Das Radio läuft wieder: Der Freigeist von TV On The Radio auf "Nine Types Of Light" besticht mit Zungenschnalzer-Lyrics und einem Repertoire, unter dessen Druck alles von Prince bis zu den Pixies in einem Song implodiert. Gerade deshalb gehören sie zu den Lieblingen seltener Geschmacksrichtungen.

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  • Vor 8 Jahren

    'dear science' konnte ich mir gar nicht anhören, aber das neue album ist wirklich sehr funky.

  • Vor 8 Jahren

    Konnte die Lobeshymnen auf "Dear Science" auch nur bedingt nachvollziehen. Einige sehr coole Songs aber das Debut oder vorallem "Return to Cookie Mountain" waren da deutlich spannender.
    Mal gucken wie das neue ist.

  • Vor 8 Jahren

    Laut.de hat bisher Alben als Gesamtkunstwerk sehr anders bewertet als ich es tun würde. So sind einige wirklich brilliante Alben hier verrissen worden (ich erinnere an "Frances the Mute" von TMV). Klar, das hier ist kein Verriss, sondern ein starkes Lob. Ich bin nur sicher, daß die beiden genannten Wermutstropfen im Endeffekt ähnlich wirkungsvoll als dramaturgische Vorbereiter zu sehen sind.

    Ich bin sehr gespannt auf die neue Platte! Es wird Zeit, daß TV on the Radio auch auf größerer Ebene bekannt werden, um nicht irgendwann nur noch snobistischen und undankbaren Szenekreisen ausgesetzt zu sein...

  • Vor 7 Jahren

    "Nine Types of Light" ist der Beweis für den Reifungsprozess dieser großartigen Band, deren musikalische Wandlungsfähigkeit und deren kreatives Potential wohl derzeit nur wenige andere Bands, die man landläufig alle in den Topf von "Indie und Alternative" wirft, beherrschen.
    Es ist vor allem der Track "You", der, wie eine ganz sparsame Lo-Fi-Arie dermaßen viel Wehmut und Drama perfekt unter einen Hut bekommt.

  • Vor 5 Jahren

    Wenn der Rolling Stone in seiner Liste der besten Saenger schon 7 Schwarze in die Top 10 laesst, muesste Tunde Adebimpe eindeutig mit dabei sein. Man hoere nur seine Stimme bei You und Will Do. Kele haette auch einen Platz weit oben verident (Everything You Wanted).