Sänger Jyrki vergleicht die Alben seiner Band mit denen The Cramps: No need to worry, man könne sie blind kaufen. Zumindest für Fans trifft das bei "Universal Monsters" wirklich zu. Man weiß vorher, was man bekommt, und bekommt es dann auch tatsächlich.

Die integrierte Portion Goth-Schmonz gibts …

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  • Vor 2 Jahren

    bei denen ist ja echt nicht jeder song ein bringer. aber als institution extrem authentischen gothrocks zwischen sisters und cramps finde ich diese finnen gnadenlos sympathisch.

    wenn man ca die hälfte der songs ihrer frühen platten und je 2,3, der letzten scheiben nimmt, bekommt man ne tolle playlist.

    • Vor 2 Jahren

      Das stimmt leider.. gab immer nur ein paar gute Lieder auf jedem Album. Zumindest früher. Lange nicht mehr gehört :D

    • Vor 2 Jahren

      Hab's irgendwie nie geschafft eine Platte von denen zu Ende zu hören.
      Welche Lieder würdet ihr denn nehmen wenn ihr 'ne 12-Track-Playlist zusammenstellen müsstet?

    • Vor 2 Jahren

      - Lost boys
      - Velvet touch (in memory R.I.P. Peter Steele)
      - Gothic girl
      - Betty blue
      - Brandon Lee
      - Hills have eyes (Peter Murphy, wer kennt den alten Bauhaus-Rocker nicht?)
      - Dance d amour
      - Shallow graves
      - The chair
      - Dolce vita
      - Crashing high
      - Borderline (auch wenn der Song extrem HIM-schnulzig daher kommt)

    • Vor 2 Jahren

      als opener schon mal "framed in blood" und als ende "sleeping with lions"

    • Vor 2 Jahren

      Yo Ulf, wir können das gerne per Email fortsetzen. Ich werde auf laut.de erstmal nicht mehr stattfinden, doowayz. Zu viele aufmerksamkeits-geile Hater-Hörnchen und Oberspassten hier.

    • Vor einem Jahr

      Danke für die Tips, werd mir gleich mal'n Sampler zusammenstellen :D