Hyde Park, London, Samstag, 5. Juli 2014: Als die ersten Töne des alten Libertines-Hits "Boys In The Band" erklingen, drehen 60.000 Konzertbesucher durch. Tausende drücken nach vorne zur Bühne. Riots bilden sich, die Libertines-Meute ist außer Rand und Band. Gleich zweimal brechen Carl Barât und …

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  • Vor 3 Jahren

    Hipster Band bliebt Hipster Band

  • Vor 3 Jahren

    Die neue Scheibe ist wunderschön geworden!
    Das Ganze hätte echt nach hinten losgehen können, hatte Angst davor. Im Gegenteil, das war eine der schönsten Überraschungen in diesem Jahr. ♥

    Fav's: Barbarians, Heart of the Matter, Waterloo, Milkmans Horse, Dead for Love
    + die oldies neu aufgelegt. top.

    Das abgesagte konzert gestern & missing Pete machte das Album-Hören heute Nacht noch emotionaler. Hoffentlich sind alle bald wieder wohlauf :(
    However: albion sails on course !

  • Vor 3 Jahren

    Man merkt schon, dass der Rezensent unbedingt fünf Punkte vergeben wollte. Aber sicherlich ist die Platte richtig gut geworden, die können nicht anders.

  • Vor 3 Jahren

    Hab' mir damals das erste Album von denen gekauft. Absoluter Müll! Als wären ein paar Besoffene im Studio über ihre Instrumente gefallen.
    Das hier ist bestimmt genau so ein Schrott. Ganz schrecklich dumme Musik.

    • Vor 3 Jahren

      Ahhhh, ein Dummbatz, der vor lauter Langeweile über sämtliche Genregrenzen hinweg Musik mit absolut peinlichen Kommentaren überziehen muss. Ein Hoch auf die Internetkultur und dicke, häßliche Kinder ohne jedwene Sozialkompetenz, Freund und Beschäftigung wie dich, die nach Bestätigung von ähnlich traurigen Randgestalten im Netz heischen. Jämmerlich

    • Vor 3 Jahren

      Jämmerlich ist es etwas von "dicken hässlichen Kindern" zu schwadronieren, das Gegenüber "Dummbatz" zu nennen und dann mangelnde Sozialkompetenz zu beklagen.
      Du scheinst dich wohl selbst beschrieben zu haben.

    • Vor 3 Jahren

      Sehr richtig Cyclonos. Aber was erwartet man hier auch anderes?
      Gruß
      Oberforstrat

    • Vor 3 Jahren

      Gekauft? Du wolltest wohl sagen illegal "beschafft". Jemandem wie dir geht es nämlich am Arsch vorbei ob andere Leute für ihre Arbeit entlohnt werden, für dich ist nur wichtig, dass es dir gutgeht. Und wahrscheinlich hast du es damals auch noch abgefeiert, die anderen fanden es ja auch gut.
      Doch jetzt sind die Libertines leider keine große Nummer mehr und du kannst über sie ablästern ohne großen Hate befürchten zu müssen.
      Allerunterste Schublade

    • Vor 3 Jahren

      Du liegst leider komplett daneben. Ich hab' für das Ding tatsächlich Geld ausgegeben. Und -nein- abgefeiert hab' ich es nie. Und ich hab' auch kein Problem damit über eine Band abzulästern die "eine große Nummer" ist.
      Warum auch nicht? :D

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Taugt gerade gut als Hintergrundberieselung zum zweiten Kaffee, um auf den anbrechenden Tag klar zu kommen. Und wer anno 2015 noch Metal hört, hat sich für jede Diskussion über die Berechtigung einer Band sowieso schon selbst disqualifiziert.

    Ob das der große Wurf ist, muss sich noch rauskristallisieren.

  • Vor 3 Jahren

    Also ich weiß nicht. Libertines wurden mir immer als Größe der Musik präsentiert, aber raushören konnte ich das bei denen nie. Auch bei der platte bin ich kaum neugierig auf eine neue Runde geschrammel

  • Vor 3 Jahren

    Diese Rezension ist leider durch die rosa Brille geschrieben bzw. vielleicht ist der Autor froh über jeden Indie Lichtblick dieser Tage.

    Doch ist das Album viel zu clean abgemischt, wie erwähnt aber das hat eben nicht geklappt. Alles klingt so austauschbar - Gegenteil von wild und ehrlichem Gefühl. Man sehe sich nur das einfallslose Video zu "Gunga Din" an...

    Jake Gosling mischt sonst Ed Sheeran, da hätte er auch dabei bleiben sollen. Solide drei Sterne, aber keinesfalls ein Meisterwerk.

  • Vor 3 Jahren

    Rotzig, verplant und frech war einmal...selbst Pete ist viel Reifer in allem. Da fehlt dann natürlich auch nen bissl dieser Charm aber trotzdem sind die Songs toll und immer noch herrlich sarkastisch. Ziemlich ruhig ist die Platte am Anfang und am Ende heraus wird Sie dann laut und verspielt. Alles zusammen ist dann ein abgeklärter Mix der sehr abwechslungsreich gib.

  • Vor 3 Jahren

    Fünf Sterne finde ich vor allem im direkten Vergleich mit den ersten beiden Platten einen zuviel. Ganz erreicht "Anthems For Doomed Youth" deren Niveau nämlich nicht. Ich würde 4,5 Sterne vergeben, aber wie gesagt hauptsächlich im Kontext der bisherigen Libertines Platten.

  • Vor 3 Jahren

    Ich würde auch zu 4/5 tendieren. Es braucht verdammt lange, aber dann zündet die Platte Gott sei Dank doch irgendwann. Richtig gute Songs mit richtig guten Texten, allerdings ist die Musik tatsächlich zu glatt. Das Highlight ist für mich allerdings das Lust of the Libertines Remake auf der Deluxe Edition...weiß aber nicht genau warum, da passt halt alles. Für 5/5 ist es dann am Ende leider doch zu schwach und kann mit den beiden Vorgängern eigentlich zu keiner Zeit wirklich mithalten.

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Eine Platte die man komplett durchhören kann und jedes Lied gefällt. Kommt selten aber ab und zu vor. Kein Meisterwerk aber sowas von 4 Sterne. Danke Jungs für dieses Album.

  • Vor 2 Jahren

    Irgendwann wird auch der Letzte verstehen, dass die Musik Libertines mit Punk wenig zu tun hat. Soll die Band nicht abwerten, aber Punk ist das einfach nicht. Punk ist im UK sowieso nur eine kleine Szene.