Frontmann Mikel Jollett hat es wahrlich nicht leicht: Wer mit Künstlern wie Bruce Springsteen, Brian Fallon und Caleb Followill in einen Topf geworfen wird, der sitzt in der Regel zwischen den Stühlen. Da ist auf der einen Seite dieses instinktive Verlangen nach Arenaluft und abertausenden Händen, …

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  • Vor 7 Jahren

    ihr verschenkt im moment aber auch die 5*
    erst Arctic Monkeys, dann Manic Street Preacher jetzt ATE...

    das album ist zwar gut, aber auch maximal 4*!

  • Vor 7 Jahren

    Liebe Laut Redaktion,

    ihr solltet wieder eine 10er Wertung einführen. Da könnte man besser differenzieren, zumindest einsichtiger als allem Gutem im September gleich ne 5 zu verpassen. Nichts gegen den September immerhin mein Burzelmonat, von da aus immer eine 5.

    Einsichtiger sind eventuell die ersten Zeilen von 2Raumwohnungs - Bei Dir bin ich schön

    "Bei Dir bin ich schön,
    das ist ein Phänomen.
    Auf der Skala 1 - 10
    Bei Dir bin ich zehn.
    Ich kann mich selbst nicht so seh'n,
    vielleicht klingt das schizophren.
    Ist aber angenehm,
    bei Dir bin ich schön."

    Immerhin 4 bewertet, ja was nuh? Eher 8 oder doch "nur" 7? Das ist das Dilemma einer 5er Wertung!

    Bitte ändert das!!!

    Gruß Speedi

  • Vor 7 Jahren

    Die ersten beiden Alben dieser Band habe ich mir dieses Jahr gekauft-meine größten Fehlkäufe des Jahres, überhaupt nicht mein Geschmack.
    Aber freut mich, wenn das so gefällt.

  • Vor 7 Jahren

    Das erste ATE Album war ziemlich geil, erfrischend, gute Songs, auf dem zweiten wollten sie schon unbedingt ins Stadion, da sind sie jetzt... und triefen vor Langerweile...

  • Vor 7 Jahren

    Nummer drei hat ja ewig auf sich warten lassen. Wohingegen das Album in USA schon im Frühling auf den Markt kam, mussten wir hier in Good Old Europe bis September warten. Was bei bereits gekauften Konzertkarten etwas blöd ist, wenn Album 3 doch enttäuschen sollte. (wäre nicht das erste Mal, das es bergab ginge). Zum Glück kann TATE auch dieses Mal wieder (meine lyrische Seele) begeistern. Richtig wirken kann das Album (vor allem Timeless) natürlich eher live. Aber auch im stillen Kämmerlein treffen die Texte und Mikel Jolletts Stimme wieder genau ins Schwarze. Schön finde ich persönlich, dass Anna Bulrock etwas präsenter im Gesang ist als in den älteren Alben.