der gute Alexander anscheinend Crack geraucht, bevor er seine Rezension geschrieben hat, genau wie damals bei Always Outnumbered, Never Outgunned...
    Warum darfst eigentlich ausgerechnet du immer wieder die Prodigy Alben bewerten?
    Wir wissen langsam das du alles scheiße findest, was seit Firestarter-Smack My Bitch Up-Breathe von der Band rausgebracht wurde...oder vielleicht fandst du sogar schon das scheiße, ich bin mir da nicht so sicher.
    Nun weiß ich wenigstens, dass ich die Goldene Himbeere für schlechten Musik-Journalismus nicht an Laut.de( ein großes SORRY an dieser Stelle) sondern direkt an den lieben Alexander Cordas vergeben muss.

    Herzlichen Glückwunsch!

    MfG,

    Dein größter Fan

    @Alvarez: Du vergleichst Lieder wie "Invaders Must Die" oder "Omen" tatsächlich mit "Baby's Got Temper"?!?!Oh man...

  • Vor 10 Jahren

    @Eierlecken («

    @Alvarez: Du vergleichst Lieder wie "Invaders Must Die" oder "Omen" tatsächlich mit "Baby's Got Temper"?!?!Oh man... »):

    Was bzw. wie "Oh man..."? :klatbier:

  • Vor 10 Jahren

    @Alvarez (« @Eierlecken («

    @Alvarez: Du vergleichst Lieder wie "Invaders Must Die" oder "Omen" tatsächlich mit "Baby's Got Temper"?!?!Oh man... »):

    Was bzw. wie "Oh man..."? :klatbier: »):

    Naja, ich finde Baby's Got Temper ist das sclhechteste Lied von The Prodigy..Dagegen sind die Lieder vom neuen Album richtig Goldstücke für mich.Die hauen richtig rein, wie man (ich) es von Prodigy hören will...Und Baby's Got A Temper ist lahm und langweilig..

  • Vor 10 Jahren

    ...sag ich da. AC/DC machen ja auch schon 30 Jahren diesselbe mucke, warum soll dann prodigy das nicht auch dürfen? Ich finde jedes Album von denen gut, mit big-beat haben die ja sogar eine eigene musikrichtung erfunden,oder?

  • Vor 10 Jahren

    Bin zwar eher im Heavyrock daheim, steh ab und an auf Abwechslung und Prodigy waren eh die Helden meiner Jugend. Da dacht ich vorher im Plattenladen: "Ach komm, die neue Prodigy, kann doch nicht schlecht sein!" Soweit das Vorgeplänkel....

    Im Auto auf der Heimfahrt dann: Mega- Gänsehaut, auch wenn die 2 ersten Titel die besten sind!

    Jetzt dacht ich: "mal schauen was das Internet und seine Kritiker wissen!"

    Und: Klar das gleiche Gejammer wie immer!!!

    Iron Maiden, Slayer Metallica, AC/DC, die Liste lässt sich bis ins Unendliche erweitern, Prodigy stößt auch dazu:

    --Die sind gar nimmer so gut wie in den Neunzigern, die neue Platte ist gut, aber trotzdem voll die Enttäuschung! --

    Mein Fazit: Eure Kritiken (Fachpresse) sind auch nicht mehr so gut wie in den Neunzigern, legt auch mal ne neue Platte auf.

    Einlegen, abrocken und nicht zuviel nachdenken!

  • Vor 10 Jahren

    Also jedem das seine, wer so Elektrokram mag, bitte... aber wer sagt Prodigy (bzw Elektro allgemein) würde "Rocken", der leidet eindeutig an Realitätsverlust! Ich bin wirklich verwundert über die Menge derer...

    @NWOBHM
    Maiden passt eindeutig NICHT in diese Liste, die zwei letzten Alben sind Qualitativ auf einem sehr, sehr, sehr viel höheren Niveau. Das heißt nicht dass ich sie lieber habe oder nicht mag, ein reiner Musik-Qualitäts- Weiterentwicklungs-Vergleich!

  • Vor 10 Jahren

    Klar, ich finde, die augeführten Bands haben alle gute Alben abgeliefert.

    Es ging mir mehr darum, um dieses "Früher war alles besser" der Presse.

    Und auch IM hat schlechte Kritiken eingefahren.

  • Vor 10 Jahren

    Da ich die alten ALben von Prodogy besitze, hab ich mal in die neue Scheibe rein gehört. Was soll ich sagen? Klar, Prodogy verstehen ihr Handwerk und allesamt klingt das Ding nicht schlecht. Aber an den alten Alben kommt die Schreibe dennoch nicht ran. Man hat beim Hören das Gefühl, die Mucke schon mal gehört zu haben. "Das Gewisse Etwas" wie bei den Vorgängeralben ist nicht rauszuhören.

    Ob die Scheibe kaufenswert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich kauf sie mir, wenn Sie im Sonderangebot ist...

  • Vor 10 Jahren

    Dieses Schon-mal-gehört-Gefühl hatte ich spätestens bei "The Fat Of The Land".

  • Vor 10 Jahren

    paperlapapp, ich finde sie super, schön agro:) wird ab der mitte etwas langweiliger, deshalb höre ich immer nur bis zum warrios dance, dann wieder von vorne:)Baby's Got Temper finde ich gar nicht so doof, was habt ihr bloß alle???
    AONO hört sich bis auf spitfire nach irgendwas an, aber nicht nach prodigy. habe übrigens alles was von prodigy erschienen ist, von daher finde ich: invaders must die hört sich nicht wie die 90er an. klar wiederholen sich der ein oder andere beat, aber bei welcher band ist das nicht so???
    also kaufen, aufdrehen und ab geht´s:)

    an den kritiker: wer in seiner kritik wörter wie"Hupfdohlen" benutzt, muß sich fragen lassen, ob ein generelles problem mit der band hat und event. der falsche für diesen job ist;)
    also 0:5 punkten für den kritiker(selbsternannter)

  • Vor 10 Jahren

    Also ich fand Baby's got a Temper großartig! :D

  • Vor 9 Jahren

    'Ne Typische Laut.de - Kritik. Überall, wo ich hingehe wird begeistert von dem Album gesprochen, ich selbst finde es genial, weil es meiner Meinung nach DER Prodigy Style ist. Und ja: Es klingt wirklich wie Music For The Fat Of The Land. Und genau das isses doch, was die Fans wollen! It's an Omen.

  • Vor 8 Jahren

    Sehr gutes Album, aber wie schon FoTL sind einfach immer ein paar Tracks druff, die überhaupt nicht zünden. Mein Favorit: Warrior's Dance, Take Me to The Hospital. Auf jeden Fall braucht's eine gewisse Zeit, bis die Platte so richtig zündet. Nach hinten raus fällt das Album etwas ab. 4/5 Punkte