Ein Jahrzehnt ist vergangen, seitdem das schwedische Geschwisterduo Karin Dreijer Andersson und Olof Dreijer in die öffentliche Aufmerksamkeit rückte. Die eigenwillige und ebenso eingängige Single "Pass This On" auf dem The Knife-Zweitling "Deep Cuts" sorgte für offene Ohren und ebnete auch dem …

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  • Vor 9 Jahren

    Mit anderen Worten: Mindfuck.
    Hab am Wochenende das Album ein paar mal durchlaufen lassen und man muss sich echt reinhören. Meine Nachbarn denken jetzt glaube ich, dass ich einen Vollschaden habe bzw. unter lustigen Drogen stehe. 'Old dreams waiting to be realize' is ambient, kann man sich nicht bewusst anhören.

  • Vor 9 Jahren

    hmm. Ich hätte mir vielleicht ein bißchen mehr Zeit für die Review gelassen. Gerade, weil man sich hier wirklich reinhören muss. Würde dementsprechend auch die Höchstwertung zücken. Old dreams gehört imo zu den fünf besten Tracks des Albums. Die Review ist dann aber doch ganz gut geworden.

  • Vor 9 Jahren

    Letzte Woche als "Vorbereitung" nochmal 'Silent Shout' gehoert und fand es doch sehr schwer, da ganz durchzukommen. Und jetzt 96 Minuten? Ihre stimmverzerrte Stimme finde ich total geil, mit dem Daemon wuerde ich sofort schlafen.

    Was ich gerne hoeren wuerde: ein Kollaboalbum von Karin und Scott Walker.

  • Vor 9 Jahren

    Ganz große Kunst. Klingt nicht überambitioniert, sondern einfach experientell. The Knife haben jetzt schon eines der wichtigsten Alben des Jahres abgeliefert, das sehr viele Menschen nicht verstehen werden, obwohl ich es nicht verkopft nennen würde, im Gegenteil: es ist sehr emotional und intuitiv geworden. Ganz klar Höchstwertung.

  • Vor 9 Jahren

    Langweilig. Ausser 'Full Of Fire' und 'Raging Lung' nix, was mich gehalten hat. Und was dann 'Old Dreams Waiting To Be Realized' soll, nach 5 Minuten habe ich vorgespult, um zu schauen, ob da doch noch ein Moment kommt, der sich lohnt, aber wahrscheinlich ist selbst die miserabelste CMI-Veroeffentlichung noch spannender als das. Gerade zielloser Ambient ist Musik, die keiner mehr braucht. Schade finde ich auch, dass der Gesang oft im Mix so untergeht, weil gerade diese Stimme doch ein essentieller Teil dieser Musik ist.