Mit siebzehn wünschte sich Taylor Swift nichts sehnlicher als sich zu verlieben - und einen Grammy. Ja, gehts noch? Fehlt nur noch das unbändige Verlangen nach Spiel, Spaß und Spannung, neben der Schokolade. Fünf Jahre später drängeln sich bereits sechs Academy-Awards auf dem Kaminsims der 22-Jährigen.

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  • Vor 7 Jahren

    Swift war schon als Country-Sängerin langweilig.

  • Vor 7 Jahren

    Ich liebe ihre Musik :) und man muss bedenken sie schreibt alle ihre Lieder selber oder hilft zumindest mit...
    Ich finde sie hat es total verdient erfolgreich zu sein..
    Ihre Lieder machen stets gute Laune und ich kann mich in alle Songs hineinversetzen und fühle jede Textstelle mit. Aber so eine Country-Pop Mischung ist halt nicht für jeden was..
    Auch wenn viele meine Meinung nicht teilen, was mir aber auch ziemlich egal ist,weil sie für mich einfach die größte ist.
    Und ich meine ihr erkennt einfach keine gescheite Musik wenn ihr sie vor den Augen habt,aber jeder Geschmack ist anders.
    Nur weil sie nicht so eine Radiomusik macht...

  • Vor 7 Jahren

    @beautiful country flower (« Nur weil sie nicht so eine Radiomusik macht... »):

    Kannst du das etwas näher ausführen?
    Ist Taylor Swift nicht radiotauglich? Zu verschroben oder avantgardistisch?
    Und falls du mit Radiomusik Konsorten à la Lady Gaga oder Katy Perry meinst, wurden die hier jemals besser bewertet?

  • Vor 7 Jahren

    @Morpho:
    Du verstehst Taylors Kunst nicht. Ihre Anbiederung an den Markt infolge ihrer wachsenden Popularität ist versteckte Kritik an der Massenkultur und der kapitalistischen Musikindustrie. Ist doch glasklar...

  • Vor 7 Jahren

    @SexyBoots (« @Morpho:
    Du verstehst Taylors Kunst nicht. Ihre Anbiederung an den Markt infolge ihrer wachsenden Popularität ist versteckte Kritik an der Massenkultur und der kapitalistischen Musikindustrie. »):
    Neeeh, diejenige, die diesen Zug gefahren ist, war Marina And The Diamonds ...
    Die war so gewieft, mit dem Kaugummi-Pop ihres Zweitlings nicht nur alle zwölfjährigen Girlies für sich zu begeistern, sondern den neuen Sound auch ihren alten Fans als Persiflage zu verkaufen. Das war echt geschickt, da bin ich jetzt noch baff. Zumal die Rechnung ja voll aufgegangen ist.

  • Vor 7 Jahren

    @SexyBoots (« @Morpho:
    Du verstehst Taylors Kunst nicht. Ihre Anbiederung an den Markt infolge ihrer wachsenden Popularität ist versteckte Kritik an der Massenkultur und der kapitalistischen Musikindustrie. Ist doch glasklar... »):

    Das glaub ich erst, wenn sie ne Dubstepplatte raus haut. :D
    Wobei der Zug ja so langsam auch schon wieder abgefahren ist.

  • Vor 7 Jahren

    @Morpho:
    "I knew you were trouble" kann man doch gelten lassen ^^

  • Vor 7 Jahren

    Kannt ich nicht und beim reinhören dachte ich noch "welche Version hast du denn gehört?".
    Aber im Refrain geht's ja echt ab. :D
    Damit sind meine Zweifel beseitigt. Die Alte legt eine perfekte Karikatur der Musikindustrie ab.

  • Vor 7 Jahren

    Hab das Album bis auf die Singles nicht gehört. Ist noch irgendwo ein hippes Rap-feature dabei?

  • Vor 7 Jahren

    @beautiful country flower (« Ich liebe ihre Musik :) und man muss bedenken sie schreibt alle ihre Lieder selber oder hilft zumindest mit.. »):

    ich werde nie verstehen, wie so etwas ein Pluspunkt sein kann. Das ist eigentlich eine BEDINGUNG!

    ehrlich. Is wie wenn man sagt "dieser Maurer ist viel besser, der mischt seinen Mörtel noch selber!"

  • Vor 7 Jahren

    Hab' mich gerade mal in die Credits verirrt: Dass als Co-Songwriter der Typ engagiert wurde, der auch schon "Oops .. I Did It Again", "Tearin' Up My Heart", "Everybody (Backstreet Back)", "California Girls" und noch etwa tausend andere Schrecklichkeiten verbrochen hat, sollte eigentlich schon alles sagen.

  • Vor 7 Jahren

    Btw, Academy Awards sind eigentlich Oscars.